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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Jalousie (Begriffsklärung) aufgeführt.

Jalousie an der Innenseite eines Fensters
Jalousie
Fenster mit Lüftungsjalousie
Historische Jalousie Gelosia, São Paulo, 1860–1870
Detail Außenjalousie, Torre Agbar, 2005

Als Jalousie wird eine Anordnung von festen oder beweglichen Lamellen zum Sicht- und Sonnenschutz, aber auch zum Witterungsschutz bezeichnet, die dennoch die Belichtung oder Belüftung des dahinter liegenden Raumes ermöglicht. Die Lamellen der Jalousie können aus (rollgeformtem) Aluminium, Holz, Kunststoff, aber auch aus Glas oder (nichtrostendem) Stahl bestehen. Die Lamellen können fix, drehbar oder in anderer Form beweglich angeordnet sein. Bei einer zusammenschiebbaren Jalousie spricht man von einem Raffstore oder Lamellenstore.

Jalousie [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ʒaluˈzi] (feminin, franz. „Eifersucht“; veraltet auch Stabzugladen[1]) bezeichnete in Frankreich zunächst Fenstergitter, die so beschaffen waren, dass sie den Blick nach außen ermöglichten und gleichzeitig von dort aus die Sicht ins Innere verhinderten. Die Bezeichnung Jalousie erklärt sich dabei aus der Nachbildung dieser Gitter nach orientalischen Vorbildern aus Harems, in denen der Hausherr eifersüchtig darüber wachte, dass die Gemächer der Frauen gegenüber der Außenwelt abgeschirmt wurden. Ebenso wie diese orientalischen Gitter waren auch die ersten Jalousie-Einsätze für europäische Fensterläden anfangs nicht verstellbar. Erst am 14. April 1812 meldete der Tischler Cochot in Paris seine Erfindung zum Patent an: eine mit verstellbaren und wendbaren Brettchen (Lamellen) versehene Jalousie, die dem heute noch verwendeten Prinzip entspricht. Bauhistorisch ist die Jalousie in Form des Gitterfensters (Transenna) vermutlich älter als das Fenster aus Glas.

In der Kriegsführung des 18. und 19. Jahrhunderts bedeutete Jalousie auch kleinere Angriffe auf den Feind, um ihn zu beunruhigen („Eifersucht“), auch „Neckerei“ genannt.

Inhaltsverzeichnis

1 Arten

1.1 Außenjalousien
1.2 Innenjalousien
1.3 Einbaujalousien
1.4 Lüftungsjalousien

2 Formen
3 Bedienung
4 Raffstore, Lamellenstore
5 Siehe auch
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Arten

Außenjalousien

Die Außenjalousie kann mit feststehenden, drehbaren oder beweglichen Lamellen ausgeführt werden (nicht zu verwechseln mit dem Rollladen). Sie dient wie die Innenjalousie dem Sicht- und Lichtschutz, schützt aber effektiver vor Aufheizung im Sommer, da die Sonneneinstrahlung schon vor Eintritt in den Raum abgeschattet wird. Außenjalousien für starke Beanspruchung haben extra dicke, gebördelte Lamellen. Da Außenjalousien Belastungen durch Wind und Wetter ausgesetzt sind, werden sie gängigerweise schienen- oder seilgeführt. Motorisch betriebene Außenjalousien können zum Schutz bei stärkerer Windbelastung automatisch eingefahren werden (Windwächter).

Innenjalousien

Jalousien für den Innenbereich sind meist beweglich als Raffstore ausgeführt. Sie können auf verschiedene Arten montiert werden:

in der Glasleiste (die Leisten, mit denen das Fensterglas im Flügelrahmen fixiert wird)
in der Fensternische (Maueröffnung, in die das Fenster eingebaut ist)
auf dem Fensterflügel
vor der Fensternische (an der Wand oder der Decke)

Für die Montage auf dem Fensterflügel gibt es für PVC-Fenster spezielle Klemmträger, so dass nicht ins Fenster gebohrt werden muss. Um zu verhindern, dass die Jalousie bei gekipptem Fenster unten vom Fenster absteht, werden Jalousien mit einer sogenannten Pendelsicherung eingebaut. Die Pendelsicherung besteht aus einem Draht oder einem Nylon-Faden, der vom Jalousiekopf ausgeht und an der Seite durch jede Lamelle gefädelt wird. Unten wird dieser mit einem Winkel oder einer anderen Befestigung am Fenster befestigt. Die Pendelsicherung kann auch mit seitlich befestigten Führungswinkeln ausgeführt werden. Der Oberkopf, in dem der manuelle oder motorische Antrieb untergebracht ist, besteht meist aus gekantetem Blech, der Fallstab aus Stahl oder Kunststoff.

Einbaujalousien

Einbaujalousien können bei Verbundfenstern zwischen Außen- und Innenflügel bzw. im Zwischenraum einer Doppelverglasung befestigt werden. Spezielle Einbaujalousien (innenliegende Jalousien) können auch direkt im Scheibenzwischenraum (SZR) der Isolierglasscheibe angebracht werden, wo sie vor Verschmutzung geschützt sind. Solche Jalousien werden von einem Elektromotor, der ebenfalls im Isolierglas integriert ist, oder über eine Magnetkupplung von einem außenliegenden Antrieb bedient.

Lüftungsjalousien

Lüftungsjalousien haben meist feststehende Lamellen. Sie bestehen in der Haustechnik oft aus Metall, im Möbelbau aus Holz. Fensterläden können ebenfalls mit Jalousien ausgestattet sein. Bei Verglasungen, die keine Anforderungen hinsichtlich Luftdichtheit und Wärmeschutz erfüllen müssen, kann auch das Glas selbst in Form von beweglichen Lamellen als Jalousie ausgeführt sein.

Klappladen mit Jalousie

Glasjalousie

Jalousieläden

Transenna, Stein

Formen

Für fast jede Fenstersituation gibt es heutzutage die passende Jalousieausführung. So gibt es neben Dreieck- oder Trapezausführungen Jalousien, bei denen lediglich einzelne Bereiche nach Bedarf regulierbar sind, Jalousien, die frei nach oben oder unten verschoben werden können, Varianten, die im geöffneten Zustand aufgrund des Lamellenabstands eine bessere Sicht nach außen gewährleisten, oder Jalousien, die mittels nach hinten gesetzter Stanzlöcher einen besseren Schutz vor Lichteinfall ermöglichen.

Bedienung

Für die bewegliche Jalousie, den Raffstore oder Lamellenstore gibt es verschiedene Mechaniken zur Bedienung:

Mit einer Zugschnur wird die Jalousie herauf- und heruntergelassen. Die Lamellen werden entweder durch Drehen eines Wendestabs aus Metall oder Plastik oder mit zwei weiteren Schnüren gewendet.
Mit einer Endlosschnur oder einer Endloskette, die im Unterschied zur Zugschnur im Kreis geführt wird, kann die Jalousie sowohl herauf- und heruntergelassen als auch gewendet werden.
Mit einer Kurbel kann die Jalousie sowohl herauf- und heruntergelassen als auch gewendet werden.
Mit Hilfe eines Elektromotors.

Raffstore, Lamellenstore

Hauptartikel: Raffstore

Die Bezeichnungen Jalousie und Raffstore werden häufig synonym verwendet. Oft wird in der Industrie auch eine willkürliche Unterscheidung zwischen Jalousie und Raffstore vorgenommen, um gewisse Produkteigenschaften hervorzuheben, z. B. die windsichere Ausführung. Bei korrekter Verwendung des Begriffes ist die Jalousie, bestehend aus festen oder beweglichen Lamellen, der Oberbegriff für den zusammenschiebbaren Raffstore.

Gängige Lamellenbreiten für handelsübliche Raffstores sind 16 mm, 25 mm, 35 mm und 50 mm.

Siehe auch

Rollo
Rollladen
Plisseeanlage
Intelligentes Glas

Weblinks

 Commons: Jalousie – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Jalousie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

Brockhaus Konversationslexikon 1908. Bd. 15, Stichwort Stabzugladen.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4269633-1 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Jalousie&oldid=184643394“

Kategorien: Sonnenschutz (Bauteil)Fensterdekoration

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Businessplang der Rehabilitationsmittel GmbH aus Hannover

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Muster eines Businessplans

Businessplan Rehabilitationsmittel GmbH

, Geschaeftsfuehrer
Rehabilitationsmittel GmbH
Hannover
Tel. +49 (0) 2081758
Fax +49 (0) 3650616
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Rehabilitationsmittel GmbH mit Sitz in Hannover hat das Ziel Rehabilitationsmittel in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Rehabilitationsmittel Artikeln aller Art.

Die Rehabilitationsmittel GmbH hat zu diesem Zwecke neue Rehabilitationsmittel Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Rehabilitationsmittel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Rehabilitationsmittel Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Rehabilitationsmittel GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Rehabilitationsmittel eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 7 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2025 mit einem Umsatz von EUR 116 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1993, Hannover
b) , geb. 1956, Heidelberg
c) , geb. 1952, Wirtschaftsjuristin, Darmstadt

am 3.10.2015 unter dem Namen Rehabilitationsmittel GmbH mit Sitz in Hannover als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 504000.- gegruendet und im Handelsregister des Hannover eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 57% und der Gruender e) mit 12% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Tonstudio es Geschichte Räumlichkeiten Ausstattung Personen Fachausdrücke Klangeigenheiten Wirtschaftliche Situation Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
16 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
35 Mitarbeiter fuer Entwicklung
5 Mitarbeiter fuer Produktion
14 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Hannover im Umfange von rund 89000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 17 Millionen und einen EBIT von EUR 299000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
Demobänder an, mit denen sich Interpreten bei Plattenfirmen vorstellen. Deshalb lag es nahe, dass Tonträgerunternehmen sich ihre eigenen Tonstudios zulegen; so hat es musikhistorisch auch begonnen. Neben diesen firmeneigenen Tonstudios begannen sich jedoch später auch unabhängige Tonstudios zu etablieren. Während firmeneigene Tonstudios meist ausschließlich für die zugehörigen Plattenfirmen aufnehmen, sind unabhängige Tonstudios auf die Auftragsproduktion angewiesen. Hier hat sich ein Mittler zwischen Tontechnik, Soundideen und kommerziellen Fähigkeiten entwickelt – der Musikproduzent. Während in unabhängigen Tonstudios der Engpass meist bei der Kapitalbeschaffung lag (und liegt), stehen firmeneigene Tonstudios wegen der Fixkostenkontrolle unter Auslastungsdruck. Beide gemeinsam beobachten stets die Entwicklung der Aufnahmetechnik, um den neusten technischen Stand anbieten zu können.

Geschichte
Emil Berliner (vorne links), Fred Gaisberg (hinten links)
Das erste Tonstudio weltweit wurde durch den Pianisten Frederick William „Fred“ Gaisberg (* 1873, † 1951) in Philadelphia/Pennsylvania Anfang 1897 über einem Schuhladen auf der 12th Street eröffnet.[1] Auch der erste Plattenladen entstand 1897 in Philadelphia.[2]
Gaisberg war Mitarbeiter des deutsch-jüdischen Emigranten Emil Berliner. Dieser konzentrierte sich auf Wiedergabetechnik (Grammophon, Schallplatte), doch mussten auch Anstrengungen unternommen werden, um die Vorstufe der Wiedergabetechnik, die industrielle Aufnahmetechnik, zu verbessern. Als Berliner am 16. Mai 1888 vor Mitgliedern des Franklin Institutes in Philadelphia die Tonträgerproduktion demonstrierte, war der Weg für die industrielle Tonträgerherstellung frei. Gaisberg kannte als Pianist die Perspektive des Interpreten und machte sich mit der Aufnahmetechnik vertraut. Zu jener Zeit war die Arbeitsteilung im Tonstudio gering, denn die Aufgaben des Toningenieurs, Musikproduzenten und Artists-and-Repertoire-Managers waren oft in einer Person vereinigt.[3] Das traf auch auf Gaisberg zu, denn er kümmerte sich auch um die Entdeckung von Interpreten. Ob der am 14. Mai 1897 in Philadelphia entstandene Titel Little Kicker (Berliner #254), ein Piano-Solo mit Fred Gaisberg,[4] die erste Aufnahme im ersten Tonstudio war, ist nicht überliefert. Denn von Gaisberg als Pianist datieren die ersten Aufnahmen bereits vom 17. November 1892 aus Philadelphia.
Im Juli 1898 errichteten Gaisberg und Joe Sanders im Londoner Cockburn-Hotel das erste europäische Tonstudio. Am 8. August 1898 entstand hier Gaisbergs erste Studioaufnahme in Europa. Dazu setzte er den Klarinettisten aus dem Orchester des Trocadero-Hotels ein. Fred Umsbach spielte Felix Mendelssohn Bartholdys Frühlingslied (Spring Song). Weitere Aufnahmen in London entstanden mit Syria Lamonte, einer australischen Sängerin, die in einem Londoner Restaurant arbeitete. Gaisberg selbst machte am 10. August 1898 Aufnahmen von seinen Piano-Soli (Berliner #5503).
Gaisberg nutzte seinen Aufenthalt in London, um ab Mai 1898 in Europa mit seinem Aufnahmegerät Stimmen aufzuzeichnen. So kam er im März 1902 nach Mailand, wo er den Tenor Enrico Caruso hörte.[5] Am 11. April 1902 entstanden im Mailänder Grand Hotel 10 Aufnahmen mit Caruso – der erste Plattenstar war geboren.
Mitte 1898 ließ Berliner das erste Tonstudio in New York errichten. Eine der ersten Aufnahmen im New Yorker Tonstudio war der Gladiator March der Sousa’s Band vom 1./2. September 1898 (Berliner #13). Die Plattenfirma Victor Talking Machine Co. wurde im Oktober 1901 gegründet und eröffnete ihr firmeneigenes Tonstudio im Februar 1900 im Johnson Factory Building in Camden (das gegenüber von Philadelphia auf der anderen Seite des Delaware River liegt). Es wechselte im September 1901 nach Philadelphia. Bis 6. November 1907 wurden hier die meisten Victor-Aufnahmen gemacht.[6]
Die Anforderungen an Tonstudios stiegen in dem Maße, wie s

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Rehabilitationsmittel GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Rehabilitationsmittel GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Rehabilitationsmittel GmbH sind mit den Patenten Nrn. 165.910, 708.683 sowie 464.650 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2036 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 969 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 871000 Personen im Rehabilitationsmittel Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 842000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 5 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 3 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 188 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Rehabilitationsmittel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Rehabilitationsmittel hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu2 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 52 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Rehabilitationsmittel wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Rehabilitationsmittel Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 12 %
England 35%
Polen 19%
Oesterreich 38%
Oesterreich 17%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Rehabilitationsmittel durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Rehabilitationsmittel, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 1% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 20 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 30 ? 72% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 12% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 269000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 5?000 11?000 56000 100?000 534?000 722?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 26?000 90000 264?000 487?000 851?000
Trainingsanlagen 3?000 21?000 74000 195?000 561?000 957?000
Maschinen 1?000 11?000 45000 297?000 498?000 845?000
Spezialitaeten 2?000 21?000 79000 345?000 517?000 831?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 89 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 2 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 6 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Hannover und das Marketingbuero Vater & Sohn in Hannover beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Rehabilitationsmittel Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 166000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 57000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 4?737 6?786 17?573 34?143 71?447 289?840
Warenaufwand 4?384 5?768 29?752 44?775 54?612 175?736
Bruttogewinn 7?487 9?540 20?707 35?367 76?851 289?775
Betriebsaufwand 9?516 1?612 14?178 39?811 67?470 110?164
EBITDA 4?236 7?360 24?712 46?193 76?358 136?284
EBIT 7?710 1?427 10?187 37?782 73?544 152?704
Reingewinn 2?756 4?620 19?625 42?199 60?100 287?140
Investitionen 4?152 7?680 12?587 31?869 74?367 278?257
Dividenden 2 4 4 9 11 20
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 88 Bank 206
Debitoren 132 Kreditoren 858
Warenlager 405 uebrig. kzfr. FK, TP 376
uebriges kzfr. UV, TA 745

Total UV 2143 Total FK 1?626

Stammkapital 703
Mobilien, Sachanlagen 449 Bilanzgewinn 65

Total AV 567 Total EK 691

4321 8?676

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,6 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,3 Millionen um EUR 4,6 Millionen auf neu EUR 3,6 Millionen mit einem Agio von EUR 3,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 4,3 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 22,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 869000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Treuhandvertrag der Maschinenbau Ges. m. b. Haftung aus Bielefeld

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Maschinenbau Ges. m. b. Haftung, (Bielefeld)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Grafikdesign Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Herne)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Würzburg), auf dem Konto Nr. 4089884 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 161.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bielefeld, Datum):

Für Maschinenbau Ges. m. b. Haftung: Für Grafikdesign Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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Businessplang der Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Trier

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Muster eines Businessplans

Businessplan Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung

, Geschaeftsfuehrer
Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Trier
Tel. +49 (0) 9724211
Fax +49 (0) 4140821
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Trier hat das Ziel Visualisierungen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Visualisierungen Artikeln aller Art.

Die Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Visualisierungen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Visualisierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Visualisierungen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Visualisierungen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 17 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 87 Millionen und einem EBIT von EUR 1 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1941, Trier
b) , geb. 1988, Duisburg
c) , geb. 1956, Wirtschaftsjuristin, Hamm

am 19.4.201 unter dem Namen Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Trier als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 417000.- gegruendet und im Handelsregister des Trier eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 65% und der Gruender e) mit 31% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Jacht Begriff Bauart und Ausstattung Besatzung Technische Daten Geschichte Bekannte Yachten Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
29 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
3 Mitarbeiter fuer Entwicklung
18 Mitarbeiter fuer Produktion
24 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Trier im Umfange von rund 14000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 17 Millionen und einen EBIT von EUR 221000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
h
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Begriff
Im Alltagsgebrauch wird üblicherweise erst ab einer gewissen Länge des Fahrzeugs von einer Yacht gesprochen. Unter etwa 7 m spricht man eher von einem Boot, über 10 m von einer Yacht. Eine typische Yacht in europäischen Küstengewässern ist heute um die 10 bis 17 Meter lang (30 bis 56 Fuß) und mit mehreren Kabinen ausgestattet. Auf deutschen Binnenseen herrschen bei Yachten Bootslängen von 6 bis 15 Meter vor.
Größere Yachten werden auch als Maxiyachten bezeichnet, je nach Größe als Mini-Maxis, Maxis oder Supermaxis. Die Grenzen zwischen diesen Kategorien sind keineswegs fest, als Anhaltspunkt kann aber beispielsweise die Klasseneinteilung des Yacht Club Costa Smeralda dienen, der bei seinen Regatten Yachten von 18–24 m als Mini-Maxis, Yachten über 30,5 m als Supermaxis und alle dazwischen als Maxis starten lässt.[1]
Sehr große Yachten, bei denen kein Wert auf sportliche Nutzung gelegt wird, sondern die als reine Luxusobjekte dienen, werden als Megayachten oder Superyachten bezeichnet.

Bauart und Ausstattung
Übliche Baumaterialien für Yachten sind heute faserverstärkte Kunststoffe (meist GFK oder CFK). Holz war früher der einzig verfügbare Baustoff, wurde aber von Kunststoffen praktisch vollständig abgelöst. Stahl und Aluminium werden sehr selten verwendet. Beton (Ferrozement) wurde in den 1970er Jahren erprobt, konnte sich aber nie durchsetzen. Der Bau einer modernen Yacht ist eine sehr komplexe und anspruchsvolle Arbeit, die viel Erfahrung erfordert.
Bei Maxi- und Megayachten spielt Komfort eine große Rolle, sie ähneln eher privaten Kreuzfahrtschiffen als Sportbooten.
Bauart, Einrichtung, Motorisierung und Ausrüstung einer Yacht richten sich sehr nach dem bevorzugten Revier und der Stärke der Nutzung. Yachten, die in der EU in Betrieb genommen werden, müssen der CE-Norm entsprechen und gemäß ihrer Konstruktion und Ausrüstung in eine der Kategorien A bis D eingeordnet werden.

Besatzung
In der Regel befinden sich Yachten, egal ob Motor- oder Segelyachten, ab einer Rumpflänge von 21 Metern (70 Fuß) in der Verantwortung von semi- oder vollprofessionellen Besatzungen (Yachtmatrose). Ab zwei Personen spricht man von einer Crew, dabei handelt es sich zumeist um Schiffsführer („Skipper“) und Steward. Der Anzahl der Crewmitglieder sind mit steigender Größe der Yacht kaum Grenzen gesetzt – sie kann bei Megayachten mehr als 60 Personen umfassen, darunter z. B. Köche und Ingenieure. Der Skipper ist dann oft Kapitän mit Patent für große Fahrt.
Insbesondere wegen der hohen Personalkosten ist die Charter von Yachten zu einer beliebten Alternative zur eigenen Yacht geworden. Damit können auch weitere Nachteile einer eigenen Yacht vermieden werden (Anschaffungskosten, Distanz zum Liegeplatz, Klima- und Revierabhängigkeit).

Technische Daten
Die größten Privatyachten erreichen über 180 Meter Länge. Sie können 20–36 Knoten erreichen.[2]
Die breite Masse fährt eher Yachten mit einer Länge zwischen 10 und 20 Metern. Segelyachten sind ab etwa 12 Metern sicher hochseetauglich, Motoryachten wegen der geringeren Stabilität erst deutlich darüber. Zudem begrenzt der Treibstoffvorrat einer „normalen“ Motoryacht von zwischen 500 und 1.500 Litern die Reichweite, denn 100 Liter pro Stunde können auch hier verbraucht werden. Die Reichweite einer Segelyacht ist nicht durch den Treibstoff begrenzt und ihre Höchstgeschwindigkeit wird durch die Rumpfgeschwindigkeit bestimmt.

Geschichte
Eine mit barocken Verzierungen versehene Speeljacht aus der Mitte des 17. Jahrhunderts (Gemälde von Willem van de Velde dem Älteren)
Eine Herenjacht als Dienstfahrzeug der VOC von 1790
Es sind in der Vergangenheit viele Schiffsformen als Jachten bezeichnet worden. Neben kleinen dreimastigen Jagten mit Spiegelheck um 1600 wurden in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch speziell für Lustfahrt

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Visualisierungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 973.341, 744.367 sowie 403.427 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2031 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 603 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 246000 Personen im Visualisierungen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 749000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 13 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2024 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 8 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 5 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 159 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Visualisierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Visualisierungen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 72 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Visualisierungen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Visualisierungen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 79 %
England 23%
Polen 21%
Oesterreich 21%
Oesterreich 60%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Visualisierungen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Visualisierungen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 19% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 28 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 24 ? 76% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 16% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 519000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 2?000 16?000 46000 167?000 519?000 895?000
Zubehoer inkl. Kleidung 5?000 13?000 81000 178?000 537?000 768?000
Trainingsanlagen 5?000 23?000 44000 203?000 440?000 966?000
Maschinen 3?000 26?000 69000 210?000 566?000 907?000
Spezialitaeten 5?000 28?000 56000 250?000 511?000 739?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 76 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 1 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Trier und das Marketingbuero Vater & Sohn in Trier beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Visualisierungen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 260000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 36000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 3?554 9?159 26?688 44?109 61?336 229?564
Warenaufwand 1?211 3?884 18?792 40?546 79?500 260?841
Bruttogewinn 1?298 8?180 26?506 42?767 78?116 285?546
Betriebsaufwand 8?425 6?159 17?509 34?871 63?192 169?840
EBITDA 2?168 7?419 12?636 50?350 65?562 255?225
EBIT 3?195 8?535 11?385 50?852 65?858 202?656
Reingewinn 1?241 7?348 12?729 49?568 76?635 231?868
Investitionen 3?788 9?275 15?732 43?628 58?833 192?751
Dividenden 2 2 4 8 12 24
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 88 Bank 215
Debitoren 146 Kreditoren 750
Warenlager 362 uebrig. kzfr. FK, TP 692
uebriges kzfr. UV, TA 749

Total UV 3681 Total FK 1?872

Stammkapital 700
Mobilien, Sachanlagen 579 Bilanzgewinn 46

Total AV 681 Total EK 233

7680 7?681

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 2,6 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 2,2 Millionen um EUR 0,6 Millionen auf neu EUR 4,3 Millionen mit einem Agio von EUR 6,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,5 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 200000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 25,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 885000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-unternehmensnachfolge-begriff-formen-der-unternehmensnachfolge-auspraegungen-der-unternehmensnachfolge-ablauf-und-phasen-der-unternehmensnachfolge-un-3/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-omnibus-etymologie-technik-bauarten-geschichte-verkehrsarten-bedeutung-als-verkehrsmittel-bushersteller-rechtliche-bestimmungen-fuer-kraftomnibusse-i/
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  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-videoueberwachungsanlage-technologie-geschichte-anwendungen-software-navigationsmenue-aus-bergisch-gladbach/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/businessplang-der-monica-enders-kunststoffverarbeitung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-halle/

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Internetdienst Die Internetdienste im Einzelnen Nutzung von Anwendungen über Webanwendungen Tabelle der wichtigsten Internetdienste Navigationsmenü aus Hamburg

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Dieser Artikel behandelt Internetdienste im technischen Sinne. Zu Angeboten, die über das Internet genutzt werden, siehe Online-Dienst.

Ein Internetdienst ist eine Anwendung des Internets im technischen Sinne. Das Internet selbst stellt lediglich die Infrastruktur zur Übertragung der Daten zur Verfügung. Ein Nutzen für die Anwender entsteht erst dadurch, dass, basierend auf der Struktur des Internets, dem Anwender verschiedene Dienste zur Verfügung stehen. So hat der Dienst des World Wide Web dem Internet Anfang der 1990er-Jahre erst zum Durchbruch verholfen. Auch heute noch kommen immer neue Dienste hinzu. Die wichtigsten und bekanntesten Dienste sind in der folgenden Tabelle kurz beschrieben. Für ausführlichere Erläuterungen siehe die jeweiligen Artikel.

Inhaltsverzeichnis

1 Die Internetdienste im Einzelnen

1.1 World Wide Web
1.2 E-Mail
1.3 Dateiverwaltung
1.4 Diskussionsforen
1.5 Chat
1.6 Telefonie
1.7 Fernsehen
1.8 Radio
1.9 Spiele

2 Nutzung von Anwendungen über Webanwendungen
3 Tabelle der wichtigsten Internetdienste

3.1 Chat-Dienste

4 Siehe auch

Die Internetdienste im Einzelnen

World Wide Web

Der Webbrowser Firefox auf der Wikipedia-Webseite

Das World Wide Web (Abkürzungen Web oder WWW) überträgt Webseiten.

Zur Anzeige der Seiten wird ein sogenanntes Browser-Programm (wie beispielsweise Internet Explorer, Firefox, Opera oder Google Chrome) verwendet.

Seit 1990 hat sich das World Wide Web ständig weiterentwickelt und bietet neben Bebilderungen, Ton, Animationen und Videos auch interaktive Inhalte aller Art.

Eine typische WWW-Adresse (der Einfachheit halber auch „Internetadresse“ genannt) ist beispielsweise http://www..org/.

E-Mail

E-Mails, elektronische Briefe, sind eine der ersten Anwendungen des Internets.

Internetnutzer können eigene E-Mail-Adressen anmelden und sind unter dieser zu erreichen. Beispiel für eine E-Mail-Adresse: maxmustermann@.org

Populäre Programme zur Nutzung und Verwaltung von E-Mails sind z. B. Outlook, Outlook Express, Evolution und Mozilla Thunderbird.

Dateiverwaltung

Der seit 1971 verfügbare File Transfer Protocol-Service (kurz FTP) ermöglicht die Verwaltung von Dateien und Ordnern über das Internet, daneben ist der lesende und schreibende Internetzugriff auch über HTML auf Dokumente möglich, und umfasst heute zahlreiche Dateitypen, wie auch interaktive Zugriffsformen.

Zu diesen Diensten gehören Dokumentenserver und Repositories für Digitale Bibliotheken, Online-Datenbanken, Bilddatenbanken, Software-Versionsverwaltung, oder Webarchive.

Diskussionsforen

Diskussionsforen dienen der öffentlichen Kommunikation mit anderen Internet-Nutzern. Obwohl es für Diskussionsforen den eigenen Standard NNTP gibt, wird meist eine Webanwendung verwendet. Das bekannteste und größte Diskussionsforum, das NNTP verwendet, ist das Usenet. Es ist auf einigen Servern verteilt, die sich ständig synchronisieren und hat sogar ein eigenes URL-Schema zum schnelleren Zugang mit dem Protokoll-Präfix news. Eines der unzähligen Usenet-Diskussionsforen ist zum Beispiel „newsalt.de.“.

Chat

Das IRC-Programm Chatzilla im Chatraum #Wikipedia
Der Instant Messenger Pidgin

Ein Chat ermöglicht eine schriftliche Echtzeitunterhaltung mit beliebig vielen Nutzern. Für Gruppenchats zu einem bestimmten Thema werden Chaträume eingerichtet.

Viele Chatdienste bieten auch Online-Kontaktelisten, Offline-Nachrichten, Datei-Austausch und Videochat an.

Telefonie

Seit der Verbreitung von Breitbandinternetanschlüssen ersetzt die Internet-Telefonie zunehmend die analoge und die ISDN-Telefonie.

Fernsehen

Live-Ereignisse können über das Internet mittels Livestreams übertragen werden. Filme können auf Abruf (Video-on-Demand) heruntergeladen werden.

Radio

Hauptartikel: Internetradio

Spiele

In der heutigen Zeit sind Onlinespiele weit verbreitet. Anwender haben so die Möglichkeit, selbst auf weite Entfernungen miteinander zu spielen.

Nutzung von Anwendungen über Webanwendungen

Anwendungen, die ursprünglich mit lokalen Programmen genutzt wurden (z. B. Office-Programm), werden immer häufiger über Webanwendungen angeboten und können mittels eines Webbrowsers genutzt werden.

Tabelle der wichtigsten Internetdienste

Dienst
Verwendetes Protokoll
Übliche Ports
Beschreibung
Anwendungen

World Wide Web

Hypertext Transfer Protocol (HTTP), Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS)

80, 443

Zur Übertragung von Webseiten

Webbrowser

E-Mail

Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), Post Office Protocol Version 3 (POP3), Internet Message Access Protocol (IMAP)

25, 110, 143

Zum Versand elektronischer Briefe (E-Mails)

E-Mail-Programm

Dateiübertragung (File Transfer)

File Transfer Protocol (FTP)

20, 21

Zur Übertragung von Dateien

FTP-Server und -Clients wie FileZilla

Namensauflösung

Domain Name System (DNS)

53

Mit diesem Dienst werden Namen z. B. de..org in IP-Adressen übersetzt

Meistens im Betriebssystem integriert

Usenet

Network News Transfer Protocol (NNTP)

119

Diskussionsforen zu allen erdenklichen Themen

News Client, z. B. Microsoft Outlook Express oder Mozilla Thunderbird

Telnet

Telnet Protocol

23

Zur Benutzung entfernter Rechner

unter den meisten Betriebssystemen standardmäßig verfügbar: telnet

SSH

SSH Protocol

22

Zur verschlüsselten Benutzung entfernter Rechner

ssh, unter Windows z. B. PuTTY oder WinSCP

Peer-to-Peer-Systeme

eDonkey, Gnutella, FastTrack

6881 bis 6889, 4661, 4662, 4665, 4672 (eDonkey). 6346 (Gnutella), 1214 (FastTrack)

z. B. Tauschbörsen zum Austausch von Dateien

eMule, FrostWire, Kazaa Lite K++, Vuze, μTorrent

Internet-Telefonie (VoIP)

H.323, Session Initiation Protocol (SIP)

5060

Telefonieren

Beispiele siehe Kategorie VoIP

Video-Chat

H.264, QuickTime-Streaming

Video-Telefonie

Beispiele siehe Kategorie VoIP

Virtual Private Network VPN

GRE, IPsec, PPTP

Kopplung von LANs durch das Internet, optional mit Verschlüsselung und Authentifizierung

OpenVPN

Internetradio

Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

Radio hören/senden

Beispiele siehe Kategorie Medienspieler

WAIS

Z39.50

Ein früherer Internet-Suchdienst

Gopher

Internet Gopher Protocol

70

Hypertext-ähnlicher Informationsdienst

Internet Control Message Protocol (ICMP)

(verwendet keine)

Austausch von Fehler- und Informationsmeldungen, Diagnose

z. B.: Ping

Netzwerkadministration

Simple Network Management Protocol (SNMP)

161

Dient der Fernkonfiguration, -wartung und -überwachung von Netzwerkkomponenten wie z. B. Routern

Zeitsynchronisation

Network Time Protocol (NTP)

123

Dient dem Zeitabgleich von Computern und Netzwerkkomponenten.

ntpdate bzw. ntp-client (GNU/Linux)

Chat-Dienste

Chatdienste dienen der Echtzeitkommunikation in Schriftform über das Internet.

Dienst
Verwendetes Protokoll
Übliche Ports
Beschreibung
Anwendungen

Internet Relay Chat

IRC-Protokoll

194, 6667

„Ur“-Chatdienst

Verschiedene Clientprogramme oder Webchats, z. B. mIRC (Windows), XChat (Linux, bzw. auch Windows)

Secure Internet Live Conferencing

SILC-Protokoll

706

sicherer Chatdienst

Verschiedene Clientprogramme, z. B. Pidgin, Colloquy (Mac OS X), Silky, irssi

XMPP/Jabber

XMPP

5222

Dezentralisierter Chatdienst

Verschiedene Programme, z. B. Psi (Windows, Linux, Mac), Kopete (Linux)

Instant Messaging

Verschiedene, proprietäre Protokolle

je nach Protokoll

Kurznachrichten von Person zu Person, Clients unterstützen oft auch IP-Telefonie

Verschiedene Programme, z. B. WhatsApp, Skype

Siehe auch

Internetdienstanbieter

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Kategorie: Internetdienst

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Musikalien Arten Musikalien und Urheberrecht Deutscher Markt Neuere Entwicklungen Navigationsmenü aus Hannover

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Musikalien im engeren Sinne sind Druckerzeugnisse mit Noten von Werken der Musik und werden in der Alltagssprache meist einfach als Noten bezeichnet. Im weiteren Sinn sind Musikalien Handelswaren mit Bezug auf Musik, wie Noten, Musikinstrumente, Tonträger und Fachbücher.

Hergestellt werden Musikalien in der Regel von Musikverlagen; die Verbreitung findet über den Musikalienhandel statt. In diesem Zusammenhang verstehen sich als Musikalien im weiteren Sinne auch Notenhefte, musikpädagogische Literatur sowie musikalische Lernhilfen aller Art.

Inhaltsverzeichnis

1 Arten
2 Musikalien und Urheberrecht
3 Deutscher Markt
4 Neuere Entwicklungen
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Arten

Partitur nennt man Notenwerke, in denen mehrstimmige Musikstücke so notiert sind, dass für jeden Mitwirkenden untereinander eine Stimme notiert ist. Sie wird vom Dirigenten zum Leiten einer Aufführung benutzt, dient aber auch dem Studium des Werkes oder dem Mitlesen.
Stimme nennt man jene Blätter oder Hefte, die jeweils nur eine einzelne Stimme für einen Mitwirkenden enthalten.
Einen kompletten Satz aller Stimmen für ein Orchesterwerk nennt man Orchestermaterial.
Klavierauszug heißt eine Zusammenfassung eines Werkes für Klavier, wobei Solostimmen und eventuell auch Chorstimmen jedoch trotzdem extra gedruckt werden.
Chorpartitur ist eine Partitur, die alle Chorstimmen, nicht aber allfällige Begleitung umfasst.
Lehrwerke, wie Schulen (Anleitung zum Erlernen eines Musikinstrumentes), Etüdensammlungen, Lehr-, Lern- und Übehilfen etc.
Autograph ist eine handschriftliche Aufzeichnung des Komponisten (meist ein Faksimile).
Notenabschriften (insbesondere Orchesterstimmen) wurden früher von Hand durch einen Notenkopisten hergestellt.

Musikalien und Urheberrecht

Als geistiges Eigentum unterliegen auch musikalische Kompositionen dem Urheberrecht. Das Notenbild selbst ist allerdings nur gemeinsam mit der Komposition geschützt, deren Schutz im Allgemeinen 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers endet.

Deutscher Markt

2009 waren auf dem deutschen Markt etwa 300.000 Notenausgaben lieferbar, jährlich erscheinen rund 7000 neu. Die Musikverlage erzielen damit einen Jahresumsatz von etwa 630 Millionen Euro, das sind etwa 15 Prozent ihrer Gesamtumsätze.[1]

Neuere Entwicklungen

Vom Profimusiker-Bereich her kommen in den letzten Jahren Versuche, Musikalien in Papierform durch den Einsatz neuer Techniken ganz oder teilweise zu ersetzen. Im Jahr 2000 begannen die Bamberger Symphoniker einen kurzlebigen Versuch, in Konzerten mit speziell ausgestatteten Laptops auf den Notenpulten zu spielen.[2] Ab 2012 spielte die Brüsseler Philharmonie von Tablets; die von einem Hersteller gesponserte Aktion dient der Weiterentwicklung von Hard- und Software, soll aber auch zu Kosteneinsparungen führen.[3]

Weblinks

Gemeinfreie Notenausgaben im International Music Score Library Project: http://imslp.org/wiki/
Musikaliensuche in diversen Datenquellen via ViFaMusik

Einzelnachweise

↑ Börsenblatt H. 17/2009, S. 38

Bamberger Symphoniker. Laptops lösen Notenhefte ab. Spiegel Online, 14. Februar 2000, abgerufen 25. Juni 2013.

↑ Brüsseler Philharmoniker ersetzen Notenblätter durch Tablet-PC heise Newsticker, 9. November 2012, abgerufen 25. Juni 2013

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4040809-7 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Musikalien&oldid=183748324“

Kategorien: Literatur (Musik)Musikfachhandel

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  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/businessplang-der-erika-krieger-kampfsportschulen-ges-m-b-haftung-aus-augsburg/

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Wirtschaftsberatung Begriffsabgrenzungen Geschichte Markt der Unternehmensberatungen in Deutschland Berufsbild Dienstleistung Beratung Vergütung Kritik Fachorganisationen und Berufsverbände Filmografie Navigationsmenü aus Kassel

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Unternehmensberater bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an. Oft ist das Management der Kunden (bzw. Klienten) Gegenstand der Beratung, dann wird von Managementberatung gesprochen. Manchmal stehen auch fachliche Entscheidungen und Veränderungen im Mittelpunkt, wie z. B. bei speziellen IT- oder Ingenieurleistungen, Personalfragen oder der Wirtschaftsprüfung.

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffsabgrenzungen
2 Geschichte

2.1 USA
2.2 Deutschland

3 Markt der Unternehmensberatungen in Deutschland

3.1 Studentische Unternehmensberatungen

4 Berufsbild

4.1 Qualifikation

4.1.1 Deutschland
4.1.2 Österreich

4.2 Beratungsgrundsätze
4.3 Ausbildung

5 Dienstleistung Beratung

5.1 Definition
5.2 Beratungsprozess
5.3 Beratungsrichtungen
5.4 Beratungsinhalte
5.5 Beratungsansätze

6 Vergütung
7 Kritik
8 Fachorganisationen und Berufsverbände

8.1 Deutschland
8.2 Österreich
8.3 Schweiz

9 Literatur
10 Filmografie
11 Einzelnachweise

Begriffsabgrenzungen

Für die Unternehmensberatung gibt es unterschiedliche Bezeichnungen:

Wirtschaftsberatung ist keine offizielle Berufsbezeichnung mit gesetzlicher Grundlage.
Oft wird auch der Anglizismus Consulting für die Beratung an sich und Consultancy oder Consultant für die Organisation oder Person des Beraters verwendet.
Unternehmensberater ist in Österreich eine geschützte Berufsbezeichnung nach der Gewerbeordnung.

Geschichte

USA

Beratungsfirmen sind zuerst in den USA im Zusammenhang mit der Etablierung von Management als Gegenstand akademischer Studien entstanden. Die erste Beratungsfirma, Arthur D. Little, wurde 1886 von dem gleichnamigen MIT-Professor gegründet. Obwohl Arthur D. Little später eine allgemeine Beratungsfirma wurde, war sie zunächst auf Beratung in technologischer Forschung spezialisiert. Die Managementberatung entwickelte sich in Amerika im Zuge des Scientific Management, welches von Frederick Winslow Taylor entwickelt wurde.[1]
Booz & Company wurde 1914 von Edwin G. Booz, einem Absolventen der Kellogg School of Management an der Northwestern University gegründet und beriet Privatunternehmen und Regierungsstellen. Die Entwicklung von Unternehmensberatungen wurde in Amerika vor allem durch die Weltwirtschaftskrise beschleunigt. Banken und Investmenthäuser hatten die Kontrolle über ihre Schuldner übernommen. Unternehmensberater unterstützten sie bei deren Sanierung.[2]
1926 gründete James Oscar McKinsey McKinsey & Company in Chicago.
In den 1930er Jahren kam es zu einem vermehrten Wachstum, da durch ein Gesetz den Banken verboten wurde, Beratungs- und Reorganisationsaktivitäten durchzuführen.[2]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den USA eine Reihe weiterer bedeutender Beratungsfirmen gegründet, insbesondere Proudfoot Consulting (1946) und die Boston Consulting Group (1963).

Deutschland

Die ersten Beratungsunternehmen entstanden spätestens zu Beginn der 1920er Jahre. Diese wurden von akademischen Schülern der wissenschaftlichen Betriebsführung in Berlin gegründet. Im Vordergrund standen produktionstechnische Fragen, Betriebsorganisation, Kostenrechnung und -planung. Den ersten Wachstumsschub erlebte die Branche zu Beginn der 1930er Jahre.[2]
Die Berufsbezeichnung „Unternehmensberater“ wurde 1954 im deutschsprachigen Raum mit Gründung des Branchenverbandes, des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), eingeführt. Seit 1964 sind McKinsey und A.T. Kearney in Deutschland tätig, 1967 gründete Roland Berger seine Unternehmensberatung.
In den frühen 1960er Jahren kam es zu einer Ausweitung der Unternehmensberatung von den USA auf Europa, ab den 1960er Jahren dominierten amerikanische Firmen weltweit den Markt für Beratungsleistungen.[2]
Während in den Anfangsjahren produktionstechnische Fragestellungen im Mittelpunkt standen, wurden in den 1960er Jahren zunehmend Probleme des Absatzes und des Marketings aktuell.
Die 1970er Jahre waren geprägt von Fragen der Organisations- und Personalentwicklung, und seit den 1980er Jahren nahm die Beratung im Bereich EDV beständig zu.
In der Wirtschaftskrise 2008/2009 musste die Branche leichte Umsatzrückgänge hinnehmen, die Mitarbeiterzahlen steigen jedoch immer noch an.

Markt der Unternehmensberatungen in Deutschland

Die zehn umsatzstärksten Anbieter von Managementberatung waren in den Jahren 2013 bis 2016:[3][4][5]

Alle Angaben in Millionen Euro (Stand: 24. Mai 2017)

Lünendonk-Liste „Top 10 der deutschen Managementberatungen“

Rang
Unternehmen
Unternehmenssitz

Gesamtumsatz 2016
Gesamtumsatz 2015
Gesamtumsatz 2014
Gesamtumsatz 2013

Mitarbeiterzahl 2016
Mitarbeiterzahl 2015
Mitarbeiterzahl 2014
Mitarbeiterzahl 2013

1
Roland Berger Holding GmbH *)
München

> 500,0
560,0
560,0
750,0

2400
2.300
2.400
2.700

2
Simon Kucher & Partners GmbH
Bonn

240,0
208,0
172,0
152,0

935
820
720
680

3
zeb.rolfes.schierenbeck.associates GmbH
Münster

190,0
180,0
179,0
169,0

860
841
897
844

4
Horváth AG (Horváth & Partners-Gruppe)
Stuttgart

152,0
132,0
122,0
105,5

634
570
536
483

5
KPS AG
München

144,9
122,9
111,1
97,0

417
354
317
171

6
Q_Perior AG
München

131,0

104,0
92,0
90,0

459
438
427
425

7
d-fine GmbH
Frankfurt

125,7
115,2
95,5
82,0

669
610
530
471

8
Porsche Consulting Gruppe *)
Bietigheim-Bissingen

116,5
103,6
90,0
85,0

407
385
372
360

9
Kienbaum (Unternehmensgruppe)
Gummersbach

108,0
110,0
115
112

630
650
670
710

10
goetzpartners Group
München

100,7
90,0
82,0
77,0

309
280
250
220

*) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt

Diese Liste enthält Unternehmen, die ihren Hauptsitz sowie die Mehrheit des Grund- und Stammkapitals in Deutschland haben.

Die Beratungstätigkeit sowohl internationaler als auch deutscher Beratungsanbieter im Auftrag großer beziehungsweise global agierender Kunden gestaltet sich seit einigen Jahren zunehmend grenzüberschreitend und aus unterschiedlichen Niederlassungen weltweit. Ein Ranking ausschließlich nach Beratungsumsätzen in Deutschland lässt sich bei der internationalen Anbieterkategorie daher nicht mehr sinnvoll und ausreichend detailliert abbilden. Aus diesem Grund werden im klassischen Lünendonk-Ranking der Managementberatungen in Deutschland künftig nur noch Unternehmen berücksichtigt, die ihre Gründungshistorie und Kapitalmehrheit in Deutschland haben.

Die Liste „Internationale Managementberatungen in Deutschland“ umfasst internationale Beratungsanbieter mit ihren globalen Gesamt- oder Consulting-Umsätzen und berücksichtigt alle Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind, nicht ihren Hauptsitz sowie die Mehrheit des Grund- und Stammkapitals in Deutschland haben und signifikante Umsätze mit Managemenberatungsleistungen erzielen. Hierbei handelt es sich nicht um ein Ranking, sondern um eine alphabetisch geordnete Marktstichprobe.

Lünendonk-Liste 2014 „Internationale Managementberatungen in Deutschland“

Unternehmen
Weltweite Beratungsumsätze 2013 in Mrd. Euro
Weltweite Mitarbeiterzahl 2013

A.T. Kearney *)
0,8
3.500

Accenture *)
11,6
64.000

AlixPartners 1)
k. A.
1.200

Aon Hewitt
3,1
27.000

Bain & Company *)
1,6
5.700

BearingPoint
0,6
3.055

Capgemini *)
2,3
9.150

Deloitte *)2)
9,9
62.000

Ernst & Young 3)
4,4
29.747

KPMG 3)
6,2
40.000

McKinsey & Company *)
5,3
19.000

Mercer
3,1
20.535

Oliver Wyman
1,1
3.500

PricewaterhouseCoopers 3)
6,9
42.200

Strategy& (ehemals Booz & Company) *)4)
0,9
3.300

The Boston Consulting Group *)
3,0
9.700

Capco – The Capital Markets Company 1)
k. A.
2.200

Towers Watson 3)
2,7
14.000

k. A. = keine Angabe

*) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt
1) Für die Unternehmen AlixPartners und The Capital Markets Company sind keine internationalen Zahlen verfügbar. Beide Unternehmen erzielen jedoch in Deutschland signifikante Umsätze.
2) Deloitte erzielte nach eigenen Angaben im Jahr 2013 mit integrierten Consulting, Advisory & Implementation Services 21,6 Mrd. US-$.
3) Hierbei handelt es sich um die internationalen Advisory-Umsätze der Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften.
4) Seit dem 3. April 2014 ist Strategy& offiziell Teil des PwC-Netzwerks.

Für das Unternehmen IBM liegen keine validen Informationen vor, weshalb auf eine Darstellung verzichtet wurde.
Umrechnungskurs: Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank 1 € = 1,3281 US-$ (im Jahresdurchschnitt)

Die Aufnahme in beiden oben aufgeführten Listen unterliegt genau definierten Kriterien. Mehr als 60 Prozent des Umsatzes bzw. signifikant hohe Segmentumsätze werden mit klassischer Unternehmensberatung wie Strategie- sowie Organisations- und Prozessberatung sowie HR-Beratung erzielt.

Die Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, betrachtet seit Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich den Managementberatungsmarkt in Deutschland. Dabei erhebt das Marktforschungsunternehmen nicht den Anspruch, den Gesamtmarkt abzubilden. Es konzentriert sich vielmehr darauf, die führenden Anbieter in einem bestimmten Marktsegment zu betrachten. Daneben werden einige mittelgroße und kleine Managementberatungsunternehmen in die Analysen zu Vergleichszwecken einbezogen. Diese Unternehmen zusammengenommen repräsentieren die Grundstruktur des deutschen Managementberatungsmarktes und besitzen so hohe Umsatzanteile am Markt, dass Folgerungen für die Gesamtsituation und -entwicklung möglich sind. Die Analyse des Jahres 2013 umfasst 63 Unternehmen inklusive der Top 25.

Das vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. (BDU) geschätzte Marktvolumen für Management- und Unternehmensberatung mit dem gesamten Themenspektrum von Strategie, Organisation, Informationstechnik, Führung, Betriebswirtschaft, Logistik und Marketing betrug 2018 rund 33,8 Milliarden Euro (2017: 31,8 Mrd. Euro). Damit erzielten die Unternehmensberater zum neunten Mal in Folge ein deutliches Umsatzplus. Für das Jahr 2019 ergibt sich aus den Einschätzungen der Marktteilnehmer eine Wachstumsprognose für den Gesamtmarkt von 7,1 %.[6]

Nach BDU-Schätzungen bewerben sich um diesen Milliardenmarkt in Deutschland fast 15.400 Gesellschaften für Unternehmensberatung mit 110.000 Beratern. Insgesamt waren rund 134.000 Mitarbeiter in der Consultingbranche in Deutschland beschäftigt. Knapp ein Prozent der Beratungsunternehmen deckt dabei allein 42 % des Marktvolumens ab; andererseits erwirtschaften knapp 70 % der rund 15.400 Unternehmen jeweils weniger als 0,5 Millionen Euro Jahresumsatz und zusammen nur gut 13 % des Marktvolumens. Es handelt sich folglich häufig um Einzelberater.

Insgesamt ist im Consultingmarkt zu erkennen, dass die ehemals klaren Abgrenzungen der einzelnen Beratungsfelder sich im Laufe der letzten Jahre erkennbar aufgelöst haben. Die Grenzen sind fließender geworden. So sind zum Beispiel viele „klassische“ Strategieprojekte ohne IT-Beratungs-Anteile – und umgekehrt – nicht mehr denkbar. Besonders der schnelle technologische Wandel erfordert in den Projekten oft eine ganzheitliche Betrachtung.

Für das Jahr 2019 gaben 65 % der Studienteilnehmer eine positive Veränderungen des deutschen Managementberatungs-Marktes an. Unternehmensberatungen der Größenklasse 2,5 bis 5,0 Millionen Euro erwarten ein durchschnittliches Wachstum von 7,9 %. Die Prognose der großen Marktteilnehmer mit mehr als 10 Millionen Euro Umsatz liegt bei 7,1 %. Am wenigsten optimistisch zeigen sich die Consultingfirmen mit weniger als 1 Millionen Euro Umsatz: Der Anteil der Marktteilnehmer mit positiver Umsatzprognose liegt hier nur bei 60 % und einem durchschnittlichen Wachstum von 6,2 %.

Wichtige Impulsgeber für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2019 werden aus Sicht der Consultingfirmen folgende Branchen sein: Healthcare (Prognose 2019: +8,9 %), TIMES (Prognose 2019: +8,5 %) sowie Professional Services (Prognose 2019: + 8,0 %). Ein Grund für die Entwicklung speziell im Bereich Gesundheitswesen mögen die Geschwindigkeit und der Umfang, mit dem digitale Innovationen insbesondere diese Klientenbranche durchdringen, sein.[7]

Lünendonk untersucht die Unternehmen, die überwiegend IT-Beratung anbieten, in dem Dienstleistungsbereich „IT-Beratung und Systemintegration“. Deshalb fällt in dem vorliegenden Ranking der führenden Managementberater in Deutschland der Umsatzanteil der IT-Beratung mit 8,1 Prozent relativ niedrig aus. Für die IT-Berater und Systemintegratoren in Deutschland existiert ein separates Ranking.[8]

Das Jahr 2018 war für die deutschen Unternehmensberatungen erfolgreich. Der Umsatz der Consultingfirmen erreichte 2018 mit 33,8 Mrd. Euro einen neuen Rekord. Damit wuchs der Gesamtumsatz um 7,3 Prozent.[9]

Studentische Unternehmensberatungen

Neben den großen Beratungsunternehmen haben sich im Umfeld von Universitäten und Fachhochschulen zahlreiche studentische Unternehmensberatungen etabliert. Diese verfolgen neben der eigentlichen Beratungsleistung den primären Zweck, Studenten die praxisnahe Anwendung des erworbenen Wissens zu ermöglichen. Ein Großteil der oben aufgezählten Beratungsbereiche wird inzwischen auch von den studentischen Unternehmensberatungen abgedeckt, allerdings tendenziell eher weniger umfangreiche Beratungsprojekte. Die meisten studentischen Unternehmensberatungen sind in einem der beiden bundesweiten Dachverbände (BDSU e. V. und JCNetwork e. V.) organisiert. Durch die Dachverbände oder auch durch professionelle Beratungen holen sich viele studentische Unternehmensberatungen Unterstützung für ihre Arbeit.

Berufsbild

Qualifikation

Deutschland

In Deutschland unterliegt die Tätigkeit des Unternehmensberaters keinem Berufsschutz. Jeder in der Unternehmensberatung Tätige darf sich Unternehmensberater nennen. Dies führt in der Praxis insbesondere im Bereich der Wirtschaftsberatung zu ungewünschten Erscheinungen: Als Unternehmensberatung getarnt werden Dienstleistungen (beispielsweise Versicherungen oder Software) ausgewählter Vertragspartner angeboten, was mit einem unabhängigen und objektiven Beratungsprozess wenig zu tun hat. In Deutschland unterliegen selbständige und qualifizierte Unternehmensberater in der Regel nicht der Gewerbeordnung, sondern üben eine freiberufliche Tätigkeit aus. Dazu gehört gemäß der in § 18 Abs. 1 EStG aufgeführten Katalogberufe (neben der Tätigkeit von Ärzten, Rechtsanwälten, Ingenieuren, Architekten oder Steuerberatern) auch die selbständige Berufstätigkeit der beratenden Volks- und Betriebswirte. Das Bild des beratenden Wirtschaftsingenieurs oder Betriebswirtes entspricht dabei im Regelfall dem des Unternehmensberaters. Voraussetzung für eine freiberufliche Tätigkeit ist dessen Qualifikation, hier in der Regel ein (Fach-) Hochschulstudium und damit, dass der betreffende Selbständige „auf Grund eigener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird“ (§ 18 EStG). Eine Ausnahme bildet hierbei der Abschluss Staatlich geprüfter Betriebswirt, der laut ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes das Mindestmaß an Qualifikation für einen beratenden Betriebswirt widerspiegelt. Damit ist durchaus eine Abgrenzung des Berufsbildes möglich. Die Qualifikation zur Unternehmensberatung erlangt aus akademischer Perspektive in der Regel derjenige, der nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium oder einem Hochschulstudium mit betriebswirtschaftlichem Zusatzstudium eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren vorweisen kann oder in diesem Zeitraum als Junior Consultant in einer Unternehmensberatung tätig war. Auch Quereinsteiger sind in der Unternehmensberatung tätig, wenn sie genügend Berufserfahrung vorweisen können; bzw. um entsprechende Unternehmen sinnvoll zu beraten, sind sie oft sogar nötig – wie Mediziner und Chemiker für die Pharmabranche. Als hauptberuflich beratend gilt nach Auffassung der Fachverbände, wer 150 Beratungstage jährlich nachweisen kann. Hinzu kommen Fortbildungen, die mindestens 30 Stunden im Jahr umfassen sollten.

Österreich

In Österreich ist der Beruf der Unternehmensberatung gesetzlich definiert. So unterliegen die Unternehmensberater (ca. 12.000) der Gewerbeordnung und sind Mitglieder des Fachverbands UBIT (Unternehmensberatung und Informationstechnologie) in der Wirtschaftskammer Österreich. Die Wirtschaftskammer definiert das Gewerbe so: „Laut GewO § 29 sind für den Umfang der Gewerbeberechtigung insbesondere die für die Ausübung erforderlichen eigentümlichen Arbeitsvorgänge, die historische Entwicklung sowie die in den beteiligten gewerblichen Kreisen bestehenden Anschauungen und Vereinbarungen maßgebend.“ Steuerlich werden Unternehmensberater aber als Freie Berufe behandelt. UBIT bietet den Unternehmensberatern eine (freiwillige) Berufshaftpflichtversicherung und spezielle Standesregeln (proEthik) an.

Beratungsgrundsätze

Vereinigungen von Unternehmensberatern umschreiben häufig Grundsätze für Beratungen in einem Verhaltenskodex (engl.: Code of Ethics), z. B. die Association of Management Consulting Firms (AMCF),[10] der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) oder die Fachgruppe beratende Volks- und Betriebswirte im bdvb e.V. sowie der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“.[11]
Diese enthalten in der Regel folgende Elemente:

Unabhängigkeit des Unternehmensberaters von Dritten, insbesondere, wenn Entscheidungen über Lieferanten oder andere Marktpartner des Klienten anstehen.
Objektivität der Beratung unter Berücksichtigung aller Chancen und Risiken.
Kompetenz: Beraten wird nur in Feldern, in welchen der Unternehmensberater nachweislich Kompetenz erlangt hat.
Vertraulichkeit: Keine der im Beratungsprozess erworbenen Kenntnisse und Informationen gelangen an Dritte.

In Österreich sind die Berufsgrundsätze der Arbeitsgemeinschaft proEthik ein freiwilliger Bestandteil qualifizierter Unternehmensberatung.

Ausbildung

Unternehmensberatungen beschäftigen in der Regel Hochschulabsolventen aus nahezu allen Fachrichtungen. Insbesondere bei den großen Gesellschaften sind „nur“ zu etwa 50 % Absolventen der Betriebswirtschaftslehre zu finden. Daneben sind besonders die Studiengänge Physik, Mathematik, Pädagogik, Psychologie und Medizin stark vertreten. Zu einem kleinen Anteil werden auch Personen mit Berufserfahrung angestellt.

Dienstleistung Beratung

Definition

Die Beratungsdienstleistungen sind eine Bedarfsdeckung Dritter dienende auftragsindividuelle

interaktive Prozesse
mit materiellen und immateriellen Wirkungen,
deren Vollzug und Inanspruchnahme einen synchronen Kontakt zwischen Leistungsgeber und Leistungsnehmer erfordert.[12]

Beratungsdienstleistungen sind auch hochgradig integrativ, da die Nachfrager an der Erstellung der Leistung mitwirken, und daher ist ein hoher Grad an Interaktivität zwischen Berater und Kunden notwendig.[13]

Weitere Merkmale der Dienstleistung Unternehmensberatung sind:

Qualifikationsdifferenz: Experten verfügen über Wissen, das der Empfänger der Dienstleistung nicht oder nur in geringem Umfang beherrscht
Singularität: Dienstleistungen sind wegen Interaktivität, Unterschiedlichkeit der Ausgangslagen nicht identisch reproduzierbar, auch nicht ex-ante bestimmbar.
Indeterminierbarkeit: Dienstleistung entfaltet sich über die Zeit, auch über das Beratungsverhältnis hinaus. Es ist auch persönlich indeterminierbar, weil aus Interaktionen der zu beratenden Personen mit anderen unvorhersehbare Folgewirkungen entstehen können.[13]

Eine Art Produkthaftung besteht für Beratungsleistungen nur insofern, als nachweislich falsche Auskünfte zu Schäden führen. Da der Unternehmensberater in der Regel nicht oder nur partiell an der Umsetzung der erarbeiteten Lösungswege beteiligt ist, kann er für Ausführungsfehler in der Umsetzung ebenso wenig haftbar gemacht werden wie für Ratschläge oder Konzeptionen, die auf Fehl- oder Falschinformationen des Kunden (bzw. Klienten) basieren.

Beratungsprozess

Der Beratungsprozess ist durch stets wiederkehrende Elemente gekennzeichnet.
Einer Situationsanalyse (IST-Aufnahme) schließt sich die Zielformulierung (SOLL-Zustand) für das Beratungsprojekt an. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Kalkulation des voraussichtlichen Beratungsaufwands möglich. Es folgen die Konzeptentwicklung, die Konzeptpräsentationen, ggf. die Mithilfe (Coaching) bei der Umsetzung (Implementierung) sowie ein Maßnahmencontrolling (d. h. eine ständige Überprüfung, ob und inwieweit das gewünschte Ziel schon erreicht wurde).

Der Beratungsprozess erfordert eine Mithilfe des Kunden (bzw. Klienten). Somit stellt Unternehmensberatung eine Dienstleistung unter Einbezug des externen Faktors dar.

Beratungsrichtungen

Unternehmensberater fokussieren sich üblicherweise auf eines von mehreren Beratungsthemen, wie z. B.:

Managementberatung (Strategie, Organisation, Führung, Marketing, Produktion, Logistik);
IT-Beratung (IT-Consulting, System-Integration, IT-Service-Provider);
Personalberatung (Personal-Recruitment, High Potential Development, Personal Konzepte, Training und Weiterbildung);
Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung;
Ingenieur-Dienstleistungen.

Beratungsinhalte

Es lassen sich im Wesentlichen sehr unterschiedliche Beratungsthemen unterscheiden:

Fusionen/Übernahmen (Unternehmen, Bereiche, Abteilungen)
Auslagerungen/Outsourcing
Global Sourcing
Umstrukturierung / Change Management
Kostensenkung („Cost Cutting“)
Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme
Sicherheitsberatung
Strategieentwicklung, -planung und Umsetzung
Interim Management
Organisationsdiagnose
Finanzierungsberatung
PR-Beratung
Beschaffungsoptimierung/Einkaufsoptimierung

Beratungsansätze

In der Beratungsliteratur werden Beratungsarten unterschieden, die sich am tatsächlichen Beratungsgeschäft von Beratungsfirmen orientieren:

Prozessorientierte Beratung
Systemische Unternehmensberatung
Organisationsentwicklungs- und Personalentwicklungsberatung
Inhaltsorientierte Beratung
Gutachtenberatung
Expertenberatung
Komplementärberatung

Einer Studie von Walger und Scheller[2] zufolge führten Ende der 1990er Jahre 1,7 % der von ihnen untersuchten Unternehmen Gutachtenberatung, 84,7 % Expertenberatung, 11,4 % Organisationsentwicklungs- und Personalentwicklungsberatung und 2,2 % systemische Beratung durch. Nur ein Teil dieser Aktivitäten kann jedoch auch als Beratung im engeren Sinne verstanden werden, wenn man eine wissenschaftliche Definition zugrunde legt. Sobald der ‚Berater‘ an der Umsetzung von Lösungsvorschlägen beteiligt ist und er dabei als Co-Manager (bezogen auf seine Funktion – nicht: auf die Dauer seiner Anwesenheit im Betrieb) in Erscheinung tritt, würden Sozialwissenschaftler nicht mehr von Beratung sprechen. Dies war jedoch nach Walger und Scheller bei 41 % der Expertenberatung der Fall. Daher können Teile der Expertenberatung (34,7 %) und die gesamte Gutachtenberatung, insgesamt 36,4 % aller untersuchten Beratungsarten, nicht als Beratung im engeren Sinne deklariert werden. Die Systemische Beratung sowie die Organisationsentwicklungs- und Personalentwicklungsberatung entsprechen hingegen qua Definition einem engeren Beratungsverständnis.[14]

Vergütung

Das Honorar wird zwischen dem Kunden und dem Unternehmensberater vereinbart. Oft wird es als Tagessatz vereinbart und gelegentlich als Pauschalhonorar. Zudem ist in der Unternehmensberatung auch ein Erfolgshonorar möglich.[15]

Kritik

Die Hauptkritikpunkte an der Tätigkeit von Unternehmensberatern sind:[16]

Fragwürdigkeit der Konzepte oder Standardrezepte
Überteuerung der Honorarmodelle
Haltlosigkeit der Versprechen
Fixierung auf Folgeaufträge
Erzeugung von Abhängigkeiten
Ausbeutung von Wissen
schwere Überprüfbarkeit der Qualität der Beraterprodukte
Alibiverschaffung für unliebsame Management-Entscheidungen.

Fachorganisationen und Berufsverbände

Deutschland

Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V., Hauptsitz Bonn, Niederlassungen in Berlin und Brüssel, Mitglied im Personalberaterdachverband European Confederation of Search and Selection Associations (ECSSA) mit Sitz in Brüssel und im International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI)
IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V., Beraternetzwerk für die mittelständische Wirtschaft
Bundesverband der Wirtschaftsberater BVW e. V., Bundesverband der Wirtschaftsberatenden Berufe, Berufs- und Standesorganisation der Beratenden Volks- und Betriebswirte
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.[17]
Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e.V.
JCNetwork e. V. – Dachverband Studentischer Unternehmensberatungen
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte – Fachgruppe Beratende Volks- und Betriebswirte – (Standesorganisation der Unternehmensberater mit abgeschlossener wirtschaftsakademischer Ausbildung)

Österreich

Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich

Schweiz

Association of Management Consultants Switzerland ASCO

Literatur

„Tools für Projekt Management, Workshops und Consulting“ (4., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2012) von Nicolai Andler, Publicis Verlag Erlangen, ISBN 978-3-89578-334-0
Critical Consulting: New Perspectives on the Management Advice Industry,ed. by Timothy Clark and Robin Finchan, Blackwell Publishers, 2001, ISBN 0-631-21820-3
Bredl, K. (2008). Kompetenz von Beratern. Analyse des Kompetenzerwerbs bei Unter-nehmensberatern im Kontext der Expertiseforschung. Saarbrücken, vdm. ISBN 3-8364-5760-1
Hubert Eichmann und Ines Hofbauer: „Man braucht sehr hohes Energieniveau“. Zum Arbeitsalltag von UnternehmensberaterInnen, Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-8360-6703-4
Winfried Abele und Stefan Scheurer: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Managementberatung – Kunst, Handwerk oder Geschäft mit der Angst, Orell Füssli Verlag, Zürich 2006, ISBN 3-280-05200-9
Barry Curnow und Johnatan Reuvid: The International Guide to Management Consultancy, Kogan Page, London 2003, ISBN 0-7494-4079-1
Markus Pohlmann und Thorsten Zillmann (Hrsg.): Beratung und Weiterbildung. Fallstudien, Aufgaben und Lösungen. München und Wien 2006, ISBN 3-486-57996-7
Werner Sarges: Leistungsverbesserungen bei der Arbeit in Teams – Warum Unternehmen dazu eher Berater als Wissenschaftler konsultieren. In E.H. Witte (Hrsg.), Leistungsverbesserungen in aufgabenorientierten Kleingruppen (S. 180–196). Lengerich: Pabst, 2000.
Konrad Schwan und Kurt Seipel: Erfolgreich beraten – Grundlagen der Unternehmensberatung, München 2002, ISBN 3-8006-2757-4
David Unger-Klein: Yearbook Consulting, Wien 2007, ISBN 3-9501744-2-7
Peter Block: Erfolgreiches Consulting. Das Berater-Handbuch, 2. Aufl., Heyne, München 2000, ISBN 3-453-15556-4
Thomas Leif: Beraten & verkauft. McKinsey & Co. – der große Bluff der Unternehmensberater, Goldmann, München 2008, ISBN 978-3-442-15485-2
Hans Jürg Domenig: Die 7 Stufen zum souveränen Unternehmer, Weißensee, Berlin 2004 ISBN 3-89998-013-1
Schwetje, Gerald: Ihr Weg zur effizienten Unternehmensberatung – Beratungserfolg durch eine qualifizierte Beratungsmethode, NWN Verlag, Herne 2013, ISBN 978-3-482-64711-6

Filmografie

„grow or go“. Die Architekten des „global village“. Dokumentarfilm, Deutschland 2003, 94 Min., Buch: Marc Bauder, Dörte Franke, Regie: Marc Bauder, Produktion: ZDF, Das kleine Fernsehspiel (Vier Absolventen der EBS Universität für Wirtschaft und Recht bei den ersten Schritten auf ihrem Weg, Unternehmensberater zu werden.)
„Gelesen, gelacht, gelocht – Vom Irrsinn der Beraterrepublik.“ Reportage, 44 Min., Produktion: SWR, Erstsendung: 30. Mai 2005
Zeit der Kannibalen, Spielfilm von Johannes Naber, 2014

Einzelnachweise

↑ Schwan/Seipel 2002: Erfolgreich beraten – Grundlagen der Unternehmensberatung

↑ a b c d e G. Walger und C. Scheller: Das Angebot der Unternehmensberatungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine empirische Analyse. Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management. QUEM-report, Heft 54. Berlin, 1998.

↑ Lünendonk-Liste 2017: Führende Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland (luenendonk-shop.de, abgerufen am 24. Januar 2017)

↑ Lünendonk-Liste 2016 „Top 10 der deutschen Managementberatungen“ (PDF; 527 kB)

↑ Lünendonk Managementberatungsstudie 2015 (luenendonk-shop.de, abgerufen am 16. Juni 2016)

↑ https://www.bdu.de/mediathek/publikationen/marktstudien/

↑ https://www.bdu.de/mediathek/publikationen/marktstudien/

↑ Lünendonk-Liste 2014 „Führende IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland“ (PDF; 333 kB)

↑ https://www.bdu.de/mediathek/publikationen/marktstudien/

↑ vgl. Code of Ethics AMCF (Memento des Originals vom 31. Januar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amcf.org

Qualitaet Mittelstandsberatung – Verband KMU-Berater – KMU. Abgerufen am 16. Oktober 2017. 

↑ vgl. Elfgen/Klaile 1987: Unternehmensberatung: Angebot, Nachfrage, Zusammenarbeit.

↑ a b vgl. Kieser: Unternehmensberater – Händler in Problemen, Praktiken und Sinn, in Glaser/Schröder/Werder (Hrsg.): Organisation im Wandel der Märkte, 1998

↑ Vgl. Markus Pohlmann: Beratung als Interaktionsform – Perspektiven, Trends und Herausforderungen, in: Markus Pohlmann und Thorsten Zillmann (Hrsg.): Beratung und Weiterbildung. Fallstudien, Aufgaben und Lösungen. München und Wien 2006, S. 37

↑ Erfolgshonorar in der Unternehmensberatung, abgerufen am 17. März 2019

↑ Dilk/Littger: ‚Unternehmensberater in der Krise – Retter oder Rattenfänger‘, in managerSeminare, Heft 105, Dez. 2006

Bundesverband Die KMU-Berater – Unternehmensberatung Mittelstand – KMU. Abgerufen am 16. Oktober 2017. 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4187039-6 (OGND, AKS)

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Businessplang der Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Saarbrücken

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Muster eines Businessplans

Businessplan Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung

, Geschaeftsfuehrer
Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Saarbrücken
Tel. +49 (0) 6881075
Fax +49 (0) 3480730
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Saarbrücken hat das Ziel Dämmstoffe in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Dämmstoffe Artikeln aller Art.

Die Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Dämmstoffe Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Dämmstoffe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Dämmstoffe Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Dämmstoffe eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 46 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 96 Millionen und einem EBIT von EUR 7 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1965, Saarbrücken
b) , geb. 1973, Oldenburg
c) , geb. 1959, Wirtschaftsjuristin, Leipzig

am 4.6.206 unter dem Namen Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Saarbrücken als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 424000.- gegruendet und im Handelsregister des Saarbrücken eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 23% und der Gruender e) mit 5% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Secondhandshop Secondhandläden im engeren Sinn Gebrauchtwarenläden im weiteren Sinne Gemeinnützige Einrichtungen Verwandte Begriffe Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
14 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
13 Mitarbeiter fuer Entwicklung
24 Mitarbeiter fuer Produktion
4 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Saarbrücken im Umfange von rund 13000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 14 Millionen und einen EBIT von EUR 492000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
zehnte. Die unterschiedlichen Trends hin zu sog. Retro-Mode, „Trash-Style“ und „Second-Hand-Optik“ in den unterschiedlichen subkulturellen Szenen, sowie teilweise auch in der Massenmode lassen die originalen Kleidungsstücke aus den begehrten Jahrzehnten als wertvoller oder authentischer gegenüber den imitierten Retro-Modellen erscheinen.
Sammler von historischen Kleidungsstücken und Uniformen.
Experimentierfreudige oder kreative Menschen.
Menschen mit alternativen, konsumkritischen Lebensvorstellungen, die sich einen eigenen nonkonformen und ihrer Meinung nach unkommerzielleren Bekleidungsstil zusammenstellen wollen. Hier wird häufig eine bewusste Anti-Ästhetik und ein Gammellook oder Shabby Chic gepflegt, der sich dem oberflächlichen Schick konsumfreudiger, konformistischer Menschen bewusst verweigert. Second-Hand-Kleidung mit sichtbaren Gebrauchsspuren kommt dieser Absicht entgegen.
Finanzschwache Menschen, die aus Kostengründen in Secondhandläden kaufen. Sie bevorzugen meist möglichst aktuelle Kleidung, oft auch ursprünglich teure Markenware, der man nicht ansieht, dass sie gebraucht wurde. Bei dieser Zielgruppe gilt Second-Hand manchmal als Makel.
Zu einmaligen bzw. seltenen Anlässen nötige, auch für die breite Masse der Bevölkerung kostspielige Kleidung, wie z. B. das Hochzeitskleid oder die Kleidung für die Initiationsriten der Religionen.
Eine besondere Rolle spielen die Kinder-Secondhandläden. Angesichts der hohen Preise und vergleichsweise geringen Benutzungsdauer werden Kinderkleidung, Kinderwagen, Spielzeug u. ä. oft in der Familie oder im Bekanntenkreis weitergegeben. Durch den Geburtenrückgang seit den späten 1960er Jahren und die zunehmende Individualisierung besonders im städtischen Bereich hat sich diese Möglichkeit verringert.

Gebrauchtwarenläden im weiteren Sinne
Seit mehreren Jahrzehnten nennt sich die Branche „An- und Verkauf“, nachdem der Begriff Trödler eine abwertende Note erhalten hatte. Zusätzlich zu ihrem Ladengeschäft beteiligen sich die Gebrauchtwarenhändler (wie andere neben einem Hauptberuf) oft an Flohmärkten.
Antiquariate, die gebrauchte oder vergriffene Bücher und andere Druckwerke an- und verkaufen, gibt es parallel – sie sind als Sonderform des Gebrauchtwarenladens einzustufen. Zeitlich parallel zu den Secondhandläden für gebrauchte Kleidung haben sich entsprechende Geschäfte für Unterhaltungsmedien (Schallplatten, später CDs und Videos sowie Computer- und Konsolenspiele) etabliert.

Gemeinnützige Einrichtungen
Zunehmend betreiben und eröffnen Organisationen wie Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt oder Selbsthilfevereinen Wohnungsloser (wie „motz & co“ in Berlin) gemeinnützige Gebrauchtwarenläden (in der Schweiz oft Brockenhaus oder Brockenstube genannt). Sie erhalten ihre Waren meist kostenlos und haben vorwiegend ehrenamtliche Mitarbeiter. Dadurch können sie ihre Waren günstiger anbieten als gewerbliche Händler, teilweise auch zu nur symbolischen Preisen. Manche solcher Einrichtungen sind regelrechte Gebrauchtwaren-Kaufhäuser mit einer breiten Warenpalette von Kleidung über Bücher, Küchenbedarf und Elektrogeräte bis zu Möbeln.

Siehe auch: Sozialkaufhaus
Auch öffentliche Entsorgungsbetriebe (z. B. die Halle 2 des Abfallwirtschaftsbetriebs München) betreiben immer öfter Gebrauchtwarenkaufhäuser mit gebrauchten Gegenständen aus der Sperrmüllsammlung bzw. von den Wertstoffhöfen.

Verwandte Begriffe
Upperwear party und Hand me down (zu Hause oder privat Klamotten verkaufen, tauschen oder verschenken)

Siehe auch
Umsonstladen

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Kategorien: RecyclingLaden (Geschäft)

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Meine Werkzeuge

Nicht angemeldetDiskus

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Dämmstoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 889.609, 420.953 sowie 734.577 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2039 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 342 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 548000 Personen im Dämmstoffe Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 715000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 14 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2023 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 4 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 104 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Dämmstoffe ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Dämmstoffe hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 78 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Dämmstoffe wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Dämmstoffe Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 73 %
England 13%
Polen 24%
Oesterreich 16%
Oesterreich 71%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Dämmstoffe durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Dämmstoffe, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 37% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 14 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 16 ? 47% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 18% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 565000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 7?000 10?000 82000 210?000 468?000 830?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 10?000 49000 397?000 571?000 827?000
Trainingsanlagen 2?000 20?000 77000 274?000 454?000 643?000
Maschinen 4?000 13?000 49000 286?000 573?000 727?000
Spezialitaeten 7?000 18?000 33000 336?000 519?000 875?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 10 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Saarbrücken und das Marketingbuero Vater & Sohn in Saarbrücken beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Dämmstoffe Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 130000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 52000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 900000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?689 9?697 13?469 47?198 66?583 284?518
Warenaufwand 9?881 4?538 12?319 31?185 59?266 294?432
Bruttogewinn 7?857 1?693 29?525 43?744 64?891 257?293
Betriebsaufwand 6?268 8?428 21?309 38?814 69?387 194?466
EBITDA 3?809 5?578 10?481 49?657 78?291 204?627
EBIT 2?887 4?453 17?162 44?758 60?138 122?648
Reingewinn 9?710 4?682 23?708 32?272 73?125 281?781
Investitionen 3?869 3?616 23?763 36?187 53?644 239?440
Dividenden 2 2 6 9 15 22
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 22 Bank 404
Debitoren 184 Kreditoren 433
Warenlager 236 uebrig. kzfr. FK, TP 318
uebriges kzfr. UV, TA 648

Total UV 6462 Total FK 1?313

Stammkapital 165
Mobilien, Sachanlagen 333 Bilanzgewinn 19

Total AV 836 Total EK 772

8868 2?716

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 1,4 Millionen um EUR 5,1 Millionen auf neu EUR 6,3 Millionen mit einem Agio von EUR 1,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,7 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 400000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 4,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 33,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 423000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Elektronik einer GmbH aus Paderborn

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Paderborn

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Haarverlängerung Haararten Arbeitsweise Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 140209,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 49750,
b. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 32730,
c. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 57729.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Paderborn vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Paderborn, 24.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Top 6 gesellschaftszweck:

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  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-alheid-ka%c2%bchnel-aktenvernichtungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-ludwigshafen-am-rhein/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-niklas-schreiner-anhaenger-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-regensburg/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-merlinde-schubert-malerbedarf-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-cottbus/

Bilanz der Forstbetriebe GmbH aus Trier

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Bilanz
Forstbetriebe GmbH,Trier

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 1.194.217 1.306.323 5.946.165
II. Sachanlagen 9.436.597 3.082.896 8.283.557
III. Finanzanlagen 6.761.115
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.405.056 6.132.598 2.318.941
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 3.253.822 9.642.697 1.341.212
III. Wertpapiere 8.774.993 179.376 186.574
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.476.416 880.318
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.062.039 7.759.537 3.758.106
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.027.413 2.544.183
II. Kapitalr?cklage 7.865.892 2.528.563
III. Gewinnr?cklagen 1.339.610 3.841.063
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 8.490.150 2.438.526
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.699.072 510.333
B. R?ckstellungen 2.142.524 4.476.319
C. Verbindlichkeiten 4.212.287 8.052.536
D. Rechnungsabgrenzungsposten 136.421 8.369.433
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Forstbetriebe GmbH,Trier

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 2.918.613 9.861.444
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.253.626 8.072.444
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.729.576 282.025 3.181.562 7.480.969
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.667.549 8.219.689
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.463.337 1.250.748
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 8.412.019 8.301.220
Jahresfehlbetrag 4.544.243 9.486.417
5. Jahres?berschuss 8.869.344 9.270.674
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.334.205 8.521.598
7. Bilanzverlust 9.465.844 6.850.441


Entwicklung des Anlageverm?gens
Forstbetriebe GmbH,Trier

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 9.602.022 8.443.795 2.001.230 1.357.160 1.768.285 5.186.655 2.535.128 5.685.540 8.375.197 4.302.734
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.414.697 3.725.041 7.427.788 4.537.310 3.588.128 5.347.731 9.212.580 7.694.755 1.715.755 6.537.665
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 9.832.524 9.521.962 5.512.223 8.592.453 7.563.540 6.023.484 5.702.443 1.063.208 1.973.845 8.849.611
2.640.595 5.372.382 7.041.435 9.465.351 8.187.821 1.093.396 4.658.884 5.639.840 9.640.761 9.895.924
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.239.600 5.471.277 1.486.920 2.900.271 8.673.444 600.098 442.084 4.899.561 6.563.894 8.034.460
2. Genossenschaftsanteile 4.603.451 5.293.703 6.418.959 6.672.009 5.438.767 8.850.932 4.534.127 5.828.358 174.150 1.642.546
6.226.167 9.599.705 7.052.911 930.519 2.431.168 247.372 5.517.011 7.055.647 457.375 2.935.266
9.672.568 5.203.436 7.911.178 1.813.097 9.462.402 5.308.508 2.162.589 355.005 6.979.268 7.501.496

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