Muster Gruendungsprotokoll der Kosmetikinstitute GmbH aus Bergisch Gladbach

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 20512

Heute, den 20.07.2019, erschienen vor mir, , Notar mit dem Amtssitz in Bergisch Gladbach,

1) Frau ,
2) Herr ,
3) Herr ,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Kosmetikinstitute GmbH mit dem Sitz in Bergisch Gladbach.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Sport Definitionen Geschichte des Sports Moderner Sport Sport als Bewegungskultur Sport und Politik Passiver Sportkonsum Sportförderung Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 313261 Euro (i. W. drei eins drei zwei sechs eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 279222 Euro
(i. W. zwei sieben neun zwei zwei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 28182 Euro
(i. W. zwei acht eins acht zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 5857 Euro
(i. W. fünf acht fünf sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr ,geboren am 16.6.1986 , wohnhaft in Bergisch Gladbach, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Businessplang der Handwerk GmbH aus Bielefeld

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Muster eines Businessplans

Businessplan Handwerk GmbH

, Geschaeftsfuehrer
Handwerk GmbH
Bielefeld
Tel. +49 (0) 6689443
Fax +49 (0) 1836718
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Handwerk GmbH mit Sitz in Bielefeld hat das Ziel Handwerk in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Handwerk Artikeln aller Art.

Die Handwerk GmbH hat zu diesem Zwecke neue Handwerk Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Handwerk ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Handwerk Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Handwerk GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Handwerk eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 26 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von EUR 115 Millionen und einem EBIT von EUR 6 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1969, Bielefeld
b) , geb. 1976, Hamburg
c) , geb. 1956, Wirtschaftsjuristin, Pforzheim

am 1.9.208 unter dem Namen Handwerk GmbH mit Sitz in Bielefeld als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 286000.- gegruendet und im Handelsregister des Bielefeld eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 44% und der Gruender e) mit 16% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Autovermietung Mietwagen mit Fahrer Fahrschulwagen Lkw Markt Versicherung Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
6 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
14 Mitarbeiter fuer Entwicklung
25 Mitarbeiter fuer Produktion
29 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Bielefeld im Umfange von rund 83000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 11 Millionen und einen EBIT von EUR 390000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
Lkw
4 Markt

4.1 Deutschland
4.2 Schweiz
4.3 Mietwagenvermittler

5 Versicherung

5.1 Deutschland

6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Mietwagen mit Fahrer
Bei einem Mietwagen mit Fahrer wird ein Fahrzeug angemietet, wobei ein Fahrpreis für eine festgelegte Fahrstrecke (ähnlich dem Taxi) meist vor Antritt der Fahrt ausgehandelt wird.

Fahrschulwagen
Einige Autovermietungen bieten auch Fahrschulwagen zur kurzfristigen Vermietung an. Diese Fahrzeuge sind mit der für Fahrschulen notwendigen Ausrüstung ausgestattet.

Lkw
Im Lkw-Bereich stellen Autovermietungen eine Alternative zur Beauftragung von Speditionen dar, sofern die anmietende Person oder das anmietende Unternehmen über geeignete Fahrer verfügt. Manche Lkw-Fahrer besitzen nicht die geforderten Kenntnisse über Ladungssicherung, während die Speditionen gleichzeitig immer leistungsfähigere Logistik-Dienstleistungen anbieten. Vor allem am Wochenende sind Lkw für private Umzüge gefragt und daher teurer als in der Woche.
Größere Möbelhäuser und Baumärkte bieten seit etwa 2000 zunehmend auch – zumeist nur einen – 3,5-t-Klein-Lkw mit Pritsche und Plane für ihre Kunden zum Transport des gekauften aber auch unabhängig davon an. Weiters leichte, auflaufgebremste Planen-Anhänger für die Kugelkupplung am privaten Pkw des Kunden.

Markt
Deutschland
Der Autovermietungsmarkt in Deutschland ist von stark zunehmender Konzentration geprägt. Gab es 1999 noch knapp 5.000 Unternehmen, so waren es 2007 rund 470. Insgesamt werden etwa 50.000 Personen beschäftigt.
Der Umsatz der Branche betrug 2007 über 16 Milliarden €. Davon waren 55 % Vermietungen an Firmen, 17 % an Touristen, 18 % an Privatpersonen und Sonstige sowie 10 % Unfallersatzgeschäft.

Schweiz
Ende Mai 2019 lancierte der Onlinehändler Digitec Galaxus ein Auto-Abo auf galaxus.ch.[1]

Mietwagenvermittler
Neben den eigentlichen Flottenanbietern bestehen Mietwagenvermittler, auch Mietwagenbroker genannt. Dies sind Vermittler, die über keine eigenen Leihwagen verfügen, sondern Angebote der Flottenanbieter vermitteln. Viele Mietwagenvermittler bieten ihre Angebote über Internet an.

Versicherung
Deutschland
Die Fahrzeuge sind in Deutschland zwingend als Selbstfahrervermietfahrzeuge zugelassen und erfordern dadurch eine besondere Versicherung. Diese ist zumeist deutlich teurer als eine normale Privat-Fahrzeugversicherung.

Literatur
Josef Stelzer: Autovermietung auf der Überholspur. In: Profits, das Unternehmer-Magazin der Sparkassen-Finanzgruppe. Januar/Februar 2008, Seite 27.
Weblinks
 Wiktionary: Autovermietung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Einzelnachweise

↑ Galaxus drängt mit Auto-Abo auf den Markt. In: handelszeitung.ch. 27. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019. 

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Autovermietung&oldid=189015399“

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Meine Werkzeuge

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Handwerk GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Handwerk GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Handwerk GmbH sind mit den Patenten Nrn. 848.970, 140.756 sowie 194.575 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2037 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 200 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 818000 Personen im Handwerk Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 185000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 14 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2022 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 9 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 207 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Handwerk ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Handwerk hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu4 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 18 ? 52 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Handwerk wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Handwerk Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 16 %
England 40%
Polen 39%
Oesterreich 22%
Oesterreich 60%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Handwerk durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Handwerk, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 59% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 64 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 22 ? 79% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 24% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 212000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 9?000 29?000 71000 253?000 498?000 858?000
Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 10?000 47000 232?000 518?000 751?000
Trainingsanlagen 4?000 13?000 90000 332?000 538?000 778?000
Maschinen 4?000 21?000 76000 155?000 440?000 955?000
Spezialitaeten 9?000 28?000 72000 290?000 596?000 985?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 48 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 4 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Bielefeld und das Marketingbuero Vater & Sohn in Bielefeld beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Handwerk Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 6 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 143000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 38000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 900000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 2?293 7?818 13?454 38?265 62?612 209?326
Warenaufwand 3?163 6?807 17?870 33?852 60?760 215?408
Bruttogewinn 5?681 7?794 20?641 35?380 79?264 165?829
Betriebsaufwand 8?683 3?779 19?697 41?341 75?135 114?400
EBITDA 1?575 5?222 17?239 49?693 62?439 179?836
EBIT 5?550 5?142 24?879 41?120 80?341 190?630
Reingewinn 3?273 3?757 13?310 36?892 62?645 253?788
Investitionen 1?163 3?403 26?281 45?636 50?574 296?850
Dividenden 0 4 5 8 12 40
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 80 Bank 394
Debitoren 111 Kreditoren 129
Warenlager 563 uebrig. kzfr. FK, TP 554
uebriges kzfr. UV, TA 528

Total UV 4134 Total FK 1?148

Stammkapital 137
Mobilien, Sachanlagen 413 Bilanzgewinn 39

Total AV 157 Total EK 825

1435 7?216

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 5,7 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 4,9 Millionen um EUR 0,6 Millionen auf neu EUR 2,9 Millionen mit einem Agio von EUR 8,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 3,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 500000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 34,2 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 824000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Bilanz
Informationstechnologie Ges. m. b. Haftung,Magdeburg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 3.320.505 2.320.995 728.868
II. Sachanlagen 5.284.672 2.831.094 2.511.780
III. Finanzanlagen 5.396.784
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 5.953.199 4.816.094 3.169.492
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 4.901.533 8.932.117 9.977.186
III. Wertpapiere 7.702.879 8.401.735 6.114.716
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 7.086.602 8.648.981
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.041.198 4.111.608 5.222.703
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.496.224 1.124.237
II. Kapitalr?cklage 4.725.405 671.080
III. Gewinnr?cklagen 637.262 279.167
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.831.011 9.070.661
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 9.907.129 1.806.765
B. R?ckstellungen 6.668.497 4.675.027
C. Verbindlichkeiten 5.631.953 3.130.538
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.512.148 5.725.692
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Informationstechnologie Ges. m. b. Haftung,Magdeburg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 3.826.720 776.052
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 1.214.123 8.663.258
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.245.391 9.493.123 9.166.963 7.980.317
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.684.959 6.824.877
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.031.193 5.150.218
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 9.402.796 3.163.186
Jahresfehlbetrag 6.944.016 1.189.754
5. Jahres?berschuss 1.794.685 1.041.534
6. Verlustvortrag aus dem 2018 1.030.834 3.136.723
7. Bilanzverlust 974.108 7.787.093


Entwicklung des Anlageverm?gens
Informationstechnologie Ges. m. b. Haftung,Magdeburg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 6.655.450 8.215.844 8.259.427 8.495.055 3.684.080 9.522.572 3.230.629 3.908.262 5.762.483 8.400.028
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.402.467 6.564.292 7.132.012 2.846.398 7.256.150 3.876.926 6.464.911 8.632.336 6.311.834 5.253.730
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 8.323.874 585.131 8.173.938 9.983.768 5.636.070 2.869.720 1.903.910 6.350.339 6.295.415 4.772.636
4.839.856 9.735.332 759.133 5.517.992 7.217.245 6.600.539 5.809.751 3.342.415 6.291.772 9.804.063
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.374.602 3.291.096 9.021.879 9.801.651 4.550.491 9.410.560 1.241.309 7.027.890 369.053 6.636.553
2. Genossenschaftsanteile 4.679.972 6.440.166 5.579.174 5.750.185 8.272.307 6.702.593 769.708 550.982 3.044.282 8.442.575
6.385.240 403.532 9.977.421 4.492.900 7.118.132 9.179.845 5.311.912 8.118.970 440.977 2.780.075
9.688.075 5.009.756 4.113.689 7.720.374 5.108.349 2.508.281 4.296.799 4.725.243 662.251 7.264.699

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Treuhandvertrag der Präsente Gesellschaft mbH aus Aachen

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Präsente Gesellschaft mbH, (Aachen)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Tagungsstätten Gesellschaft mbH, (Ludwigshafen am Rhein)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Stuttgart), auf dem Konto Nr. 3482352 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 231.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Aachen, Datum):

Für Präsente Gesellschaft mbH: Für Tagungsstätten Gesellschaft mbH:

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Sicherheitsberatung Navigationsmenü aus Nürnberg

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Die Sicherheitsberatung ist eine Beratungsdienstleistung, die zum Ziel hat, Menschen, Sachgüter, Daten und Betriebsabläufe vor Schaden zu bewahren sowie deren Verfügbarkeit sicherzustellen.[1][2]

Unterschieden wird dabei in Schutzmaßnahmen gegenüber böswilligen Eingriffen Dritter (Security) und Maßnahmen der Arbeits- und Betriebssicherheit (Safety).[3]

In Deutschland wie auch in der Schweiz gründeten sich mit dem Ziel der transparenten unabhängigen Beratung einzelne Verbände, wie der Bundesverband unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure e.V. (BdSI) und die Schweizerische Vereinigung unabhängiger Sicherheitsingenieure und -Berater. Dabei definiert der BdSI ein Beratungsunternehmen dann als seriös, wenn es eine mehrjährige Berufserfahrung, eine Hersteller- und Produktneutralität, qualifiziertes Fachberaterpersonal sowie eine rechtliche und finanzielle Unabhängigkeit nachweisen kann.[4]

Weblinks

Bundesverband unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure e.V. Abgerufen am 14. August 2018
Schweizerische Vereinigung unabhängiger Sicherheitsingenieure und -Berater Abgerufen am 14. August 2018

Einzelnachweise

SecuPedia, Die Plattform für Sicherheitsinformationen. Abgerufen am 8. August 2018. 

Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag. Abgerufen am 8. August 2018. 

↑ Siehe Sicherheit.

Satzung BdSI. Abgerufen am 14. August 2018. 

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Sicherheitsberatung&oldid=181963984“

Kategorie: Dienstleistungsberuf

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Businessplang der Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Paderborn

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Muster eines Businessplans

Businessplan Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung

, Geschaeftsfuehrer
Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Paderborn
Tel. +49 (0) 1955212
Fax +49 (0) 9000977
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Paderborn hat das Ziel Rohrleitungsbau in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Rohrleitungsbau Artikeln aller Art.

Die Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Rohrleitungsbau Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Rohrleitungsbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Rohrleitungsbau Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Rohrleitungsbau eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 49 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 143 Millionen und einem EBIT von EUR 13 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1945, Paderborn
b) , geb. 1982, Oberhausen
c) , geb. 1963, Wirtschaftsjuristin, Heilbronn

am 3.8.2011 unter dem Namen Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Paderborn als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 772000.- gegruendet und im Handelsregister des Paderborn eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 29% und der Gruender e) mit 34% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Container Geschichte ISO-Container Schüttgutcontainer Andere Containertypen Container als raumbildende Module Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
19 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
29 Mitarbeiter fuer Entwicklung
7 Mitarbeiter fuer Produktion
9 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Paderborn im Umfange von rund 88000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 5 Millionen und einen EBIT von EUR 569000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
bergang der Waren vom Eisenbahn- zum Pferdetransport. Im 19. Jahrhundert gab es dann in verschiedenen Ländern frühe Containerformen, die beim Frachttransport mit der Bahn genutzt wurden.[1]
Im 20. Jahrhundert findet man etwa in Holland die Laadkist RTM 903 als Eisenbahncontainer.[2] In den 1920er Jahren legte das Railway Clearing House (RCH) in Großbritannien eine Art Norm für die Bahncontainer fest, damit sie zwischen den verschiedenen Bahngesellschaften besser genutzt werden konnten. Diese RCH-Container waren entweder 5 oder 10 Fuß (′) lang.
Ende der 1940er Jahre nutzte in Deutschland die Bahn die in den Niederlanden entwickelten porteur aménagé-Behälter (kurz pa-Behälter), die bis zu 11 Kubikmeter Ladung fassten.[3] Zur selben Zeit ließ sich die Schweizer Brauerei Feldschlösschen Bahntransportbehälter für ihre Bierflaschen patentieren, die Swiss Containercars.[4]
1956 verschiffte der Amerikaner Malcom McLean als erster 58 Container mit dem Schiff Ideal X von Newark nach Houston; 1961 legte die Internationale Organisation für Normung (ISO) erstmals international gültige Maße für die ISO-Container fest.

ISO-Container
→ Hauptartikel: ISO-Container
Der wichtigste und bekannteste Containertyp ist der 40′-Container für die Handelsschifffahrt mit den Maßen 12,192 m × 2,438 m × 2,591 m (L×B×H). Von diesem Containertyp nach ISO 668 (freight container) sind über 15 Millionen im Verkehr.

40-Fuß-ISO-Container
20 Fuß Swap-Tankcontainer
Der Fracht- oder Schiffscontainer wurde im Jahr 1956 von dem Reeder Malcolm McLean an der US-Ostküste für den Güterverkehr eingeführt. Er wurde zunächst abschätzig als „Schachtelschiff“ bezeichnet, setzte sich aber bald durch – gegen starken Widerstand der Hafenarbeiter, die um ihre Arbeitsplätze fürchteten und bessere Tarife erkämpften.[5]
Inzwischen werden mit Containerschiffen zwei Drittel des grenzüberschreitenden Warenverkehrs durchgeführt. Die Frachtcontainer wurden dadurch zur Basis der Globalisierung der Wirtschaft; mit ihnen wird u. a. der Großteil des Warenhandels mit Fertigprodukten abgewickelt. Die Container können wegen ihrer genormten Form mit den verschiedensten Transportmitteln (Seeschiffe, Binnenschiffe, Eisenbahn und Lkw) befördert und schnell umgeschlagen werden, ohne dass das Ladungsgut an sich gehandelt werden muss (Intermodaler-Verkehr).
Gängig sind hierbei 20-Fuß-Container – die sogenannten TEU (Twenty Foot Equivalent Unit) – und 40-Fuß-Container (FEU = Forty Foot Equivalent Unit). Die 20′-Standardcontainer messen (außen) 6,058 m × 2,438 m × 2,591 m und können z. B. 10.000 Jeans oder 20.000 originalverpackte Uhren aufnehmen, aber auch Sperrgut, zu kühlende Waren im Kühlcontainer usw. Die größten Containerschiffe fassen 19.224 solcher Standardbehälter (Stand März 2015, Olympic-Serie).
Der größte vollautomatisierte Containerhafen ist seit einigen Jahren Hamburg-Altenwerder.
Weltweit waren Mitte 2010 ungefähr 27,5 Millionen TEU Standardcontainer (20′, 40′ oder 40′ High Cube) im Umlauf.[6] Die Lebensdauer eines üblichen Stahlcontainers beträgt durchschnittlich 12 bis 13 Jahre. In letzter Zeit wurden diese Container hauptsächlich in China hergestellt, zuletzt fast 3 Mio. TEU jährlich. Nachdem die Folgen der Finanzkrise die Frachtmengen erheblich reduziert haben, ist diese Produktion fast zum Erliegen gekommen. Eine Nachfrage gibt es noch für Spezialcontainer wie Reefer-Container.
Man kann die Standardcontainer (auch Dry-Container genannt) in vier Gruppen unterteilen:
(Ladegewicht = Nettoladung im Container)
(Maße sind Innenmaße)
Dry Container

Art
Länge
Breite
Höhe
Kapazität
Ladegewicht

20′ Standard
6,095 m
2,352 m
2,393 m
33,2 m³
21740 / 28230 kg

40′ Standard
12,032 m
2,352 m
2,393 m
67,7 m³
266

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Rohrleitungsbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 785.204, 460.898 sowie 619.307 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2041 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 804 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 23000 Personen im Rohrleitungsbau Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 804000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 18 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 74 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Rohrleitungsbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Rohrleitungsbau hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu4 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 50 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 5 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Rohrleitungsbau wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Rohrleitungsbau Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 16 %
England 43%
Polen 38%
Oesterreich 36%
Oesterreich 89%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Rohrleitungsbau durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Rohrleitungsbau, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 45% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 70 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 19 ? 70% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 13% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 259000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 2?000 23?000 45000 240?000 460?000 757?000
Zubehoer inkl. Kleidung 1?000 22?000 63000 235?000 564?000 927?000
Trainingsanlagen 2?000 20?000 84000 337?000 478?000 639?000
Maschinen 4?000 10?000 87000 222?000 569?000 757?000
Spezialitaeten 1?000 23?000 62000 347?000 590?000 626?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 93 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 6 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Paderborn und das Marketingbuero Vater & Sohn in Paderborn beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Rohrleitungsbau Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 2 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 339000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 83000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 100000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?423 1?507 10?776 48?220 70?572 182?526
Warenaufwand 4?544 4?622 26?532 43?636 63?775 184?196
Bruttogewinn 2?868 2?114 19?188 30?524 53?872 286?485
Betriebsaufwand 7?321 9?688 10?233 42?744 79?727 124?619
EBITDA 3?192 2?622 25?196 46?586 74?255 135?526
EBIT 3?812 4?491 18?765 34?683 72?569 292?198
Reingewinn 2?121 5?326 12?813 40?516 66?182 108?749
Investitionen 6?524 7?822 19?549 42?649 59?758 271?624
Dividenden 1 3 6 9 14 24
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 87 Bank 116
Debitoren 236 Kreditoren 765
Warenlager 188 uebrig. kzfr. FK, TP 458
uebriges kzfr. UV, TA 126

Total UV 1493 Total FK 1?152

Stammkapital 358
Mobilien, Sachanlagen 348 Bilanzgewinn 57

Total AV 396 Total EK 492

1183 5?131

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 9,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,6 Millionen um EUR 1,4 Millionen auf neu EUR 5,8 Millionen mit einem Agio von EUR 9,4 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 2,9 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,5 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 12,5 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 172000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Onlineauktionen Gesellschaft mbH aus Stuttgart

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Onlineauktionen Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.OnlineauktionenGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Onlineauktionen Gesellschaft mbH

D-62687 Stuttgart
Registernummer 373380
Registergericht Amtsgericht Stuttgart

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.OnlineauktionenGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Onlineauktionen Gesellschaft mbH

D-62687 Stuttgart
Registernummer 373380
Registergericht Amtsgericht Stuttgart
E-Mail info@OnlineauktionenGesellschaftmbH.de
Telefax 087210836
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Onlineauktionen Gesellschaft mbH

D-62687 Stuttgart
E-Mail info@OnlineauktionenGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 06652 650496
E-Mail: info@OnlineauktionenGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-manhold-klotz-taxi-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-oberhausen/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-nicolas-zorn-beratung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kiel/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-edith-armanni-fahrzeugteile-gmbh-aus-kassel/

Treuhandvertrag der Parkett GmbH aus Bochum

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Parkett GmbH, (Bochum)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Reifenservice Ges. m. b. Haftung, (Würzburg)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Bergisch Gladbach), auf dem Konto Nr. 3507000 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 138.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Bochum, Datum):

Für Parkett GmbH: Für Reifenservice Ges. m. b. Haftung:

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  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-lisel-schulte-hebammen-ges-m-b-haftung-aus-bonn/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-edith-armanni-fahrzeugteile-gmbh-aus-kassel/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-nicolas-zorn-beratung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kiel/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-anna-arnold-fahnen-ges-m-b-haftung-aus-gelsenkirchen/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-haymo-funke-tattoos-gmbh-aus-kln/
  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-siegulf-longbottom-internetdienstleistungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bonn/

Treuhandvertrag der Organisationsberatungen GmbH aus Oldenburg

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Organisationsberatungen GmbH, (Oldenburg)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Autoreifen GmbH, (Stuttgart)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Chemnitz), auf dem Konto Nr. 5042263 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 470.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Oldenburg, Datum):

Für Organisationsberatungen GmbH: Für Autoreifen GmbH:

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Die Filmproduktion als Herstellungsvorgang eines Kino-, Werbe- oder Fernsehfilms gliedert sich in die Phasen Projektentwicklung, Vorproduktion, Dreharbeiten, Postproduktion und Filmverwertung.[1] Filmproduktionen gibt es überall auf der Welt in wirtschaftlichem, sozialem, politischem und künstlerischem Kontext. Eine Vielzahl an Techniken wird dabei angewendet. Oft ist an der Filmherstellung eine große Anzahl an Menschen beteiligt. Die Herstellungsdauer kann von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren variieren.

Inhaltsverzeichnis

1 Kinofilmproduktion weltweit
2 Tätigkeiten
3 Filmproduktion in Phasen

3.1 Projektentwicklung
3.2 Vorproduktion
3.3 Dreharbeiten
3.4 Postproduktion
3.5 Filmverwertung

4 Koproduktion
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Kinofilmproduktion weltweit

Weltweite Kinofilmproduktion[2]
Summe aus Allein- und Mehrheitsproduktionen des Landes

#

Land

2010

2011

2013

1
Indien Indien
1.274
1.259
1.321

2
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
792
819
1.025

3
China Volksrepublik Volksrepublik China
542
584
589

4
Japan Japan
408
441
458

5
Deutschland Deutschland
189
212
269

6
Frankreich Frankreich
261
272
266

7
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
346
299
256

8
Spanien Spanien
200
199
206

9
Korea Sud Südkorea
152
216
201

10
Italien Italien
142
155
158

weitere

16
Schweiz Schweiz
88
84
87

23
Osterreich Österreich
46
54
59

Siehe auch: Filmwirtschaft

Die Filme der weltweiten Kinofilmproduktionen, also Spiel-, Animations-, Dokumentar- und andere Langspielfilme, die für die Erstaufführung in Kinos bestimmt sind, betrug im Jahr 2011 6573.[2] Von 2005 bis 2011 wuchs diese weltweite Filmproduktion um 39 % an. In dieser Zeit wurden in rund 100 Ländern durchschnittlich 5987 Filme pro Jahr produziert. Seit 2008 stagniert die Anzahl der weltweiten Produktionen jedoch bei rund 6500 Filmen pro Jahr.[2] In dieser Übersicht sind Filme nicht berücksichtigt, die nicht ausschließlich für das Kino gedreht werden. In Nigeria wurden im Jahr 2009 z. B. 987 Filme produziert, wodurch Nigeria zur zweitgrößten Filmnation der Welt wurde.[3]

Tätigkeiten

Hauptartikel: Filmstab

In der Filmproduktion wird zwischen kreativ organisatorischer-wirtschaftlicher und kreativ künstlerischer Tätigkeit unterschieden:

Zum künstlerischen Bereich gehören z. B. Kamera, Szenenbild, Kostüm, Maske, VFX (Visuelle Effekte), Ton und Schnitt. Die künstlerische Leitung und Gesamtverantwortung trägt meist der Regisseur.
Zu den organisatorisch/wirtschaftlichen Tätigkeiten zählen z. B. Herstellungsleitung, Produktionsleitung, Aufnahmeleitung und Filmgeschäftsführung. Die wirtschaftliche Verantwortung liegt beim Produzenten.

Filmproduktion in Phasen

Eine Filmproduktion lässt sich in folgende Phasen einteilen:[1]

Projektentwicklung – Die erste Phase, in der die Ideen für den Film entwickelt werden, Rechte gekauft werden, das Drehbuch geschrieben, die Filmkalkulation durchgeführt und die Filmfinanzierung gesichert wird.
Vorproduktion – In dieser Phase werden die Vorbereitungen getroffen für die Dreharbeiten: Schauspieler und Filmstab werden engagiert, Drehorte ausgewählt und Filmsets produziert.
Dreharbeiten – Während der Dreharbeiten werden die eigentlichen Filmaufnahmen durchgeführt.
Postproduktion – Das aufgenommene Bild- und Tonmaterial, visuelle Effekte und Musik werden zu einem fertigen Film zusammengestellt.
Filmverwertung – Der fertige Film wird in Kinos gezeigt und auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.

Projektentwicklung

Siehe auch: Drehbuchentwicklung, Entwicklungshölle und Filmfinanzierung

Bei der Projektentwicklung steht neben der Erstellung eines produktionsreifen Drehbuchs (Stoffentwicklung) auch die Filmkalkulation und Filmfinanzierung oder die Besetzung der wichtigen kreativen Positionen im Filmstab (Regie, Kamera, Schnitt) im Mittelpunkt.[4] Redakteure, Produzenten und Regisseure können zu unterschiedlichen Phasen ein Projekt angeboten bekommen, es kann aber auch ein Drehbuchautor seine eigenen Überlegungen umsetzen, ggf. mit der Hilfe weiterer Künstler. Die Stoffentwicklung bezeichnet den weit gefassten Zeitraum von der Recherche an einer Geschichte bis zur drehreifen Fassung des Drehbuchs. Dabei wird zwischen Entwicklungen nach einer Vorlage (Romane, Comics oder PC-Spiele) oder nach einer Originalidee unterschieden. Beides führt zu einem ersten Exposé, das bei einem 90-minütigen Film etwa acht Seiten umfasst, um die Filmhandlung mit Figuren und zeitlicher Einordnung kurz und stimmig erklären zu können. Im weiteren Verlauf der Stoffentwicklung wird das Drehbuch von einem Drehbuchautor in Abstimmung mit dem Produzenten und dem Regisseur[5] zu einem Treatment (Handlungstext ohne Dialog) ausgearbeitet. Am Ende steht das fertige Drehbuch (Handlungstext mit Dialog und ev. Regieanweisungen und Kameraeinstellungen). Parallel zur kreativen Entwicklung läuft die organisatorisch-wirtschaftliche Filmfinanzierung.

Schon diese Phase erfordert im professionellen Bereich einigen Aufwand, die Koordination vieler Beteiligter und einige vertragliche und finanzielle Vorbereitungen und Vorleistungen, etwa für die Drehbuchentwicklung. Die Finanzierung der Projektentwicklung wird in der Regel aus Eigenmitteln, Filmförderungen, Mitteln von Fernsehsendern oder durch Rückstellungen der Drehbuchautoren bezahlt.[4]

Um die Projektentwicklung abzuschließen und in die Umsetzung des Filmprojektes einzusteigen, muss insbesondere bei größeren Produktionen eine Greenlight genannte Freigabe des Projekts mit einer verbindlichen Zusage der Finanzierung vorliegen.

Vorproduktion

Siehe auch: Vorbereitungen zu den Dreharbeiten

In der Vorproduktion werden sämtliche technischen und organisatorischen Schritte, die den eigentlichen Dreharbeiten vorausgehen, durchgeführt.[6][7] Dazu gehört der Entwurf des Storyboards, abschließende Arbeiten am Drehbuch, die Produktion der Szenenbilder und Kostüme, die Auswahl der Drehorte durch einen Locationscout, die Erstellung eines genauen Drehplans, das Casting der Schauspieler, das Zusammenstellen des Filmstabs sowie die Ausarbeitung von Verträgen oder das Mieten von Ausrüstung. Allerdings sind eine Reihe dieser Arbeiten noch nicht abgeschlossen, wenn der Dreh beginnt, sodass die Vorproduktion meist eher die Planung und Organisation (Disposition) der Dreharbeiten und der Ausstattung bezeichnet.[6] Im Prozess der Vorproduktion sind zumeist die Hauptbeteiligten einer Filmproduktion involviert, unter anderem Regisseur und Produzent des Films. Der Produktionsmanager oder Produktionsleiter, der dem Produzenten untersteht, leitet in der Regel die Organisation der Vorproduktion in Bezug auf Arbeitsorganisation, Materialbeschaffung, Budgetierung, Kostenkontrolle und Koordinierung des Drehplans.[8] Bei Großprojekten werden oft aus finanziellen und organisatorischen Gründen eigene Filmproduktionsfirmen gegründet.

Dreharbeiten

Hauptartikel: Dreharbeiten
Regisseur/Kameramann William Eubank während der Dreharbeiten zu Love

Die Phase der eigentlichen Dreharbeiten ist erfahrungsgemäß die kostenintensivste, weil hier die Gagen der Schauspieler[9] sowie die Kosten für den Drehstab und Motivkosten anfallen. Mit dem Beginn der Dreharbeiten ist die Vorbereitungszeit abgeschlossen. Das heißt, das Drehbuch liegt in seiner Endfassung vor, die Besetzung steht fest, die Bauten sind weitestgehend abgeschlossen und die Motive der Außenaufnahmen festgelegt.[10]

Die Dreharbeiten können im Filmstudio oder an Originalmotiven durchgeführt werden. Die Wahl des Drehorts hat dabei künstlerische und ökonomische Gründe. Während das Drehen im Filmstudio die größte Planungssicherheit bietet, ist die Produktion der Kulissen mitunter mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden. Auch aus künstlerischen Gründen wird deshalb oft an Originalschauplätzen gefilmt,[11][12] obwohl Außendrehs einen höheren Aufwand als Studiodrehs erfordern, da Menschen und Material an den Drehort gebracht werden müssen. Die Reihenfolge der zu drehenden Szenen ist nicht unbedingt chronologisch, sondern richtet sich nach organisatorisch-logistischen Aspekten wie der Verfügbarkeit der Darsteller oder des Motivs sowie bei Außenaufnahmen nach Jahreszeit, Wetter und Lichtsituation. In der Regel werden alle Szenen eines Motivs am Stück gedreht.[13]

Die Dauer der Dreharbeiten richtet sich nicht allein nach der Länge des Films, sondern auch nach Anzahl und Art der Drehorte. Die Drehzeit für einen 90-minütigen Film liegt in Europa bei 12 bis 100 Tagen. In den USA wird bei Studioproduktionen je nach Filmprojekt eine Drehzeit von 15 bis 20, von 40 bis 50 oder bei größeren Produktionen von 80 bis 100 Tagen zugrunde gelegt, wobei in anderen Ländern zum Teil noch wesentlich länger gedreht wird.[14] Wegen Drehpausen und schwer kalkulierbaren Nachdrehs wird die Anzahl der Drehtage in der Regel höher angesetzt als eigentlich notwendig.[15]

Postproduktion

Hauptartikel: Postproduktion (Film)

Zur Postproduktion gehört vor allem der Schnitt, die digitale Nachbearbeitung der Bilder im Computer (Visuelle Effekte, CGI) sowie das Unterlegen der Bilder mit Filmmusik. Die Arbeitsabläufe in der Postproduktion unterscheiden sich zum Teil erheblich, je nachdem, auf welchem Material gedreht wurde, wie groß der Anteil von computergenerierten Effekten und Bildern ist und welches Endprodukt herzustellen ist. Während die meisten Kinofilme weltweit nach wie vor auf 35-mm-Filmmaterial gedreht und mit mechanischen Projektoren in den Kinos gezeigt werden, sind die Arbeitsschritte in der Postproduktion dagegen inzwischen weitestgehend digital.

Bei analogem Filmmaterial beginnt die Postproduktion mit der Filmentwicklung des belichteten Materials. Das gesamte entwickelte Filmoriginal wird auf einem Filmscanner digitalisiert und die Daten werden zusammen mit den schon digital aufgenommenen Original-Tondaten auf Festplatten geladen, um dort mit einem digitalen System geschnitten zu werden. Wird mit digitalen Kameras gedreht, entfallen die Arbeitsschritte Filmentwicklung und Scannen. Nach dem Schnitt erfolgt die Farbbestimmung: Ein Colorist digitalisiert erneut auf einem Filmscanner diejenigen Teile des Negativs, die in der Schnittfassung vorkommen und gibt dem Film dabei seinen sogenannten „Look“. Die endgültige Bildfassung wird auf 35-mm-Film ausbelichtet. Davon wiederum wird, ergänzt um die Lichttonspur, eine Nullkopie gezogen, das erste vorführbereite Filmpositiv. Nach einer Testvorführung der Nullkopie und gegebenenfalls Farbkorrekturen im Entwicklungsprozess hat man schließlich einen Master, von dem Kopien gezogen und in den Kinos gezeigt werden können.

Parallel dazu läuft üblicherweise die Vermarktung des entstehenden Films an.

Filmverwertung

Hauptartikel: Filmverwertung

Schließlich erfolgt die Verwertung des Films. Zu welchem Zeitpunkt der Kino- oder Fernsehfilm in die Kinos bzw. ins Fernsehen kommt oder etwa auf DVD bzw. Blu-ray veröffentlicht wird, hängt unter anderem auch vom Wettbewerbsumfeld ab. So werden für den Kinostart vor allem die Veröffentlichungszeiträume konkurrierender Tentpole-Releases gemieden. Auch zu überregionalen Großereignissen wie etwa Fußball-Weltmeisterschaften werden üblicherweise keine wichtigen Kinostarts angesetzt. Als umsatzstark gelten hingegen Ferientermine, vor allem um Weihnachten und Ostern. Neben einer entsprechenden Marketing-Kampagne für den Film (z. B. Fernseh-, Online-, Plakat- und Radiowerbung, Filmplakate in Kinos, Trailer in der Kinovorschau, Filmwebsite etc.) beginnen die marketingrelevanten Überlegungen bereits in der Stoffentwicklung. Als besonders umsatzstark gelten Four-Quadrant Movies, die Zuschauer aller Geschlechter und Altersstufen ansprechen.

Koproduktion

Wird ein Film in Ko- oder Gemeinschaftsproduktion hergestellt, so arbeiten mehrere Filmproduktionsgesellschaften aus einem oder mehreren Ländern gemeinsam an einem Filmprojekt. Koproduktionen werden meist dann gegenüber einer Alleinproduktion eines einzelnen Produzenten bevorzugt, wenn die zur Herstellung des Films notwendigen Ressourcen (z. B. Technik, finanzielle Mittel) alleine nicht aufgebracht werden können.

Bei einer Ko- oder Gemeinschaftsproduktion kann nach Mehrheits- bzw. Majoritäts- und Minderheits- bzw. Minoritätsproduzent unterschieden werden. Der Haupt- bzw. Mehrheitsproduzent ist jene Filmproduktionsgesellschaft, die den größten Teil der finanziellen Mittel bereitstellt und daher im Regelfall auch das größte Mitspracherecht bei der Gestaltung der Filmproduktion, etwa der Besetzung der Rollen und Auswahl des Produktionsteams, besitzt. Minderheitsproduzenten wird in der Regel je nach Höhe der finanziellen Beteiligung an einer Produktion ein gewisses Mitentscheidungsrecht gewährt. Art und Ausmaß der Beteiligung von Minderheitsproduzenten sind auch bei der Verteilung der Erlöse und Gewinne bei der Verwertung der Filme entscheidend. Zudem wird eine Filmproduktion in der Regel dem Land zugerechnet, in dem der Mehrheits- bzw. Hauptproduzent seinen Sitz hat. Dies ist in der Statistik und bei manchen Filmfestivals von Bedeutung.

In Europa sind internationale Koproduktionen weit verbreitet. Sie machen zwischen 25 und 30 Prozent der europäischen Filmproduktion aus. Am größten ist ihr Anteil an der gesamten Filmproduktion in den kleineren Ländern, die in der Regel über weniger finanzstarke Filmgesellschaften verfügen. Aufgrund der Häufigkeit der internationalen Zusammenarbeit existieren zahlreiche Filmabkommen, die die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg auch bürokratisch und organisatorisch erleichtern sollen. Für die EU-Staaten besteht seit 1992 das Europäische Übereinkommen über die Gemeinschaftsproduktion von Kinofilmen. Daneben existieren zahlreiche bilaterale Abkommen, wie das vielfach angewandte Koproduktionsabkommen Österreich – Deutschland.

Weblinks

 Commons: Filmproduktion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Filmproduktion – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ a b Josef Steiff: The Complete Idiot’s Guide to Independent Filmmaking. Alpha Books, 2005, S. 26–28.

↑ a b c Emerging Markets and the Digitalization of the Film Industry (PDF; 1,48 MB), S. 10/11

↑ New release of cinema data, UNESCO Institute for Statistics (englisch), abgerufen am 18. April 2014

↑ a b Heinz-Hermann Meyer, James zu Hüningen: Entwicklung. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Stoffentwicklung im Glossar der Deutschen Filmakademie. Abgerufen am 26. Januar 2017.

↑ a b Ansgar Schlichter: Vorproduktion. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Vorproduktion im Glossar der Deutschen Filmakademie. Abgerufen am 26. Januar 2017.

↑ Ludger Kaczmarek: Präproduktion. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Ansgar Schlichter: Principal photography. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Ansgar Schlichter: Drehbeginn. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Daniel Möhle: Drehort. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Hans Jürgen Wulff: On location. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Drehplan (Memento vom 29. April 2014 im Internet Archive) im Glossar der Deutschen Filmakademie. Letzte Änderung am 15. Oktober 2008.

↑ Ansgar Schlichter: Drehzeit. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

↑ Ansgar Schlichter: Drehtage. In: Lexikon der Filmbegriffe, Hrsg. von Hans. J. Wulff und Theo Bender.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4124971-9 (OGND, AKS)

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Kategorie: Filmproduktion

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