Bilanz der Filmproduktionen Gesellschaft mbH aus Karlsruhe

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Bilanz
Filmproduktionen Gesellschaft mbH,Karlsruhe

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 7.937.957 4.607.926 1.290.167
II. Sachanlagen 7.987.482 9.447.182 4.951.400
III. Finanzanlagen 8.485.214
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 9.119.626 4.467.252 4.539.621
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.648.427 4.253.294 5.868.888
III. Wertpapiere 5.536.848 3.062.003 6.024.264
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.551.389 5.943.504
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.085.353 334.744 8.093.547
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.207.182 8.019.794
II. Kapitalr?cklage 8.613.829 2.430.220
III. Gewinnr?cklagen 7.996.421 3.082.909
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.150.518 9.788.864
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 9.058.601 1.273.077
B. R?ckstellungen 233.850 8.809.656
C. Verbindlichkeiten 1.470.842 5.563.618
D. Rechnungsabgrenzungsposten 642.793 6.271.066
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Filmproduktionen Gesellschaft mbH,Karlsruhe

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 6.538.500 6.663.861
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 6.428.384 9.599.919
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.601.004 7.295.634 2.339.964 5.374.159
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.311.212 8.745.915
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.888.126 5.622.539
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 8.530.852 6.562.213
Jahresfehlbetrag 3.247.022 9.777.185
5. Jahres?berschuss 2.186.738 6.493.323
6. Verlustvortrag aus dem 2018 6.054.450 2.330.929
7. Bilanzverlust 6.209.357 3.032.978


Entwicklung des Anlageverm?gens
Filmproduktionen Gesellschaft mbH,Karlsruhe

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 7.456.217 6.208.333 5.816.097 908.538 9.186.211 590.625 6.101.519 8.009.337 4.512.603 984.086
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.510.675 4.956.405 672.159 3.472.975 2.842.008 8.810.623 3.201.981 840.231 2.947.561 280.340
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.557.662 6.652.202 3.935.563 344.828 2.540.633 5.565.028 3.286.827 9.997.941 4.714.181 8.830.956
8.969.115 5.479.059 7.401.715 5.377.587 6.899.111 7.611.006 5.609.308 8.177.593 421.134 3.484.796
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 621.108 3.412.088 8.887.302 1.783.057 7.458.106 1.491.467 6.318.711 2.692.820 2.264.597 4.980.437
2. Genossenschaftsanteile 2.541.412 7.781.039 4.556.078 1.886.158 9.282.124 1.213.210 569.870 5.652.791 2.425.763 9.890.465
5.168.160 4.738.875 2.325.061 4.731.282 1.315.971 6.747.302 638.407 9.815.033 246.935 455.882
9.606.193 6.760.112 2.384.110 655.370 4.431.895 9.569.068 4.193.344 1.613.519 1.312.277 8.030.746

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Muster Gruendungsprotokoll der Beerdigungsinstitute Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bonn

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 81287

Heute, den 15.07.2019, erschienen vor mir, , Notar mit dem Amtssitz in Bonn,

1) Frau ,
2) Herr ,
3) Herr ,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Beerdigungsinstitute Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Bonn.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Gaststätte Geschichte Regionalformen Ältestes Gasthaus Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 112899 Euro (i. W. eins eins zwei acht neun neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 110678 Euro
(i. W. eins eins null sechs sieben acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 1670 Euro
(i. W. eins sechs sieben null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 551 Euro
(i. W. fünf fünf eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr ,geboren am 1.2.1988 , wohnhaft in Bonn, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Businessplang der Bausanierungen Gesellschaft mbH aus Potsdam

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Muster eines Businessplans

Businessplan Bausanierungen Gesellschaft mbH

, Geschaeftsfuehrer
Bausanierungen Gesellschaft mbH
Potsdam
Tel. +49 (0) 2433058
Fax +49 (0) 3112752
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Bausanierungen Gesellschaft mbH mit Sitz in Potsdam hat das Ziel Bausanierungen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Bausanierungen Artikeln aller Art.

Die Bausanierungen Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Bausanierungen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Bausanierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Bausanierungen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Bausanierungen Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Bausanierungen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 16 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 101 Millionen und einem EBIT von EUR 12 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1989, Potsdam
b) , geb. 1951, Erfurt
c) , geb. 1943, Wirtschaftsjuristin, Ludwigshafen am Rhein

am 20.3.2010 unter dem Namen Bausanierungen Gesellschaft mbH mit Sitz in Potsdam als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 553000.- gegruendet und im Handelsregister des Potsdam eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 26% und der Gruender e) mit 10% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

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1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
13 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
14 Mitarbeiter fuer Entwicklung
25 Mitarbeiter fuer Produktion
5 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Potsdam im Umfange von rund 60000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 6 Millionen und einen EBIT von EUR 365000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Bausanierungen Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Bausanierungen Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Bausanierungen Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 976.799, 325.561 sowie 232.660 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2035 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 878 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 603000 Personen im Bausanierungen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 390000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 13 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2027 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 3 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 7 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 60 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Bausanierungen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Bausanierungen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 20 ? 50 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Bausanierungen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Bausanierungen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 31 %
England 51%
Polen 36%
Oesterreich 13%
Oesterreich 74%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Bausanierungen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Bausanierungen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 18% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 40 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 15 ? 62% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 14% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 399000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 9?000 21?000 49000 281?000 531?000 980?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 28?000 34000 108?000 582?000 989?000
Trainingsanlagen 6?000 24?000 86000 160?000 580?000 671?000
Maschinen 7?000 22?000 73000 329?000 462?000 713?000
Spezialitaeten 7?000 12?000 87000 359?000 494?000 937?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 86 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 1 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 8 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Potsdam und das Marketingbuero Vater & Sohn in Potsdam beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Bausanierungen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 139000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 12000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 200000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 5?331 2?768 21?199 44?571 68?127 160?667
Warenaufwand 5?355 3?540 28?242 35?212 64?234 108?418
Bruttogewinn 6?855 6?331 22?212 43?535 77?809 283?151
Betriebsaufwand 3?598 7?440 27?641 35?513 62?453 134?319
EBITDA 1?626 4?176 16?429 35?689 65?134 133?633
EBIT 3?323 4?668 18?840 47?416 79?563 151?129
Reingewinn 4?157 7?406 29?171 48?403 54?210 126?630
Investitionen 4?861 7?528 25?611 48?671 60?744 175?789
Dividenden 2 3 5 9 10 35
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 41 Bank 402
Debitoren 473 Kreditoren 350
Warenlager 523 uebrig. kzfr. FK, TP 708
uebriges kzfr. UV, TA 738

Total UV 9649 Total FK 1?255

Stammkapital 853
Mobilien, Sachanlagen 546 Bilanzgewinn 29

Total AV 157 Total EK 597

2644 4?346

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,7 Millionen um EUR 7,1 Millionen auf neu EUR 7,9 Millionen mit einem Agio von EUR 6,8 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,3 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 29,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 864000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Treuhandvertrag der Juweliere GmbH aus Trier

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Juweliere GmbH, (Trier)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Verpackungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Mainz)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Hagen), auf dem Konto Nr. 7405873 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 181.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Trier, Datum):

Für Juweliere GmbH: Für Verpackungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Reiseveranstalter Definition Reiseveranstalter in Europa Tourismuskonzerne Navigationsmenü aus Solingen

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Ein Reiseveranstalter ist eine Unternehmung, die eigene Leistungen sowie Leistungen Dritter (Leistungsträger) zu marktfähigen touristischen Angeboten (Pauschalreisen) kombiniert und für die Vermarktung sorgt, wobei diese Pauschalreisen im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko angeboten werden.[1] Im Unterschied zum Reisevermittler bietet der Reiseveranstalter die Reisen im eigenen Namen an.

Inhaltsverzeichnis

1 Definition

1.1 Abgrenzung Reiseveranstalter – Reisebüro – Reisevermittler – Virtueller Reiseveranstalter
1.2 Einteilung von Reiseveranstaltern

2 Reiseveranstalter in Europa

2.1 Deutschland
2.2 Schweiz
2.3 Österreich

3 Tourismuskonzerne

3.1 Horizontale Integration
3.2 Vertikale Integration

4 Einzelnachweise
5 Weblinks

Definition

Hauptartikel: Reisevertrag; Reiserecht

Ein Reiseveranstalter ist eine natürliche oder juristische Person, die zwei oder mehrere Hauptreiseleistungen zu einem Pauschalpreis anbietet und die Reise im eigenen Namen zu erbringen verspricht. Unberührt bleibt die Möglichkeit des Reiseveranstalters zur Erfüllung der im Reisevertrag dem Reisenden versprochenen Pflichten sich Erfüllungsgehilfen (Leistungsträgern) zu bedienen.

Hauptreiseleistungen können sein:

Beförderung des Reisenden (Flug, Bahn, Schiff, Bus);
Beherbergung des Reisenden (Hotel, Ferienwohnung)
Dienste eines Reiseleiters usw.

In der Regel werden Beförderung, Beherbergung und Bewirtung nicht durch den Reiseveranstalter selbst, sondern durch andere Unternehmen erbracht, die der Reiseveranstalter als Leistungsträger eingeschaltet hat.

Abgrenzung Reiseveranstalter – Reisebüro – Reisevermittler – Virtueller Reiseveranstalter

Ein Reiseveranstalter erbringt die im Reisevertrag versprochene Gesamtheit von Reiseleistungen selbst oder bedient sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen gegenüber dem Reisenden Erfüllungsgehilfen (Leistungsträger).
Ein Reisevermittler vermittelt Reiseverträge zwischen Reiseveranstaltern und Reisenden. Er berät Kunden und leitet die Buchung ordnungsgemäß an den Reiseveranstalter weiter.
Ein Reisebüro ist ein Unternehmen der Reisebranche, das als Reisevermittler in der Touristik zwischen Reiseveranstalter und Reisendem tätig ist. Es kann auch selbst Reisen veranstalten und somit als Reiseveranstalter auftreten. Reisebüro ist ein Überbegriff in der Tourismusbranche.
Ein virtueller Reiseveranstalter kauft im Gegensatz zu einem klassischen Reiseveranstalter die Bestandteile einer Pauschalreise (Flug, Hotelbetten, Transfers etc.) nicht fix und im Vorfeld ein, sondern stellt diese nach den Wünschen der Kunden online zu einem Reisepaket (siehe auch: Paketreiseveranstalter) zusammen, dabei haftet der virtuelle Reiseveranstalter im Falle der Überbuchungen oder Flugausfälle. Ein virtueller Reiseveranstalter verzichtet auf gedruckte Kataloge und bietet seine Produkte internetbasiert über Web-Portale an. Damit schaffen virtuelle Reiseveranstalter ein größeres und vor allem preis-flexibleres Produktportfolio für den Kunden[2].

Einteilung von Reiseveranstaltern

Neben den ein breites Sortiment von Tourismusprodukten anbietenden Generalisten hat sich in der Branche auch eine ganze Reihe von Spezialreiseveranstaltern (Nischenveranstalter) etabliert. So haben sich manche Unternehmen etwa auf Studien-, Sprach-, Jugend- oder Expeditionsreisen spezialisiert. Einige Anbieter legen ihren Schwerpunkt auf Flug-, andere auf Busreisen. Auch gibt es Nischenanbieter für bestimmte Länder und Erdteile.

Reiseveranstalter in Europa

Gemessen am Umsatz sind die größten Reiseveranstalter in Europa mit Stand 2012 die TUI-Gruppe (18,3 Milliarden Euro), Thomas Cook (11,3 Milliarden Euro) und Kuoni (4,8 Milliarden Euro).[3] Die genaue Zahl der Reiseveranstalter in Europa ist unbekannt, liegt aber laut einer Studie von ECTAA (European Travel Agents’ and Tour Operators’ Association) bei etwa 50.000 verschiedener Unternehmen.[4]

Deutschland

Teile dieses Artikels scheinen seit 2012 nicht mehr aktuell zu sein.
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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2012

In Deutschland gibt es mit Stand 2012 etwa 10.000 Reisebüros verteilt auf ca. 2.500 verschiedene Reiseveranstalter.[5] Unter ihnen sind Weltkonzerne ebenso wie Nischenveranstalter.

Der größte Reiseveranstalter in Deutschland ist (Stand 2012) die TUI Deutschland GmbH, gefolgt von Thomas Cook und DER Touristik. Die Touristikbranche generierte einen Gesamtumsatz von 25,3 Milliarden Euro. Das größte Reisevertriebssystem (Franchise-System) wird allerdings von DER Touristik betrieben.[5]

Nischenveranstalter haben durchaus Chancen am Markt. Zum Beispiel bieten sie Produkte an, die für Konzerne mit ihrer „Massenproduktion“ zu aufwändig sind. Viele Nischenveranstalter haben sich auf bestimmte Zielgebiete und/oder -gruppen spezialisiert.

Eine Nische sind die Busreisen-Veranstalter. Deutschlandweit gibt es ca. 5.000–6.000 Busunternehmen, von denen rund 1.000 als Busreiseveranstalter auftreten.[6] Die Busbranche erlebte in den Jahren 2000 bis 2007 ein Auf und Ab. Dies war wohl beeinflusst von den Angeboten von Billigfluglinien, der Verbreitung des Internets und sich wandelndem Verbraucherverhalten (z. B. haben heute mehr Senioren ein Auto als früher).
2007 bis 2010 galt eine EU-Vorschrift, laut der ein Busfahrer bei Rundfahrten spätestens nach dem sechsten Einsatztag eine 24-stündige Pause einlegen musste, die er auch nicht als Mitfahrender im Bus verbringen durfte. Das brachte vor allem bei Rundreisen enorme logistische Probleme mit sich, bei denen jede Nacht in einem anderen Hotel übernachtet wird. Ein Ersatzfahrer musste eingeflogen werden; der eigentliche Fahrer musste mit der Bahn oder dem Flugzeug dem eigenen Bus hinterher nachreisen, wenn die EU-Verordnung korrekt umgesetzt werden sollte. Dadurch wurden Rundreisen von über sechs Tagen kostenmäßig stark belastet. Eine Initiative, die im Oktober 2007 im EU-Parlament eingebracht wurde, forderte die Rückkehr von dieser Regelung zur bisherigen: Erst nach zwölf Einsatztagen muss ein Ruhetag eingelegt werden. Im Juni 2010 trat eine neue EU-Verordnung in Kraft, nach welcher die alte Zwölf-Tage-Regelung wieder gilt, sofern es sich bei der Reise um eine Auslandsreise handelt.[7]

Schweiz

Die Schweizer Reiseveranstalterlandschaft ist deutlich kleiner. Nur wenige der Schweizer Reiseveranstalterprodukte werden auch im Ausland angeboten.

Österreich

Die österreichischen Reiseveranstalter sind zwischen 2000 und 2007 stark geschrumpft in Bezug auf „in Besitz von österreichischen Gesellschaften“. Fast alle führenden Reiseveranstalter sind direkt und indirekt im Besitz von deutschen Konzernen.

Tourismuskonzerne

Aus den früheren Einzelfirmen haben sich größere Touristikkonzerne herausgebildet, die inzwischen weltweit agieren. Mit vertikalen und horizontalen Strukturen werden die klassischen Abgrenzungen der touristischen Leistungsträger immer mehr aufgehoben.

Horizontale Integration

Horizontale Integration ist durch die Erweiterung des bisherigen Produktprogramms um verwandte Produkte für tendenziell die gleiche Abnehmerschaft gekennzeichnet. Zum Beispiel kooperieren Reiseveranstalter mit anderen Reiseveranstaltern und erweitern so ihr Programm.

Vertikale Integration

Traditionell wurde das touristische Produkt aus Fremdleistungen zusammengestellt, das heißt Hotels, Fluggesellschaften usw. gehörten dem Reiseveranstalter nicht. Mit der vertikalen Integration versuchen die Veranstalter, größere Teile der Wertschöpfungskette des Produktes Reise in einem Besitz zu bündeln und mittels Synergien Kostenvorteile zu erzielen. Hotels/Hotelketten, Fluggesellschaften, Vertriebsstellen und Incoming-Agenturen werden mit dem Veranstalter in einem Konzern integriert.

Einzelnachweise

↑ Torsten Kirstges, Expansionsstrategien im Tourismus, 1996, S. 63

↑ Virtuelle Veranstalter verdrängen Reisebüros (Memento vom 6. November 2011 im Internet Archive)

↑ TUI, Cook dominate European tourism market. abgerufen am 14. Januar 2015

↑ European travel agents and tour oparators. abgerufen am 14. Januar 2015

↑ a b Fakten und Zahlen 2013. (Memento des Originals vom 18. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.drv.de Abgerufen am 14. Januar 2015

↑ Bustouristik Zahlen und Fakten 2013. (Memento vom 27. Oktober 2013 im Internet Archive)

↑ http://www.omnibusverband-hessen.de/index.cfm?pt=News_Detail&id=F9092C19-9200-CA99-84FDC8897D2AF52F

Weblinks

 Wiktionary: Reiseveranstalter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
V.I.R – Reiseveranstalter, (d) virtuell (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4136086-2 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Reiseveranstalter&oldid=188400032“

Kategorien: TouristikunternehmenUnternehmensart nach WirtschaftszweigVersteckte Kategorien: Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05Wikipedia:ÜberarbeitenWikipedia:Veraltet

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Baustoffhandel einer GmbH aus Duisburg

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Baustoffhandel Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Duisburg

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Fliesen Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 195979,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 106187,
b. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 71022,
c. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 18770.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Duisburg vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Duisburg, 13.07.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Partyservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Mannheim

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Bilanz
Partyservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Mannheim

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 6.480.353 6.909.013 9.215.172
II. Sachanlagen 862.244 6.986.517 7.782.518
III. Finanzanlagen 5.985.787
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.690.974 7.329.621 6.235.835
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 4.163.138 3.106.833 3.697.733
III. Wertpapiere 7.921.126 4.553.457 2.948.941
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 430.413 5.058.031
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.233.752 7.678.634 571.583
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 9.012.032 8.846.631
II. Kapitalr?cklage 5.349.415 5.501.127
III. Gewinnr?cklagen 9.851.153 6.592.388
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.145.097 6.958.595
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.658.247 8.320.873
B. R?ckstellungen 4.246.945 5.891.700
C. Verbindlichkeiten 1.401.915 1.585.536
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.030.361 2.195.901
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Partyservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Mannheim

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 8.403.654 9.986.659
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 5.800.944 3.393.612
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.266.901 1.396.485 7.031.999 7.638.357
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.561.617 2.406.024
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 906.057 7.035.316
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 3.800.799 7.421.892
Jahresfehlbetrag 4.497.456 8.571.564
5. Jahres?berschuss 3.410.230 4.241.444
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.239.829 5.058.776
7. Bilanzverlust 6.649.199 1.551.817


Entwicklung des Anlageverm?gens
Partyservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung,Mannheim

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 673.263 3.999.910 1.807.984 7.299.999 2.122.932 9.737.474 3.092.777 5.229.362 4.834.106 4.720.682
2. Technische Anlagen und Maschinen 587.316 2.720.417 3.191.535 7.000.452 4.509.462 8.225.353 1.270.056 6.463.396 3.913.274 769.828
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 3.114.006 5.860.724 9.090.683 2.353.117 2.501.563 3.580.406 7.580.931 1.315.042 5.846.695 6.210.019
6.252.342 8.822.501 3.597.905 3.655.741 2.845.323 9.181.042 7.101.347 1.050.695 9.983.389 4.555.896
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.152.194 6.252.389 3.234.232 3.417.948 2.832.524 6.725.298 1.173.659 1.459.901 2.653.814 2.950.951
2. Genossenschaftsanteile 556.329 6.061.864 490.297 2.612.687 2.698.360 5.891.442 2.626.634 9.654.367 3.380.885 7.106.546
9.879.656 4.070.893 6.004.065 4.513.889 1.030.001 9.308.340 6.890.304 1.210.746 9.222.734 7.749.069
9.273.522 4.485.774 5.070.418 3.294.446 7.027.541 1.614.656 1.720.545 7.774.613 4.270.828 384.204

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Eine Schaltanlage ist eine Anlage, in der elektrische Energie verteilt oder umgespannt wird.

Freiluftschaltanlage in Frankfurt am Main

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeine Informationen
2 Anforderungen an Schaltanlagen
3 Nieder- und Mittelspannung
4 Hoch- und Höchstspannung
5 Besondere Schaltanlagen
6 Sicherheitsvorschriften
7 Geschichte
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Einzelnachweise
11 Weblinks

Allgemeine Informationen

Freiluftschaltfeld beim Kernkraftwerk Grafenrheinfeld.

Schaltanlagen, genauer gesagt ihre Sammelschienen, bilden die „Knoten“ der Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetze. Die in den Knoten ankommenden und abgehenden Leitungen werden als Abzweige bezeichnet. Man unterscheidet Abzweigungen für Einspeisungen, Abgänge und Kupplungen zu anderen Netzknoten. Wegen der Vielzahl der Abzweige und des für die großen Leitungsquerschnitte benötigten Anschlussraums werden die „Knoten“ als Sammelschienen realisiert. Praktisch alle Abzweige einer Schaltanlage werden über Schaltgeräte mit den Netzknoten verbunden.

In den Schaltanlagen erfolgt die eigentliche Stromverteilung und das Zusammenfassen von Lasten bzw. Verbrauchern. Schaltanlagen ermöglichen die Änderung der Netztopologie bei Störungen und das Freischalten und Erden von Betriebsmitteln für Wartungsarbeiten. Man unterscheidet Niederspannungs-, Mittelspannungs- und Hochspannungsschaltanlagen.

Kabelgärten werden auch zu den Schaltanlagen gerechnet, obwohl sie, wenn überhaupt, nur über Trennschalter verfügen.

Anforderungen an Schaltanlagen

Gewährleistung einer gefahrlosen Bedienung
Kapselung, Abschottung und Abdeckung Hochspannung führender Teile (in Innenräumen)
Trennung und Erdungsmöglichkeit bei Wartungsarbeiten
Wartungsfreundlichkeit
Geringer Platzbedarf
Langzeitintegrität von Kontaktverbindungen
Begrenzung der Erwärmung stromführender Teile
Bei Freiluftanlagen ein weitflächiges Erdungsnetz sowie Blitzschutzeinrichtungen

Nieder- und Mittelspannung

20 kV-Schaltzellen des Biomasseheizkraftwerkes Steyr, Links beginnend mit den Schaltfeldern: Trafoabgang, 2-mal schaltbarer Kabelabgang, Längstrenner, Messzelle; 3-mal Leistungsschalter

Schaltanlagen für Nieder- und Mittelspannung werden stets in geschlossenen Gebäuden ausgeführt. Während Schaltanlagen für Niederspannung in normalen Räumen in geschlossenen Schränken untergebracht sind, befinden sich Schaltanlagen für Mittelspannung oft in geeigneten Schalträumen in sogenannten Schaltzellen, die untereinander mit sogenannten Sammelschienen in Verbindung stehen. Je nach Wichtigkeit sind diese als Einfachsammelschiene (mit Längstrennung), Doppelsammelschiene oder gar Dreifachsammelschiene ausgestattet.

Die räumliche getrennte Anordnung der Sammelschienen ermöglicht Arbeiten in einer Schaltzelle unter Einhaltung gewisser Sicherheitsregeln. Es muss nur das Kabel/Leitung, welche die Zelle versorgt hat, abgeschaltet und geerdet werden. Bei der Auslegung einer Sammelschiene werden Al- oder Cu-Schienen verwendet, die den maximalen zulässigen Dauerbelastungsstrom tragen müssen; das gilt für die Schienen selbst ebenso wie für Schraub-Verbindungsstellen zueinander und die Phasenabzweigungen zu Trennschaltern, Leistungsschaltern und sonstigen Betriebsmitteln.

Da die Aluminium-Schienen unter Einwirkung der von Stahlschrauben produzierten Anpresskräfte zum Fließen neigen, kommt es durch die Erwärmung im Betrieb allmählich zu einer Verschlechterung der Schienenschraubverbindungen bis zur Zerstörung. Der konsequente Einsatz von Spannscheiben aus rostfreiem Stahl (Niro) hält die Schienenanpresskräfte konstant, indem die Spannscheibe sich in der Länge ausdehnt. Die Anordnung der Stahlschrauben bei überlappenden Schienen sind lt. VDE-Vorschrift geregelt.

Moderne Mittelspannungsschaltanlagen werden vollgekapselt ausgeführt d. h. alle aktiven Teile wie Sammelschienen und Schaltgeräte sind im normalen Betrieb unzugänglich. Dies bedingt einen weitgehend wartungsfreien Aufbau der Sammelschienenverbindungen und der Schaltgeräte. Als Isoliermedien für den hermetisch verschlossenen Sammelschienenraum kommt bei gasisolierten Schaltanlagen das Gas SF6 (Stand der Technik) bzw. bei Schaltanlagen neuester Bauart eine Feststoffisolierung aus verschiedenen Gießharzen zum Einsatz. Ebenfalls zum Einsatz kommen Schaltanlagen mit alternativen Gasen (basierend auf Fluorketonen) oder mit Vakuum als Isolationsmedium. Schaltgeräte werden je nach Bemessungsspannung und Kurzschlussausschaltvermögen als Vakuumschaltgeräte bzw. ebenfalls mit Gasisolierung ausgeführt.

Ist eine große Flexibilität beim Aufbau der Felder (z. B. mehrere Funktionen pro Feld) gefordert, so bieten klassische Schaltanlagen mit Luft als Isoliermedium mehr Freiraum bei der Planung und Erweiterung. Sie kommen vor allem in der Industrie zum Einsatz, wo standardisierte Kompaktschaltanlagen an die Grenzen der möglichen Funktionen stoßen. Für diese Schaltanlagen sind ebenfalls weitgehend wartungsfreie Schaltgeräte in Ausführung mit Vakuumschalter als Gasisolierte Schaltanlage (GIS) verfügbar. Bei Neubauten und Ertüchtigungen von Trafostationen kommen dagegen meist standardisierte Kompaktschaltanlagen (Ringkabelschaltanlagen mit ein bis drei Trafoabgängen) mit Feststoffisolierung oder in GIS-Ausführung zum Einsatz.

Hoch- und Höchstspannung

Gasisolierte Schaltanlage für 110 kV im Umspannwerk Simmering
Trennschalter für 110 kV in einer Schaltanlage

Schaltanlagen für Hoch- und Höchstspannung werden entweder als Freiluftschaltanlage oder als gasisolierte Schaltanlage errichtet. Der hauptsächliche Unterschied besteht darin, dass ein Isoliergas wie SF6 genutzt wird, wodurch die vollständig gekapselten Schaltanlagen wesentlich kompakter und auf kleinerem Raum aufgebaut werden können.

Der Platzbedarf von gasisolierten Schaltanlagen beträgt ca. 1/10 dessen von Freiluftschaltanlagen, wodurch diese Anlagen in Hallen untergebracht werden können. Dafür sind Kosten und Wartungsaufwand höher als bei Freiluftschaltanlagen, weshalb gasisolierte Anlagen vor allem in dicht bebauten städtischen Gebieten mit geringem Platzangebot Anwendung finden.

Besondere Schaltanlagen

Besondere Schaltanlagen sind Stromrichterstationen für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) und Bahnstromumformerwerke. Eine weitere Form besonderer Schaltanlagen trifft man bei Antennenschaltern von Großsendern mit umschaltbarer Richtcharakteristik an. Auch ein Sondertyp sind Trägerfrequenzsignal-Relaisstationen oder Anlagen zur Auskopplung von Trägerfrequenzsignalen.[1]

Sicherheitsvorschriften

Unbefugten ist wegen der Gefahr der teilweise zugänglichen Hochspannungsteile das Betreten von Schaltanlagen untersagt. In Deutschland müssen die Anlagen mit verschlossenen, von innen jedoch zu öffnenden Türen ausgerüstet sein (Panikschloss). Freiluftschaltanlagen müssen mit einem 1,80 Meter hohen Zaun umgeben sein, der oft mit der Stationserdung oder einem separaten Potentialsteuerring verbunden ist. Der Zugang in die Bereiche mit Hochspannungsanlagen ist nur entsprechend unterwiesenen Personen möglich.

Geschichte

Schaltanlage um 1910

Die ersten Ausführungen waren sehr einfach: alle notwendigen Bestandteile wurden an einer Wand befestigt. Als man später Anlagen auf Holztafeln montierte, konnte man zum ersten Mal von Schalttafeln im engeren Sinne sprechen. Zur Vermeidung von Bränden wurde das Holz schließlich durch Schiefer oder Marmor ersetzt. Damit ging ein weiterer Fortschritt einher, denn die Schalt- und Messgeräte konnten auf der Vorderseite angebracht werden, während die Verkabelung auf der Rückseite erfolgte.

Während in der Anfangszeit bei den Schaltanlagen Personal vor Ort tätig war um die einzelnen Schalthandlungen manuell auszuführen, wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowohl Schaltanlagen als auch Umspannwerke von zentralen Leitstellen mittels Leittechnik zunehmend ferngesteuert. Heutzutage zählen Schalt- und Umspannwerke zu den Anlagen mit höchstem Automatisierungsgrad: Dabei werden bis zu einigen 100 Schaltanlagen und Umspannwerke von einer zentralen Leitstelle automatisiert gesteuert und fernüberwacht. Personal ist nur anlassbezogen, beispielsweise für Wartungsarbeiten, vor Ort.

Siehe auch

Umspannwerk
Transformatorenstation
Netzschutz
Spannungsregelung
Lastschalter

Literatur

Manfred Lindmayer (Hrsg.): Schaltgeräte. Springer, Berlin 1987, ISBN 3-540-16706-4
Adolf J. Schwab: Elektroenergiesysteme – Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie, Springer, 2006, ISBN 3-540-29664-6
Hennig Gremmel (Hrsg.): ABB Schaltanlagen Handbuch. 11., neubearb. Aufl., Cornelsen, Berlin 2006, ISBN 978-3-589-24102-6
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (Hrsg.): AEG Hilfsbuch für elektrische Licht- und Kraftanlagen. 6. Auflage. W. Girardet, Essen 1953. 

Einzelnachweise

↑ http://vk.com/photo-9056086_271053720

Weblinks

 Commons: Schaltanlage – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Schaltanlagen beim Energiemuseum Berlin
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4127581-0 (OGND, AKS)

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EDV ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum enddiastolischen Volumen siehe Schlagvolumen.

Elektronische Datenverarbeitung (EDV) ist der Sammelbegriff für die Datenverarbeitung, d. h. die Erfassung und Bearbeitung von Daten, durch elektronisch rechnende Maschinen oder Computer.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Elektronische Maschine
1.2 RPG

2 Weblinks
3 Einzelnachweise

Geschichte

Elektronische Maschine

Am 5. Oktober 1959 stellte IBM den Transistorrechner IBM 1401 vor. Er wurde, wie hier im Film[1] (Paris 1960) zu sehen, positioniert unter dem Banner „electronic data processing“, deutsch elektronische Datenverarbeitung (EDV).

bei 0:46 Min. wird diese Maschine als Weiterentwickelung der (damals) tradierten Lochkartentechnik vorgestellt, links gezeigt wird die Tabelliermaschine,
bei 0:53 Min. links ein Lochkartenmischer, rechts ein Lochkartensortierer (den die IBM 1401 nicht ersetzen konnte, da sie selber stark Lochkartenorientiert war).
bei 03:39 Min. eine druckende Tabelliermaschine im Vergleich mit der Druckgeschwindigkeit eines Druckers der IBM 1401

RPG

Zeitgleich stellte IBM den Reportgenerator RPG vor.

„Um die große Anzahl der Umsteiger von Lochkartenmaschinen auf EDV-Systeme, insbesondere auf die IBM 1400-Serie zu unterstützen, entwickelte IBM den Report Program Generator (RPG). Dies ist eine Beschreibungssprache, mit der der Listenaufbau von Tabelliermaschinenanwendungen beschrieben werden konnte und einem Übersetzungsprogramm, das aus den abgelochten Beschreibungsformularen ein 1401-Programm erzeugte.“[2]

Hier wurde der Begriff elektronische Datenverarbeitung geboren. Er dokumentierte die Transformation damals real existierender elektromechanischer Datenverarbeitungsmaschinen (Tabelliermaschine, Lochkartenmischer und Co.) in die programmierte virtuelle Softwareumgebung eines Computers. Dies bot Vorteile:

Die langsame Rechnung insbesondere der Multiplikation/Division elektromechanischer Rechenwerke war Vergangenheit.
Eine 1401 bot beim Mietpreis zweier Tabelliermaschinen einen deutlichen Mehrwert (mehrfachen Durchsatz), ein Vorteil, den Banken und Versicherungen sowie der Mittelstand zu Nutzen wussten; die IBM 1401 wurde bis Produktionsende am 8. Februar 1971 über 12 000 Mal verkauft.
Noch heute finden sich per Reportgenerator (RPG) erarbeitete Lösungen und werden gepflegt.[3]

Weblinks

 Wikibooks: EDV – Lern- und Lehrmaterialien
 Wiktionary: EDV – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Sascha Kersken: Kompendium der Informationstechnik. EDV-Grundlagen, Programmierung, Mediengestaltung. Galileo Press, Bonn 2005, ISBN 3-89842-668-8.
Funktionsfähige frühe Lochkarten-EDV im Museum
Von Hollerith zu IBM – Die Geschichte der kommerziellen Datenverarbeitung
IBM-Lochkartensysteme
Heise-Newsticker: Heinz Nixdorf Museumsforum zeigt Hollerithmaschine
Thomas Watson Jr.: Von der Tabelliermaschine zu IBMs System/360.
Abkürzungen aus der EDV, IT und Technik

Einzelnachweise

IBM 1401 französische Präsentation mit englischen Untertiteln auf YouTube

↑ Günther Sander, Hans Spengler: Die Entwicklung der Datenverarbeitung von Hollerith Lochkartenmaschinen zu IBM Enterprise-Servern. Seite 39 PDF Selbstverlag, Böblingen 2006, ISBN 3-00-019690-0.

„Von Lochkarten zu Webservices: IBM i 7.3“ Heise online 12. April 2016

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Kategorie: Informationstechnik

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Materialwirtschaft Ziele Funktionen Objekte Funktionale Abgrenzung und Integration Navigationsmenü aus Bottrop

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Die Materialwirtschaft oder Warenwirtschaft beschäftigt sich mit der Verwaltung sowie der zeitlichen, mengenmäßigen, qualitativen und eventuell auch räumlichen Planung und Steuerung der Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens und zwischen dem Unternehmen und seiner Umwelt. Sie koordiniert den Warenfluss zwischen Lieferanten, Kunden, Bedarfsträgern (zum Beispiel Produktion) und den Lagern. In produzierenden Unternehmen stellt sie die Versorgung der produzierenden Bereiche mit direkten Gütern wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zulieferteilen und Halbfabrikaten sowie allgemein die Versorgung mit indirekten Gütern wie Büroartikeln, Ersatzteilen oder Serviceleistungen sicher.

Die Theorie der Materialwirtschaft ist ein Aufgabengebiet der Produktionswirtschaft und der Produktionslogistik.

Inhaltsverzeichnis

1 Ziele
2 Funktionen
3 Objekte
4 Funktionale Abgrenzung und Integration

4.1 Logistik
4.2 Finanzbuchhaltung
4.3 Controlling

5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks

Ziele

Sachziel: Sicherstellen, dass die benötigten Güter bereitgestellt werden, wenn sie benötigt werden (materielle Liquidität):
hinsichtlich der richtigen Art und Menge
der richtigen Produkte
in der benötigten (richtigen) Qualität
zum richtigen Zeitpunkt
am richtigen Ort
zum richtigen Preis
mit den richtigen Informationen
(die sogenannten sechs „R“ der Logistik, auch erweitert als sieben „R“)
Formalziel: Aufdeckung und Nutzung von Einsparungspotentialen:
Abwägen zwischen den Kosten für die Bereitstellung der Güter (Lieferbereitschaftsgrad bzw. Servicegrad) und den Kosten für eine eventuell nicht vorhandene, aber benötigte Menge (Fehlmengenkosten/Fehlmenge). Diese Kosten gilt es zu optimieren.
Reduzierung des in den Lagerbeständen gebundenen Kapitals (Kapitalbindungskosten/Kapitalbindung) durch die Verringerung der Lagerbestände und der Vermeidung von Lagergütern:
Sozialziel: Umweltschutz:
Der Umweltschutz ist im mehrfachen Sinne wichtig.
Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und Vorschriften in Bezug auf Emissionen, Gebrauch und Entsorgung von verschiedensten Materialien und Gefahrstoffen
Realisierung von Kosteneinsparungspotentialen bei der Materialbeschaffung durch Recycling
Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch Imagepflege

Funktionen

In Bezug auf den Materialfluss nimmt die Materialwirtschaft vielfältige Funktionen wahr. Da die Implementierung und Forschung im Bereich der integrierten Materialwirtschaft noch relativ neuartig ist, werden ihr in Literatur und Praxis, je nach Integrationsgrad, eine Palette an Funktionen aus dem Bereich der Beschaffung, Logistik und Produktion zugeschrieben.

Beschaffung
Bedarfsermittlung, Beschaffungsmarktforschung

Logistik
Lagerung, Innerbetrieblicher Transport

Produktion
Verbrauchsermittlung, Recycling, Entsorgung

= integrierte Materialwirtschaft (Minimalansatz)

plus Produktion
Produktionsplanung (Fertigungssteuerung und Fertigungsprogrammplanung)

= erweitert integrierte Materialwirtschaft

plus Logistik
Distribution

= total integrierte Materialwirtschaft (Maximalansatz)

Objekte

Die Materialwirtschaft führt ihre Funktionen für folgende Objekte aus:

Stoffe und Bauteile, die unmittelbar in das Produkt eingehen;
Rohstoffe, zum Beispiel Metalle, Wolle, Grundnahrungsmittel etc.
Hilfsstoffe, zum Beispiel Lötzinn, Zwirn etc.
Halbfabrikate, d. h. als Fertigteile vorproduzierte Komponenten zum Beispiel Einspritzpumpe, Autotüren etc.
Materialien, die mittelbar in das Produkt einfließen;
Betriebsstoffe, zum Beispiel Maschinenöl
Abfall- und Verschleißstoffe, die bei der Produktion anfallen und entsorgt oder recycelt werden müssen
zum Beispiel Verschnitt bei Metallblechen
Kuppelprodukte, die insbesondere in der prozessorientierten Produktion anfallen können
diese können wertvoll sein oder auch kostenintensiv zu entsorgender Abfall
Alle Produkte aus Eigenfertigung;
Fertigerzeugnisse
Ware in Arbeit; in Produktion befindliche Güter (unfertige Erzeugnisse).
sowie zwecks Weiterverkauf erworbene Handelswaren
Jegliche Arten von Ersatzteilen (für Betriebsmittel)
Sowie auch immaterielle Güter wie Dienstleistungen
zum Beispiel Lager für Drucksachen und Büromaterial in einer Versicherung

Funktionale Abgrenzung und Integration

Die Materialwirtschaft hat mit vielen Unternehmensbereichen vielfältige Überschneidungen und Schnittstellen zu anderen Funktionsbereichen. In der Praxis werden oft Enterprise Ressource Planning Lösungen oder Warenwirtschaftssysteme eingesetzt, um zeitsparende Arbeitsabläufe zu gewährleisten.

Logistik

Die wichtigste Überschneidung der Materialwirtschaft (als Teil der Unternehmenslogistik) ist jene mit der Logistik. Während sich die Logistik primär mit den Güter- und Informationsströmen eines Unternehmens in ihren Außenbeziehungen beschäftigt, hat die Materialwirtschaft ihre Fokussierung auf innerbetrieblichen Material- und Datenströmen. Je nach Entscheidungskompetenz der Materialwirtschaft umfasst sie unterschiedliche Aufgaben. So gehören die Beschaffung der benötigten Güter und deren Lagerhaltung zu ihren Aufgaben. Dies beinhaltet auch den innerbetrieblichen Transport und die Zwischenlagerung der Güter während des Produktionsprozesses. Genauso kann aber auch die Endlagerung von Fertigerzeugnissen beim Produzenten sowie das Recycling und die Abfallentsorgung zu ihren Aufgaben gehören, was durch die aktuelle Nachhaltigkeitsdiskussion immer mehr an Bedeutung gewinnt. In Abgrenzung zur Materialwirtschaft beschäftigt sich der Einkauf eher mit der strategischen Auswahl der Lieferanten und dem Aushandeln und Überprüfen der Konditionen.

Finanzbuchhaltung

Die Bewertung der Materialbestände verbindet die Materialwirtschaft und Beschaffung mit der Finanzbuchhaltung und dem Controlling. Die Lagerbestände und Waren in Arbeit werden zum Materialpreis bewertet. Die Materialbewertung erfolgt mit dem Einstandspreis, dem GLD-Preis oder bei eigengefertigten Produkten mit dem kalkulierten Stückpreis. Die bewerteten Lagerbestände fließen unmittelbar in die entsprechenden Bilanzpositionen ein. Neben den korrekten Preisen sind deshalb auch die Bestandsmengen im Lager bilanzwirksam und müssen deshalb korrekt sein. Sind die dokumentierten Bestandsmengen aus irgendeinem Grund fraglich, muss mittels des aufwendigen und kostenintensiven Verfahrens einer Inventur die korrekte Bestandsmenge neu ermittelt werden.

Controlling

Im Controlling ist der bewertete Materialverbrauch notwendig, um auf Fertigungsaufträgen die Preis- und Mengenabweichung zu ermitteln und um allfällige Feststellungen von Ausschuss zu bewerten.
Im Produktionscontrolling werden die Istkosten der Eigenfertigung von Halbfabrikaten und End-Erzeugnissen ermittelt.

Siehe auch

Materialwirtschaftspolitik
Materialeinkauf, Beschaffungswesen:
Beschaffungsprinzip
Bestellpolitik
Bedarfsträger
(Computer-)Systeme:
Warenwirtschaftssystem
Enterprise-Resource-Planning
PPS-System
Analyse-Methoden:
ABC-Analyse
XYZ-Analyse
Wertanalyse
Materialflussanalyse
Bestandssegmentierung
Aktionszentrum der Materialwirtschaft

Literatur

Horst Tempelmeier: Bestandsmanagement in Supply Chains. 3. Auflage. Norderstedt (Books on Demand) 2012, ISBN 3-8334-5032-0.
Oskar Grün: Industrielle Materialwirtschaft. In: Marcel Schweitzer (Hrsg.): Industriebetriebslehre. 2. Auflage. München 1994, S. 447–568, ISBN 3-8006-1755-2.
Horst Hartmann: Materialwirtschaft. 8. Auflage. Deutscher Betriebswirte Verlag Gernsbach 2002, ISBN 3-88640-094-8.
Gerhard Oeldorf, Klaus Olfert: Materialwirtschaft.12. Auflage. Kiehl Verlag. Ludwigshafen/Rhein 2008, ISBN 3-470-54142-6.
Gerd Schulte: Material- und Logistikmanagement. 2. Auflage. Oldenbourg Vahlen, München 2001, ISBN 3-486-25458-8.
Diether Kluck: Materialwirtschaft und Logistik. 3. Auflage. Schäffer Poeschel, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7910-2741-8.
Joachim Hertel, Joachim Zentes, Hanna Schramm-Klein: Supply-Chain-Management und Warenwirtschaftssysteme im Handel. Springer Verlag, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-540-21916-1.
Herbert Westermann: Strategisches Einkaufsmanagement, Das große Handbuch wirksamer Werkzeuge für Industrie, Handel, Verwaltung. Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-0081-3.

Weblinks

 Wikibooks: Materialwirtschaft – Lern- und Lehrmaterialien
produktion-und-logistik.de: Produktion und Logistik, Lernmaterial, Virtuelle Fabrikbesichtigungen
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4037937-1 (OGND, AKS)

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Kategorie: Materialwirtschaft

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