Treuhandvertrag der Pensionen Gesellschaft mbH aus Neuss

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Pensionen Gesellschaft mbH, (Neuss)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Modellbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Münster)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Heilbronn), auf dem Konto Nr. 8663685 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 409.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Neuss, Datum):

Für Pensionen Gesellschaft mbH: Für Modellbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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Bilanz der Pannendienste Ges. m. b. Haftung aus Bochum

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Bilanz
Pannendienste Ges. m. b. Haftung,Bochum

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 795.469 5.203.728 6.025.654
II. Sachanlagen 7.723.788 389.104 3.772.721
III. Finanzanlagen 4.139.804
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 4.174.412 1.318.684 1.515.225
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.054.198 5.774.852 1.696.858
III. Wertpapiere 8.866.452 2.427.618 7.685.709
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 1.298.401 913.938
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.647.768 3.274.025 6.269.020
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.796.063 9.296.538
II. Kapitalr?cklage 7.269.722 7.879.381
III. Gewinnr?cklagen 1.224.368 8.717.841
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 8.547.648 1.430.085
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 7.964.232 6.322.964
B. R?ckstellungen 8.735.968 484.961
C. Verbindlichkeiten 1.044.639 8.627.262
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.868.610 5.827.427
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Pannendienste Ges. m. b. Haftung,Bochum

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 4.533.724 1.627.897
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 3.649.275 1.482.063
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 9.978.030 8.185.774 7.030.719 1.086.142
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.514.633 1.915.023
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.450.823 6.049.314
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.268.288 1.695.778
Jahresfehlbetrag 2.196.165 1.983.003
5. Jahres?berschuss 8.119.960 715.153
6. Verlustvortrag aus dem 2018 8.655.973 8.887.746
7. Bilanzverlust 9.847.482 6.689.460


Entwicklung des Anlageverm?gens
Pannendienste Ges. m. b. Haftung,Bochum

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 5.807.390 359.842 8.441.791 6.068.195 5.546.278 4.563.475 7.818.296 9.772.302 3.959.250 6.222.292
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.732.289 1.733.601 4.492.709 1.319.098 5.374.764 5.256.241 4.287.498 7.051.006 6.840.463 8.570.910
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 7.500.400 8.697.141 7.785.179 4.895.060 4.991.443 4.938.844 7.465.727 8.059.078 1.915.930 5.554.015
8.213.094 3.846.271 8.140.299 9.912.390 664.847 7.377.375 2.974.189 8.880.366 8.500.228 7.742.621
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.144.730 8.584.006 9.261.295 3.569.440 2.733.809 329.833 5.967.349 4.531.457 5.746.246 6.865.985
2. Genossenschaftsanteile 4.502.033 2.617.958 1.994.147 4.742.790 4.766.746 2.276.918 4.200.938 8.490.821 8.630.626 1.813.155
431.253 1.354.513 6.724.198 4.557.135 2.291.445 9.651.896 3.570.965 2.113.374 2.751.630 3.391.102
8.522.109 2.605.893 6.933.910 6.139.548 7.995.554 899.365 626.831 3.125.610 4.104.620 996.789

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Boden Navigationsmenü aus Oldenburg

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Boden steht für:

Erdoberfläche, Erdboden
Lockergestein, in der Geologie die oberste, erodierte Gesteinsschicht an der Erdoberfläche
Boden (Bodenkunde), Erdreich, in der Bodenkunde die oberste Schicht der Lithosphäre
Kulturboden, Ackerboden in der Landwirtschaft
Baugrund, natürlicher Untergrund im Bauwesen
Boden (Produktionsfaktor), Produktionsfaktor in der klassischen Volkswirtschaftslehre
Grundbesitz, rechtlich eigentlich getrennt: Grund und Boden
Dachboden, Gebäudeteil
Fußboden, Bauteil in einem Gebäude
Boden (Instrumentenbau), unterer Teil des Klangkörpers eines Zupf- oder Streichinstruments

Boden heißen folgende geographische und astronomische Objekte:

Städte, Gemeinden:

Boden (Gemeinde in Schweden), Verwaltungseinheit in Nordschweden
Boden (Stadt in Schweden), Stadt in Nordschweden
Boden (Westerwald), Gemeinde im Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz

Gemeindeteile und sonstige Orte:

Boden (Anzing), Ortsteil der Gemeinde Anzing, Landkreis Ebersberg, Bayern
Boden (Creußen), Ortsteil der Stadt Creußen, Landkreis Bayreuth, Bayern
Boden (Edelsfeld), Ortsteil der Gemeinde Edelsfeld, Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern
Boden (Inzell), Ortsteil der Gemeinde Inzell, Landkreis Traunstein, Bayern
Boden (Neukirchen-Balbini), Ortsteil der Marktgemeinde Neukirchen-Balbini, Landkreis Schwandorf, Bayern
Boden (Traitsching), Ortsteil der Gemeinde Traitsching, Landkreis Cham, Bayern
Boden (Großrückerswalde), Ortsteil der Gemeinde Großrückerswalde, Erzgebirgskreis, Sachsen
Boden (Radeburg), Ortsteil der Stadt Radeburg, Landkreis Meißen, Sachsen
Boden (Dornbirn), eine Parzelle in der Gemeinde Dornbirn, Vorarlberg
Boden (Gemeinde Kappel), Ortschaft in der Gemeinde Kappel am Krappfeld, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten
Boden (Gemeinde Paternion), Ortschaft in der Marktgemeinde Paternion, Bezirk
Boden (Gemeinde Goldegg), Ortschaft in der Gemeinde Goldegg im Pongau, Bezirk St. Johann im Pongau, Land Salzburg
Boden (Gemeinde Hopfgarten), Ort bei Hopfgarten im Brixental, Bezirk Kitzbühel, TirolVillach-Land, Kärnten
Boden (Gemeinde Pfafflar), Ort in der Gemeinde Pfafflar, Bezirk Reutte, Tirol
Boden (Gemeinde St. Leonhard), Weiler in der Ortschaft Zaunhof, Gemeinde St. Leonhard im Pitztal, Bezirk Imst, Tirol
Boden (Gemeinde Sonntag), Fraktion der Gemeinde Sonntag, Bezirk Bludenz, Vorarlberg
Boden (Adelboden), Bäuert der Gemeinde Adelboden, Kanton Bern
Boden (Brenzikofen), Siedlung in der Gemeinde Brenzikofen, Kanton Bern
Boden (Guttannen), Weiler in der Gemeinde Guttannen, Kanton Bern
Boden (Florida), im Volusia County, Vereinigte Staaten
Boden (Illinois), im Mercer County, Vereinigte Staaten
Boden (Ohio), im Guernsey County, Vereinigte Staaten
Boden (Texas), im Potter County, Vereinigte Staaten

sowie:

Festung Boden, Fort in Schweden
(6528) Boden, Asteroid des Hauptgürtels

Boden ist der Familienname folgender Personen:

Andrew Boden († 1835), US-amerikanischer Politiker
Anna Boden (* 1976), US-amerikanische Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin
August Friedrich von Boden (1682–1762), preußischer Finanzminister
Benjamin Gottlieb Lorenz Boden (1737–1782), deutscher Historiker und Literaturwissenschaftler
Carl Gottlob Boden (1797–1877), sächsischer Bandfabrikant in Großröhrsdorf
Claus Boden (* 1951), deutscher Fußballtorhüter
Dieter Boden (* 1940), deutscher Diplomat
Erich Boden (1883–1956), deutscher Internist
Falk Boden (* 1960), deutscher Radsportler
Friedrich Boden (1844–1920), deutscher Unternehmer und Brauereibesitzer
Friedrich Boden (Diplomat) (1870–1947), deutscher Gesandter in Diensten des Herzogtums Braunschweig, des Freistaates Braunschweig und anderer Länder
Fritz Boden (1845–1920), deutscher Wasserbauingenieur
Hans Constantin Boden (1893–1970), deutscher Wirtschaftsmanager
Jens Boden (* 1978), deutscher Eisschnellläufer
Johann Andreas Boden (1703–1764), deutscher Historiker und lutherischer Theologe
John Boden, englischer Jurist und Hochschullehrer, siehe John Budden
Karl Boden (Geologe) (1882–1939), deutscher Geologe
Karl Boden (Politiker) (* 1953), österreichischer Politiker (SPÖ)
Kristina Boden, US-amerikanische Filmeditorin
Lauren Boden, (* 1988), australische Hürdenläuferin, siehe Lauren Wells
Leon Boden (* 1958), deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher
Margaret Boden (* 1936), britische Kognitionswissenschaftlerin
Patrik Bodén (* 1967), schwedischer Speerwerfer
Peter Boden (* 1947), britischer Sportschütze
Robert Boden (1865–1943), deutscher Verwaltungsjurist und Politiker
Rudolf Boden (* 1917), deutscher Fußballspieler
Samuel Boden (1826–1882), englischer Schachmeister
Sibylle Boden-Gerstner (1920–2016), deutsche Kostümbildnerin, Malerin und Modejournalistin
Stef Boden (* 1990), belgischer Cyclocrossfahrer
Ulrika Bodén (* 1974), schwedische Folkmusikerin und Sängerin
Wilhelm Boden (1890–1961), deutscher Landespolitiker (Rheinland-Pfalz) (CDU)
Wilhelm Boden (Orgelbauer), deutscher Orgelbaumeister

Siehe auch:

Bode (Familienname), Bodinus
Böden
Groß Boden, Klein Boden
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Boden beginnt
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Boden enthält
 Wiktionary: Boden – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Bilanz der Management Ges. m. b. Haftung aus Bonn

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Bilanz
Management Ges. m. b. Haftung,Bonn

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 4.089.803 207.785 7.059.774
II. Sachanlagen 7.998.939 7.115.476 6.808.920
III. Finanzanlagen 6.980.614
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.185.628 4.316.887 2.260.818
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.952.409 5.424.801 1.985.037
III. Wertpapiere 7.568.732 6.981.424 9.193.328
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.964.641 8.865.183
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.162.147 2.380.013 5.053.277
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 9.396.666 7.481.846
II. Kapitalr?cklage 9.378.773 7.783.601
III. Gewinnr?cklagen 5.015.508 5.239.910
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.245.442 3.764.896
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.582.877 2.650.464
B. R?ckstellungen 4.856.192 252.518
C. Verbindlichkeiten 7.319.564 5.898.109
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.985.301 3.313.921
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Management Ges. m. b. Haftung,Bonn

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 8.334.641 6.556.802
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 2.382.605 8.792.599
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 9.973.517 3.622.977 2.912.168 274.248
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
6.310.741 5.373.241
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.272.721 5.015.826
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 6.786.243 9.091.946
Jahresfehlbetrag 8.465.943 3.176.311
5. Jahres?berschuss 3.644.727 5.181.176
6. Verlustvortrag aus dem 2018 8.143.810 2.561.085
7. Bilanzverlust 5.294.620 4.801.190


Entwicklung des Anlageverm?gens
Management Ges. m. b. Haftung,Bonn

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 3.375.604 3.659.967 9.070.611 2.243.581 147.530 9.810.148 3.468.298 6.992.779 7.318.794 1.592.720
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.962.761 1.371.084 5.347.336 682.920 7.502.147 1.722.904 8.047.471 1.050.241 2.001.092 9.445.690
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.633.535 8.043.988 624.188 4.379.882 9.860.869 9.506.060 5.581.724 5.854.698 1.542.053 136.275
5.615.250 4.978.875 3.002.672 8.490.419 9.497.519 5.284.299 2.941.110 7.668.306 8.493.433 2.718.041
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.802.955 9.390.967 105.085 8.838.364 1.196.013 4.294.078 5.874.516 4.259.755 1.867.865 1.504.580
2. Genossenschaftsanteile 2.120.825 4.399.314 7.091.456 5.696.343 3.266.507 4.944.976 4.577.076 9.609.315 5.717.208 3.368.184
3.756.173 9.975.014 5.759.453 3.689.597 3.400.664 8.569.777 1.767.346 1.556.559 8.074.573 4.197.149
9.615.425 111.318 3.256.885 3.741.138 6.539.889 1.610.184 155.746 9.609.975 8.959.864 8.186.198

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Businessplang der Umweltdienste Gesellschaft mbH aus Rostock

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Muster eines Businessplans

Businessplan Umweltdienste Gesellschaft mbH

, Geschaeftsfuehrer
Umweltdienste Gesellschaft mbH
Rostock
Tel. +49 (0) 9145179
Fax +49 (0) 8545117
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Umweltdienste Gesellschaft mbH mit Sitz in Rostock hat das Ziel Umweltdienste in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Umweltdienste Artikeln aller Art.

Die Umweltdienste Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Umweltdienste Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Umweltdienste ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Umweltdienste Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Umweltdienste Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Umweltdienste eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 19 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2024 mit einem Umsatz von EUR 107 Millionen und einem EBIT von EUR 2 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1991, Rostock
b) , geb. 1989, Stuttgart
c) , geb. 1942, Wirtschaftsjuristin, Wiesbaden

am 14.9.2019 unter dem Namen Umweltdienste Gesellschaft mbH mit Sitz in Rostock als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 234000.- gegruendet und im Handelsregister des Rostock eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 56% und der Gruender e) mit 19% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Chemische Industrie Gewerbe der chemischen Industrie Geschichte Automatisierung und Effizienz Wirtschaftliche Entwicklung Beschäftigungssituation in der Chemieindustrie Chemiewirtschaft nach Ländern Grundstoffe der Chemieindustrie Konzerne Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2020 wie folgt aufgestockt werden:
13 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
12 Mitarbeiter fuer Entwicklung
25 Mitarbeiter fuer Produktion
39 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Rostock im Umfange von rund 35000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 8 Millionen und einen EBIT von EUR 367000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
iewirtschaft nach Ländern

6.1 USA
6.2 Brasilien
6.3 China
6.4 Deutschland

6.4.1 Wirtschaftliche Entwicklung
6.4.2 Energieintensität

6.5 Frankreich
6.6 Großbritannien
6.7 Japan
6.8 Niederlande
6.9 Italien
6.10 Österreich
6.11 Russland
6.12 Saudi-Arabien
6.13 Schweiz
6.14 Spanien

7 Grundstoffe der Chemieindustrie
8 Konzerne
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Gewerbe der chemischen Industrie
Waschmittel – wie Persil – sind Produkte der chemischen Industrie
UHU-Alleskleber – ein Produkt der chemischen Industrie
Nach der Zuordnung des deutschen Statistischen Bundesamtes fallen die gewerblichen Hersteller von den folgenden Produkten (chemische Produkte nach Produktklassifikation) zur chemischen Industrie:

Anorganische Grundstoffe und Chemikalien
Organische Grundstoffe und Chemikalien
Düngemittel, Pflanzenbehandlungsmittel und Schädlingsbekämpfungsmittel
Kunststoffe und synthetischer Kautschuk
Pharmazeutische Erzeugnisse
Sonstige chemische Erzeugnisse (Klebstoffe, Gelatine, Hilfsstoffe für die Leder, Textilien, Farbstoffe und Pigmente, Papier, Dichtungsmaterialien, Bautenschutzmittel, Fotochemische Erzeugnisse, Seifen, Wasch-, Putz-, Reinigungsmittel, Körperpflegemittel (Kosmetika), Konservierungsmittel, pyrotechnische Erzeugnisse, Sprengstoffe).[1]
Im Brockhaus findet man die folgende Definition:

„[Zur chemischen Industrie gehören] im weiteren Sinne diejenigen Industrien, die sich ausschließlich oder vorwiegend mit der Umwandlung von natürlichen und mit der Herstellung von synthetischen Rohstoffen befassen. Abgrenzungen sind schwierig und nicht einheitlich.“[2]
Seifen beispielsweise werden durch chemische Umwandlung von Fetten und Ölen (natürliche Rohstoffe), Kunststoffe werden aus Stoffen wie Ethylen, Styrol, Vinylchlorid (synthetische Rohstoffe) hergestellt. Diese Bereiche gehören zur Chemieindustrie.
Beim Kuchenbacken findet auch eine chemische Umwandlung statt, jedoch gehört ein derartiges Gewerbe zur Lebensmittelindustrie. Auch das Gewerbe, das Kunststoffe (unter Zusatz von Pigmenten und anderen Stoffen) verarbeitet (z. B. Reifen, Tragebeuteln), gehört nicht zur Chemieindustrie, sondern zur Kunststoffindustrie – obgleich auch hier chemische Umwandlungen stattfinden.
Nicht zur chemischen Industrie gehören: Die Herstellung von Braunkohlenkoks, Teerprodukten, die Herstellung von Heizöl, Mineralölen für Autos, Flugzeuge, die Herstellung von Raffineriegasen (Propan-, Butan-, Ethylen, Propylen, Butadien), die Uran-Anreicherung (Kokerei- und Mineralölindustrie, bzw. Spalt- und Brutstoffindustrie). Die Metallherstellung (Metallindustrie), die Glas- und Keramikherstellung (Glas- bzw. Keramikindustrie), die Lederindustrie, die Verwertung von Altmetallen, Alttextilien, Altölabfällen, Bruchglas, Elektronikschrott (Recyclingindustrie) sowie die Herstellung von Kokerei-, Hochofengasen, Grubengas, Biogas, Dienstleistungen der Gasversorgung (Energieversorgung) und die Aufarbeitung von Wasser mit Trinkwasserqualität (Wasserversorgung), obgleich in diesen Bereichen chemisches Wissen benötigt wird und chemische Prozesse durchgeführt werden.

Geschichte
 Wikisource: Die chemische Industrie (Beitrag zum Stand 1914 in Deutschland) – Quellen und Volltexte
BASF um 1893
Die chemische Industrie ist ein Wirtschaftszweig, der in Europa und den USA um 1850 zu einem eigenständigen Industriezweig wurde.
Die Gewinnung von Metallen aus Erzen wurde jedoch schon in sehr früher Zeit betrieben. Mit wissenschaftlichen Forschungen auf diesem Sektor befassten sich Alchemisten. Gold und Silber sind wichtige Münzmetalle gewesen und waren für den Tausch von Waren und Dienstleistungen sehr wichtig. Silber und Gold waren nicht beliebig vermehrbar, die Zahl der Münzen hing von den Erzbergwerken und den staatlichen Prägeanstalten ab, in denen die Münzen hergestellt wurden. Münzen waren damals häufig sehr knapp, so dass dem Geld, den Münzen, eine sehr hohe

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Umweltdienste Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Umweltdienste Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Umweltdienste Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 981.843, 389.543 sowie 832.916 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2054 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 171 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 514000 Personen im Umweltdienste Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 713000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 3 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 170 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Umweltdienste ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Umweltdienste hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu8 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 80 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Umweltdienste wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Umweltdienste Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 71 %
England 53%
Polen 17%
Oesterreich 31%
Oesterreich 12%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Umweltdienste durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Umweltdienste, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 64% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 33 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 19 ? 42% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 27% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 177000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 4?000 24?000 32000 204?000 542?000 640?000
Zubehoer inkl. Kleidung 8?000 11?000 34000 353?000 491?000 717?000
Trainingsanlagen 8?000 30?000 55000 314?000 579?000 856?000
Maschinen 9?000 22?000 51000 363?000 483?000 983?000
Spezialitaeten 2?000 20?000 36000 191?000 494?000 898?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 47 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 5 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Rostock und das Marketingbuero Vater & Sohn in Rostock beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Umweltdienste Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 5 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 141000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 52000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?335 3?570 13?259 46?522 70?680 145?507
Warenaufwand 6?156 6?616 18?864 49?756 57?741 258?480
Bruttogewinn 3?671 4?856 26?476 44?242 50?699 278?728
Betriebsaufwand 8?664 3?445 17?582 46?245 50?475 287?255
EBITDA 9?536 5?721 27?378 34?105 80?773 260?726
EBIT 8?489 7?886 24?226 30?199 74?122 182?510
Reingewinn 2?386 3?145 10?652 46?829 51?386 206?850
Investitionen 6?294 8?786 24?342 34?374 71?124 225?373
Dividenden 0 2 4 8 13 28
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 74 Bank 433
Debitoren 128 Kreditoren 679
Warenlager 454 uebrig. kzfr. FK, TP 857
uebriges kzfr. UV, TA 501

Total UV 2262 Total FK 1?444

Stammkapital 182
Mobilien, Sachanlagen 659 Bilanzgewinn 46

Total AV 444 Total EK 382

4856 8?754

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 0,2 Millionen um EUR 9,4 Millionen auf neu EUR 1,1 Millionen mit einem Agio von EUR 9,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,9 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 300000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,9 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 18,8 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 298000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 6 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-zahnaerzte-einer-gmbh-aus-herne/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-holzrahmenbau-einer-gmbh-aus-wiesbaden/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-lisel-schulte-hebammen-ges-m-b-haftung-aus-bonn/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-baptist-atair-raeuchereien-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-karlsruhe/
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  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-arnbert-gruber-anlageberatung-ges-m-b-haftung-aus-gelsenkirchen/

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Jugendherberge Jugendherbergen in Deutschland Youth Hostels Stellung der Jugendherbergen im Verhältnis zu anderen Unterkünften Verwandte Themen Navigationsmenü aus Bochum

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Zimmer in der Jugendherberge Ratzeburg im Naturpark Lauenburgische Seen.

Der Begriff Jugendherberge beschreibt im weiteren Sinne eine preisgünstige, einfache Herberge. Im engeren Sinne bezeichnet er in Deutschland eine Unterkunft des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH), in Österreich des Österreichischen Jugendherbergverbands oder -werks und in der Schweiz eine Herberge der Schweizer Jugendherbergen. International ist die englische Bezeichnung Youth Hostel üblich. Jugendherbergsähnliche Einrichtungen, die nicht einem Landesverband des internationalen Jugendherbergsverbandes Hostelling International (HI) angeschlossen sind, werden international als Hostel bezeichnet.

Kommerziell betriebene Unterkünfte, die sich an Rucksackreisende wenden, bezeichnen sich in Deutschland meist als Hostel, Backpacker Hostel oder einfach Backpackers, dürfen sich aber auch Jugendherberge nennen.

Inhaltsverzeichnis

1 Jugendherbergen in Deutschland

1.1 Geschichte
1.2 Nutzergruppen/Altersgrenzen
1.3 Ausstattung
1.4 Qualitätssteigerung
1.5 Pädagogisches Angebot
1.6 Organisation
1.7 Sonderbriefmarke/Gedenkmünze
1.8 Die Marke „Jugendherberge“

2 Youth Hostels
3 Stellung der Jugendherbergen im Verhältnis zu anderen Unterkünften
4 Verwandte Themen
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Jugendherbergen in Deutschland

Geschichte

Die heutige Richard-Schirrmann-Realschule; hier entstand die erste, provisorische Jugendherberge.
Zimmer der ersten Jugendherberge in der Burg Altena um 1910
Jugendherbergs-Transparent bei einem Massenaufmarsch im Jahr 1933, dem Jahr der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten

Jugendherbergen entstanden ab Anfang des 20. Jahrhunderts im Zuge der Jugendbewegung als Unterkünfte für junge Menschen, Jugendgruppen und Schulklassen. Am 26. August 1909 hatte Richard Schirrmann, ein Lehrer an der heutigen Richard-Schirrmann-Schule in Altena, erstmals die Vision einer Jugendherberge.[1] Die Idee wurde von ihm in seiner Schule 1911 realisiert.[2] Dieses Provisorium wurde 1912 durch eine Jugendherberge auf der Burg Altena oberhalb der Stadt ersetzt, die heute als Teil der dortigen Museen im Original zu besichtigen ist.[3] Daneben besteht in unmittelbarer Nähe eine Jugendherberge[4]. 1911 gab es bereits 17 Jugendherbergen, 1921 etwa 1300 und 1928 rund 2200. Sie hatten häufig große Schlafsäle und wenige kleinere Zimmer für die Betreuer.

Dank an Richard Schirrmann aus aller Welt

Mit der reisenden Jugend überschritt die Idee rasch die nationalen Grenzen Deutschlands: Überall auf der Welt entstanden Youth Hostels, die heute unter dem Dach des Weltverbandes Hostelling International mit mehr als 94 nationalen Verbänden aus 90 Ländern und über 4000 Jugendherbergen global zusammengefasst sind. Ideelle Zielsetzung ist unverändert seit fast einem Jahrhundert, neben der Förderung des Jugendreisens, das gemeinsame Eintreten für Frieden und Völkerverständigung durch den interkulturellen Austausch junger Menschen.

In Deutschland waren im Jahr 2015 mehr als 10.200.000 Übernachtungen in Jugendherbergen zu verzeichnen, dies bedeutet ein leichtes Plus zum Vorjahr. Die Mitgliederzahl im DJH stieg auf 2,4 Millionen, vor allem bei den Familienmitgliedschaften. Die Übernachtungen bestanden zu 37 Prozent aus Schulklassen, es folgten Familien mit 21 Prozent und Freizeiten mit 18 Prozent.[5]

Nutzergruppen/Altersgrenzen

Jugendherberge Nürnberg

Zur Nutzung einer Jugendherberge ist die beitragspflichtige Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergswerk zwingend erforderlich. Im Gegensatz zu Hostels ist ein Gelegenheitsaufenthalt oder eine Spontanübernachtung nur bei gleichzeitigem Eintritt in das DJH möglich.

DJH-Ausweis von 1961 mit (Pflicht-)Stempeln der besuchten Herbergen

Auch heute werden Jugendherbergen noch häufig für Gruppenreisen von Jugendlichen wie zum Beispiel Klassenfahrten in Anspruch genommen. Es gibt aber auch ältere Gäste, viele Eltern bzw. Alleinerziehende mit Kindern, auch Senioren. In größeren Städten nutzen auch Geschäftsleute – beispielsweise Messebesucher – das Angebot der Jugendherbergen. Gründe dafür sind die günstigen Übernachtungspreise im Vergleich zum Hotel, aber auch der nähere Kontakt zu anderen Gästen und ein geselliger Umgang unter den Gästen. In den meisten Jugendherbergen gibt es daher heute auch kleinere so genannte „Familienzimmer“; einige Jugendherbergen haben die großen Schlafräume ganz abgeschafft. Viele Jugendherbergen stellen sich auch sonst auf ein gemischtes Publikum ein.

Seit dem Jahr 2005 dürfen auch in Bayern ältere Alleinreisende ab 27 Jahren in Jugendherbergen übernachten. Allerdings werden Jugendliche sowie Jugend- und Schülergruppen weiterhin vorrangig berücksichtigt. Der bayerische Landesverband des DJH begründet dies mit der Zweckbindung von Investitionszuschüssen der bayerischen Staatsregierung an den Landesverband. Zudem sei eine „direkte Konkurrenz zum kommerziellen Beherbergungsgewerbe […] aufgrund der direkten und indirekten Subventionen nicht zu vertreten“.

Bei internationalen Hostels ist die Nutzergruppe sowie eine etwaige Altersbeschränkung abhängig von der Art des Hostels und den dort festgelegten Regeln. Ein Teil der Unterkünfte nutzt eine strikte Unter-35-Jahre-Regelung, während andere Hostels die Räume nach dem Alter aufteilen. Eine einheitliche Vereinbarung gibt es nicht.

Ausstattung

Der typische Nesselschlafsack und die Anweisung zum Deckenfalten (um 1975):
„[…] Wie fröhlich ist der Wandersmann, wenn er sein Bett gut bauen kann!“

Jugendherbergen besitzen immer Gemeinschaftseinrichtungen wie Speiseraum, Bistro oder Cafeteria, Sporteinrichtungen, Aufenthaltsräume und ähnliches und werben manchmal mit besonderen Angeboten und Ausstattungen wie Tagungs- und Seminarräumen, einer besonderen Eignung für Familien oder speziellen Kursangeboten (z. B. Erlebnispädagogik, Sprachkurse).

Insbesondere bei den Jugendherbergen im ländlichen Raum befinden sich ein großes Gelände mit Spielplatz, Sportmöglichkeiten (Fußballplatz, Basketballplatz, Tischtennis, Volleyballfeld etc.) und meist auch einem Grill- und Lagerfeuerplatz direkt am Haus, durch Kontakte mit örtlichen Vereinen ergeben sich üblicherweise auch Möglichkeiten, kommunale Sporteinrichtungen zu nutzen.

Ein besonderer Schwerpunkt bei Investitionen in die Gebäude wurde in den letzten Jahrzehnten sowohl in die Schaffung von Zimmern mit geringerer Bettenanzahl als auch im Bereich der Sanitärausstattung gesetzt. Deshalb gibt es inzwischen in vielen Jugendherbergen auch sehr gut ausgestattete Zwei- und Vierbettzimmer mit Dusche und Toilette.

Eine Jugendherberge ist kein Hotel. Die Gäste beziehen ihre Betten selbst und ziehen diese vor der Abreise wieder ab. Handtücher sind in der Regel selbst mitzubringen oder können gegen ein geringes Entgelt gemietet werden. In einigen Häusern gibt es am Tag eine Schließzeit von einigen Stunden, die vor allem für die notwendigen Reinigungsarbeiten der sanitären Räume genutzt wird.

Qualitätssteigerung

Jugendherberge Bad Bergzabern

Seit vielen Jahren und an vielen Orten wird die Qualität von Jugendherbergen verbessert. Viele Jugendherbergen, vor allem in Großstädten, wurden komplett renoviert oder neu gebaut und weisen nun einen hohen Komfort auf. Im Jahr 2016 wurden insgesamt sieben Jugendherbergen komplett modernisiert oder neu eröffnet.

Parallel mit dem Ansteigen des Niveaus wurden auch die Übernachtungskosten angepasst. Im Jahr 2016 liegt der Durchschnittspreis für eine Übernachtung mit Frühstück und Bettwäsche bei 21,50 Euro. Für Kinder gelten ermäßigte Sätze. Eine warme Mahlzeit kostet zwischen 4 und 5 Euro, ein Lunchpaket weniger.[6]

Pädagogisches Angebot

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Jugendherbergen und kommerziellen Einrichtungen, wie beispielsweise Hotels, Pensionen oder Campingplätze, liegt in der pädagogischen Ausrichtung von Jugendherbergen als Partner der Jugendarbeit und der Schulen. Neben dem Unterhalt von Gemeinschaftseinrichtungen und -unterkünften unterstützen die Jugendherbergen Lehrer und Jugendgruppenleiter mit Hilfe von Programmangeboten bei der Einübung sozialen Lernens in der Schulklasse beziehungsweise Gruppe. Ferner gibt es ein so genanntes Leiterzimmer, in dem sich die Gruppenleiter und Lehrer treffen können, um gemeinsam Ideen und Konzepte auszutauschen.

An einigen Standorten werden zur Profilierung der Jugendherberge fachliche Schwerpunkte der erlebnis- oder freizeitpädagogischen Jugendarbeit gesetzt, mit Schlagworten wie Umwelt- oder Kulturstudienplätze, Gut-Drauf-Jugendherbergen, Graslöwen-Freizeit- oder Klassenfahrt-Jugendherbergen. Jugendherbergen werden so zu Spiel- und Entfaltungsräumen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Vor Ort wird die sozialpädagogische Arbeit der Jugendherbergen unterstützt durch Kooperationen mit lokalen Trägern der Jugendhilfe, der freien und verbandlichen Jugendarbeit und der Schulen, sowie durch ehrenamtliche Helfer.

Organisation

In Deutschland sind 466 Jugendherbergen im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), einem gemeinnützigen eingetragenen Verein, organisiert und arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards. Dieser „Hauptverband“ ist selbst nicht Eigentümer von Jugendherbergen, sondern sorgt für die ideelle Einheit, führt
Zertifizierungsverfahren
durch (z. B. für Studienplätze[7][8]), organisiert den internationalen Austausch mit anderen Jugendherbergsverbänden, schult die Jugendherbergsmitarbeiter in Leitungsfunktionen und übernimmt zentrale Verwaltungsaufgaben für die ebenfalls gemeinnützigen Landesverbände.

Betreiber und meist auch Eigentümer der einzelnen Jugendherbergen sind die 14 Landesverbände des DJH, hinzu kommen eine Reihe freier Träger, oftmals Gemeinden, Städte oder Jugendverbände, die ihre Häuser nach den Bedingungen des DJH als Jugendherberge zur Verfügung stellen.

Sonderbriefmarke/Gedenkmünze

Mit einer 55-Cent-Briefmarke ‚100 Jahre Jugendherbergen‘ und einer 10-Euro-Silber-Gedenkmünze (Prägestätte Karlsruhe, Gewicht 18 Gramm) würdigte die Bundesrepublik Deutschland das Jubiläum des DJH. Erstausgabetag war der 13. August 2009.

Die Marke „Jugendherberge“

Der Schutz des Begriffs „Jugendherberge“ als Wortmarke des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) war jahrelang umstritten. Das DJH hatte die Marke im Jahr 1998 eintragen lassen.

So hat das Oberlandesgericht München im April 2005 einem Unterlassungsanspruch des DJH gegen einen Münchener Hostelier Recht gegeben. Dieser hatte Werbung im Internet mit dem Wort „Jugendherberge“ betrieben. Die Richter waren der Auffassung, dieses Verhalten sei nach dem Markenrecht sittenwidrig, irreführend und fange Kunden ab (AZ. 29 U 5753/04).[9]

Nach fünf Jahren Rechtsstreit zwischen dem Kläger A&O Hotels and Hostels und dem DJH ordnete das Bundespatentgericht (Az.: 25 W(pat) 8/06) im Januar 2009 an, die Marke „Jugendherberge“ zu löschen.[10] Hiergegen hat das DJH Beschwerde beim Bundesgerichtshof eingereicht, so dass der Name zunächst weiter geschützt blieb und der Rechtsstreit in eine neue Runde ging.[11]
Mit einem Beschluss vom BGH vom 17. September 2009 wurde die Beschwerde des DJH abgelehnt. Die Marke Jugendherberge ist damit endgültig gelöscht.[12]

Das DJH berief sich darauf, die Bezeichnung in die deutsche Sprache eingeführt zu haben und den Begriff nur für die eigenen Unterkünfte verwenden zu wollen, die hohen Qualitätsanforderungen entsprechen.[13] Der Kläger war der Meinung, dass der Begriff ein allgemein beschreibender Teil der deutschen Sprache geworden ist. Insbesondere ergebe die Suche im Wörterbuch für den englischen Begriff „youth hostel“ stets die Übersetzung „Jugendherberge“, so dass private Anbieter benachteiligt seien.

Neue Jugendherbergen in Deutschland. Die Jugendherberge Leutesdorf am Rhein ist ein ehemaliges Kloster und wurde 2015 zur Jugendherberge umgebaut. Jugendherberge Dortmund – 2015 komplett modernisiert. Die Jugendherberge Leer wurde im Mai 2012 als Integrationsbetrieb nach Komplettsanierung wieder eröffnet.

Youth Hostels

Raum eines japanischen Youth Hostels

Youth Hostel ist die englischsprachige Bezeichnung für Jugendherberge. Daher bezeichnet das Wort in englischsprachigen Ländern wie Neuseeland, Australien, Großbritannien oder Südafrika Herbergen des jeweiligen Jugendherbergsverbandes. Die 21 Youth Hostels in der Republik Irland firmieren unter dem gälischen Namen An Óige („Jugend“).

Stellung der Jugendherbergen im Verhältnis zu anderen Unterkünften

Jugendherbergen werden als gemeinnützig anerkannt und müssen weder Körperschaftssteuer noch Gewerbesteuern zahlen. Auch im Umsatzsteuergesetz werden sie von der Steuer ausgenommen, da sie als freie Träger der Jugendhilfe öffentliche Aufgaben wahrnehmen.

Da sich die Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks nur noch wenig von denen ähnlicher, privater Unternehmen unterscheiden und die Preise gelegentlich sogar höher liegen als bei privatwirtschaftlich geführten Beherbergungsbetrieben, gibt es vielfach Kritik an ihrer bevorzugten Stellung. Dies gilt besonders, seit sich um die Jahrtausendwende viele neue Jugendunterkünfte (Hostels) in Deutschland etabliert haben.

Gleichzeitig verhalten sich die Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerkes immer stärker marktorientiert. So sind viele Jugendherbergen auf kommerziellen Plattformen buchbar und ähnliche Produkte werden über andere Vertriebswege angeboten. Mit dieser Begründung greift die gewerbliche Konkurrenz immer stärker die (steuerlichen) Privilegien des DJH an, unter anderem auch durch eine Beschwerde bei der EU-Kommission wegen unzulässiger Beihilfen.[14]

Verwandte Themen

Gastgeberdienste sind preisliche Alternativen zu Jugendherbergen
Hostels sind preisgünstige, sehr einfache Unterkünfte
Jugendburgen sind alternative Unterkünfte für Pfadfinder und andere Jugendbewegte.
Kinder- und Jugenderholungszentren (KiEZ) sind preisgünstige Unterkünfte speziell für Kinder- und Jugendgruppen

Siehe auch

Jugendherbergen in Österreich
Schweizer Jugendherbergen
Liste der Jugendherbergen in der DDR

Literatur

Eva Kraus: Das Deutsche Jugendherbergswerk 1909–1933. Programm – Personen – Gleichschaltung. Berlin 2013, ISBN 978-3-86386-488-0.
Jürgen Reulecke, Barbara Stambolis (Hrsg.): 100 Jahre Jugendherbergen 1909–2009. Anfänge – Wandlungen – Rück- und Ausblicke. Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-89861-990-5.[15]
Reyk Seela: Mythos Jugendherberge: das Jugendherbergswerk in Thüringen – ein historischer Abriss. Festschrift zum 20. Jubiläum der Wiedergründung des DJH-Landesverbandes Thüringen. Bussert & Stadeler, Jena / Plauen / Quedlinburg 2011, ISBN 978-3-942115-12-4.
Eberhard Harms: Jugendherbergen von 1945 bis 1955, 10 Jahre Wandel, Kontinuität und Wiederaufbau, Sutton. Erfurt 2005, ISBN 978-3-89702-744-2.
Beatrice Härig: Selfie mit Ritterrüstung. Jugendherbergen im 21. Jahrhundert. in: Monumente Magazin Juni 2018, S. 66–73

Weblinks

 Commons: Jugendherbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Jugendherberge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Literatur zum Thema Jugendherberge im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Eva Kraus: Jugendherbergen In: Historisches Lexikon Bayerns (24. Juni 2013)
BGH Beschluss zur Marke Jugendherberge
Jugendherbergen des DJH in Deutschland
Jugendherbergen in Österreich – Österreichischer Jugendherbergsverband
Schweizer Jugendherbergen
Internationaler Jugendherbergsverband

Einzelnachweise

↑ focus.de: Der Charme von Stockbetten

↑ Kölner Stadt-Anzeiger vom 9. März 1921

↑ http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3967713,00.html

↑ https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/altena-burg-343/portraet/

↑ DJH-Jahresbericht

↑ www.jugendherberge.de (Memento des Originals vom 17. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jugendherberge.de

↑ Profil: Umwelt-Jugendherbergen

↑ Profil: Kultur-Jugendherbergen

↑ Meta-Tags – Jugendherberge

↑ Jugendherberge für alle@1@2Vorlage:Toter Link/archiv.sueddeutsche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Süddeutsche Zeitung, 29. Januar 2009.

↑ Bundesgerichtshof soll Streit um Marke «Jugendherberge» klären, beck-aktuell-Redaktion (Verlag C. H. Beck) 10. Februar 2009.

↑ Löschungsverfahren Jugendherberge@1@2Vorlage:Toter Link/www.100-jahre-sind-genug.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (MS Word; 128 kB), Rechtsanwalt Stelzner, 10. August 2009.

↑ Die Marke „Jugendherberge“ auf www.jugendherberge.de (Memento des Originals vom 21. Februar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jugendherberge.de

↑ www.welt.de: Berlin für Subventionierung von Jugendherbergen, abgerufen 22. Oktober 2014

↑ Vgl. Ulrich Linse: Rezension zu: Reulecke, Jürgen; Stambolis, Barbara (Hrsg.): 100 Jahre Jugendherbergen 1909–2009. Anfänge – Wandlungen – Rück- und Ausblicke. Essen 2009. In: H-Soz-u-Kult, 22. Dezember 2009.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4162836-6 (OGND, AKS)

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 58464

Heute, den 18.07.2019, erschienen vor mir, , Notar mit dem Amtssitz in Fürth,

1) Frau ,
2) Herr ,
3) Herr ,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Handel Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Fürth.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Motoreninstandsetzung Anwendungsbereiche Arten von Motoreninstandsetzung Anbieter Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 384051 Euro (i. W. drei acht vier null fünf eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 49545 Euro
(i. W. vier neun fünf vier fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 175167 Euro
(i. W. eins sieben fünf eins sechs sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 159339 Euro
(i. W. eins fünf neun drei drei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr ,geboren am 29.8.1976 , wohnhaft in Fürth, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Dieser Artikel behandelt das Speichermedium. Zu weiteren Bedeutungen siehe DVD (Begriffsklärung).

Speichermedium DVD

DVD-Logo

Allgemeines

Typ

Optisches Speichermedium

Kapazität

4,7 GB[1] (Single Layer),
8,5 GB (Dual Layer)
und mehr

Lebensdauer

ca. 10 Jahre

Größe

ø 12 cm / 8 cm

Gewicht

16 g (unverpackt)

Ursprung

Entwickler

DVD Forum (1995)

Vorgänger

Videokassette, LD, CD

Nachfolger

Blu-ray Disc, HD DVD, VMD

DVD−R, beschreib- und lesbare Seite. Der bereits beschriebene Bereich (innen) ist aufgrund seiner veränderten Reflexionseigenschaften erkennbar.

Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von Digital Video Disc zurück. Heute wird die Abkürzung als Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) interpretiert.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte und Verbreitung
2 DVD-Formate

2.1 DVD-Datenstrukturen

2.1.1 Physische Hybrid-DVD

2.2 Beschreibbare DVD-Formate

2.2.1 Formate mit zwei Datenschichten
2.2.2 Klassifikation von beschreibbaren DVDs

3 Geschwindigkeit
4 Technik der DVD

4.1 Lebensdauer
4.2 Speicherkapazität und Zugriffstechnik
4.3 Fehlerkorrektur

4.3.1 Neue Technologien
4.3.2 Datenkodierung
4.3.3 Brenner

4.4 Duplikationsverfahren
4.5 Serienfertigung
4.6 Brennen
4.7 Labelaufdruck / Beschriftung
4.8 Einweg-DVD und DVD-D
4.9 Ecodisc
4.10 DivX und DIVX

5 Trivia
6 Siehe auch
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Geschichte und Verbreitung

Mitte der 1990er Jahre konnte sich die Compact-Disc als Massenspeicher-Medium bei Computern durchsetzen. Dadurch wuchsen nicht nur die Anwendungsfelder, sondern auch die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unterhaltungsindustrie. Gewünscht wurde ein Medium, mit dem Videos ähnlich komfortabel gehandhabt werden konnten wie Musik- und Sprachaufnahmen mit der CD. Zwar gab es dies bereits als Video-CD (VCD) und Laserdisc (LD), jedoch konnten auf der VCD maximal 74 Minuten (in knapper VHS-Qualität) und auf der LD maximal 128 Minuten Videomaterial (in voller Sendequalität) untergebracht werden. Dies führte bei Spielfilmen dazu, dass die VCD/LD mitten im Film gewechselt/umgedreht werden musste, ähnlich wie früher bei der Kompaktkassette oder der Schallplatte.

Die Unterhaltungsindustrie arbeitete daran, die Speicherkapazität der CD weiter zu erhöhen. Hierbei gab es zwei unterschiedliche Konzepte: Sony und Philips betrieben die Entwicklung der Multimedia-CD (MMCD), Toshiba und Time Warner favorisierten die Super Density CD (SD).

Auf Druck der Filmindustrie, die nicht mehr, wie bei der Markteinführung der Videorekorder, mehrere Standards unterstützen wollte, einigten sich die Konkurrenten in Tokio am 15. September 1995[2] auf einen gemeinsamen Standard. Da die DVD zunächst als reines Speichermedium für Videodaten gedacht war, stand DVD anfangs für „Digital Video Disc“. Dies wurde jedoch geändert, als andere Verwendungsmöglichkeiten abzusehen waren. Als Alternative wurde „Digital Versatile Disc“ (versatile = vielseitig) ins Spiel gebracht, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der aktuelle offizielle Standpunkt des DVD-Forums ist, dass DVD einfach drei Buchstaben ohne exakt festgelegte Bedeutung sind.

Ein Jahr später, 1996, kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien in den Handel. Zuvor mussten Unstimmigkeiten bezüglich des Verschlüsselungsverfahrens (CSS) ausgeräumt werden. Zudem gelang es der Filmindustrie, mit einem Regionalcode Marktkontrolle zu gewinnen. Mit dem Code soll verhindert werden, dass zum Beispiel eine DVD aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist. Die Filmindustrie fürchtete hier Umsatzeinbußen, da Filme in den USA oft schon auf dem Videomarkt erhältlich sind, während sie in Europa noch gar nicht im Kino gezeigt wurden. Als Vertriebsstrategie der Anbieter ist auch bekannt, dass durch die regionale Beschränkung der Anwendbarkeit in unterschiedlichen Regionen unterschiedliche Preise („Marktpreise“) erzielt werden können.

Sowohl der verwendete Wiedergabeschutz Content Scramble System als auch der Regionalcode sind mittlerweile leicht zu umgehen. Die Industrie reagierte darauf einerseits mit rechtlichen Maßnahmen und andererseits mit dem Druck auf die Hersteller von DVD-Laufwerken, die Abfrage des Regionalcodes gerätetechnisch zu implementieren.

Ende 1996 waren die ersten DVD-Brenner im Handel verfügbar, die Preise lagen jedoch bei ca. 10.000 DM und der Preis eines 3,6-GB-Rohlings lag oberhalb von 100 DM.

Mittlerweile wird die Blu-ray Disc als Nachfolger der DVD beworben, die sich gegen das Konkurrenzformat HD DVD ab März 2008 durchsetzen konnte. Dabei werden durch Abtastung der noch enger gesetzten Pits und Lands mit einem blau-violetten Laserstrahl noch höhere Datenmengen untergebracht. Sie sollen vor allem hoch aufgelöste Videoinhalte speichern, die eine wesentliche höhere Speicherkapazität benötigen, als sie eine DVD bieten kann.

Dennoch konnte sich die Blu-ray Disc nie gegen die DVD durchsetzen, wie die Statistiken (Stand 2017, siehe Tabelle) belegen. Selbst im Jahr 2013 (im besten Jahr der Blu-ray Disc) waren der Umsatz und die Verkaufszahlen der DVD immer noch mehr als doppelt so hoch wie bei der Blu-ray Disc. Seither sind die Umsätze und Verkaufszahlen bei beiden Medien rückläufig. Jedoch werden bis heute (Stand 2017) in Deutschland mehr DVDs verkauft als Blu-ray Discs sowie ein weitaus höherer Umsatz mit DVDs erzielt.

Verkaufte Bildträger in Deutschland

Jahr

in Mio. Stück

in Mio. Euro (Videokaufmarkt)

DVDs

Blu-ray
Discs

HD-
DVDs

VHS-
Kassetten

DVDs

Blu-ray
Discs

VHS-
Kassetten

1999

002,1

39,8

?

?

2000

008,2

35,8

0170

423

2001

018,9

31,7

0407

383

2002

035,5

28,6

0713

327

2003

064,1

20,8

1053

199

2004

090,2

13,0

1323

117

2005

098,7

05,6

1322

044

2006

100,8

02,0

1295

012

2007

103,3

000,37

00,13

00,8

1313

014

004

2008

101,3

01,7

0,5

00,2

1242

048

001

2009

106,6[3]

06,2

0,1

1258

119

001

2010

103,5[4]

12,0

k. A.

1189

193

001

2011

101,1[5]

17,0

1129

267

k. A.

2012[6]

89,4

23,1

1022

343

2013[7]

87,8

29,3

0984

410

2014

76,9

27,9

0889

405

2015

71,5

28,8

0829

418

2016

60,4

26,3

0715

391

2017[8]

53,0

26,2

0610

364

Verkaufszahlen von DVDs in Europa 2013 (Auswahl)

Land

in Mio.

Land

in Mio.

Großbritannien

143,4

Norwegen

7,9

Deutschland

87,8

Dänemark

7,8

Frankreich

60,7

Irland

6,9

Niederlande

13,6

Schweiz

7,1

Italien

16,2

Polen

6,3

Schweden

13,1

Portugal

2,9

Belgien

10,0

Ungarn

4,7

Spanien

8,7

Kroatien

0,6

Quelle: Bundesverband Audiovisuelle Medien e. V.
Quelle: International Video Federation[9]

DVD-Formate

Gepresste DVD (links, hell) und beschreibbare DVD-R (rechts, dunkler)

Die DVD gibt es in drei Varianten betreffs ihrer Beschreibbarkeit:

vom Hersteller gepresste und nicht modifizierbare Datenträger: DVD,
für den Konsumenten einmal beschreibbare DVD-Formate: DVD−R (DL), DVD+R (DL) und
für den Konsumenten mehrmals beschreibbare DVD-Formate: DVD-RAM, DVD−RW, DVD+RW.

Diese gibt es mit verschiedenen Inhalten (DVD-Formate) wie DVD-Video, DVD-Audio, DVD-ROM und Hybrid-Varianten.

Besonders die beschreibbaren Formate und die DVD-RAM lassen sich mit dem bloßen Auge von den gepressten anhand ihrer Datenseite unterscheiden, da diese aufgrund ihrer Legierungen Farben wie etwa Blau, Violett oder Braun aufweisen. Die DVD-RAM hat außerdem charakteristische sichtbare Sektormarken.

DVD-Datenstrukturen

Die DVD wird für folgende drei Verwendungszwecke eingesetzt, für die jeweils eigene DVD-Formate für spezielle Datenstrukturen geschaffen wurden:

DVD-Audio ermöglicht die Wiedergabe von Standbildern und Ton in sehr hoher Qualität mit DVD-Audio-fähigen Abspielgeräten.
DVD-ROM ermöglicht das Lesen von allgemeinen Daten (Computerdaten).
DVD-Video ermöglicht die Wiedergabe von bewegten Bildern und Ton mit DVD-Video-fähigen Abspielgeräten.

Der AUDIO_TS-Ordner spielt bei Audio-DVDs eine zentrale Rolle. Bei der DVD-Video sind jedoch auch die Audiodaten im VIDEO_TS-Ordner zu finden, genauso wie die diversen Sprachversionen, Untertitel, Kapitelinformationen und Sonderfeatures (alle innerhalb sogenannter „VOB-Containerdateien“). Das bei DVDs üblicherweise eingesetzte Kompressionsformat ist MPEG-2, nach dem DVD-Standard ist jedoch auch noch das qualitativ weit unterlegene MPEG-1-Format vorgesehen, das ansonsten vor allem bei Video-CDs Anwendung findet. Der MPEG-2-Videostream (das Videobild) wird bei der Erstellung einer Video-DVD gemeinsam mit dem Audiostream und gegebenenfalls mit anderen Datenblöcken verwoben („gemuxt“, s. Multiplexing) und in einer .VOB-Datei („Video Object“) angelegt, die laut DVD-Standard nie größer als 1 Gigabyte sein darf. Wird diese Datenmenge überschritten, wird in den Programmen zur DVD-Erstellung (DVD Authoring Software) automatisch eine neue .VOB-Datei angelegt. Die .VOB-Datei dient also als „Containerdatei“ aller Programmströme.

Beim Wechsel der Dateien ist der Übergang wegen des in den DVD-Playern integrierten Puffers nicht wahrnehmbar. Beim Abspielen werden abwechselnd Video-, Audio- und gegebenenfalls Steuerungsinformationen ausgelesen, zwischengespeichert und wiedergegeben. Der VIDEO_TS-Ordner enthält außerdem die .IFO-Datei mit der Menüführung und meist mehrere .BUP-Dateien, die jedoch nur als Backup der .IFO-Datei dienen.

Als Tonspuren sind mehrere Formate zugelassen; neben dem datenintensiven – weil unkomprimierten – linearen PCM-Datenstrom gibt es mehrere Komprimierungsverfahren: mp2 (meist 192–256 Kbit/s) in beliebigen Bitraten für Stereoton, Dolby-Digital- oder DTS-Mehrkanalton bis 5.1-Surround (meist 448 Kbit/s). Auch SDDS ist für die DVD spezifiziert, es gibt jedoch für den Heimbereich weder entsprechende Decoder noch DVDs mit SDDS-Tonspur. Ebenso wenig hat sich das Tonformat MPEG-2 Multichannel durchsetzen können.

Insgesamt stehen für den gesamten Datenstrom 10,08 Mbit/s zur Verfügung, für den Audiostrom maximal 6,144 Mbit/s. Die Bildqualität der Video-DVD hängt nicht so sehr von der Bandbreite des Video-Streams als vielmehr von der Effizienz der Komprimierung ab. Oft wird mittels MPEG-Encoders in mehreren Durchläufen kodiert, um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen. Bei MPEG-2 können die Datenströme im VBR-Verfahren komprimiert werden, d. h., dass die Bandbreite an verschiedenen Stellen des Films stark abweichen kann (variable Bitrate).

Die Bitrate hängt dabei von der gerade anfallenden Datenmenge ab, sodass zum Beispiel bei bewegungsarmen Szenen Bandbreite und damit Speicherplatz auf der DVD gespart werden kann. Bei MPEG-2 werden bei aufeinanderfolgenden Bildern in der Regel nur die Unterschiede zum vorausgehenden Bild gespeichert (P- oder B-Frames), um auf der Disc Platz zu sparen. Mehr Informationen dazu im Artikel DVD-Video.

Daten-DVDs (DVD-ROM) sind anders als Video-DVDs keinen Restriktionen unterworfen und können beliebige Ordner und Dateien enthalten. Als Dateisysteme werden entweder die im Computerbereich vorherrschenden Formate ISO 9660 und ISO/Joliet oder UDF verwendet; beide Systeme können innerhalb des UDF Bridge-Formates (ISO 9660 Level 3 Layer) kombiniert werden. Ebenso wie CDs können auch DVDs in mehreren Sessionen (Sitzungen) beschrieben werden (Multiborder, analog zu Multisession bei CDs). Einige ältere Betriebssysteme oder DVD-Player können jedoch nur auf die erste Session zugreifen, weshalb es sich in diesem Fall empfiehlt, die DVD in einem Zug zu beschreiben. Zum Auslesen der restlichen Sessions dienen Zusatzprogramme wie IsoBuster, die auch unter älteren Betriebssystemen laufen.

Physische Hybrid-DVD

Daneben gibt es auch die Hybrid-DVD, die die Eigenschaften einer DVD-Video, DVD-Audio oder DVD-ROM in einer DVD kombiniert. Eine solche Hybrid-DVD enthält Videos, Musik und Computerdaten und präsentiert im DVD-Spieler, DVD-Rekorder oder DVD-Laufwerk des Computers die jeweils abspielbaren Inhalte.

Technisch lässt sich eine Hybrid-DVD sehr einfach realisieren, weil die DVD-Video und DVD-Audio auf der DVD-ROM basieren. Die DVD-ROM speichert alle Inhalte als Dateien nach dem UDF-Dateisystem ab. Für die DVD-Video und DVD-Audio müssen nur zwei weitere Festlegungen vorgenommen werden: Die erlaubten Dateiformate und der Ablageort auf der DVD. Für die Hybrid-DVD ist besonders der Ablageort interessant. Wird eine DVD-Video oder Hybrid-DVD zum Beispiel in einen DVD-Rekorder eingelegt, so sucht dieser die Filmdateien im Unterverzeichnis VIDEO_TS. Nach dem gleichen Schema sucht ein DVD-Player die Audiodaten im Unterverzeichnis AUDIO_TS. Im DVD-Laufwerk eines Computers sind hingegen alle Dateien einer DVD ersichtlich, weil dieser jede DVD als eine DVD-ROM behandelt.

Sony DCR-DVD201E HDV-Camcorder mit direkter Aufzeichnung auf eine 8-cm-DVD

Beschreibbare DVD-Formate

Logo

DVD

Die Bezeichnung DVD tragen alle Scheiben der DVD-Familie.

Am „−“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die vom DVD Forum stammen.
Nur bei diesem Format kann Time Search verwendet werden.

+

Am „+“ sind alle DVD-Formate erkennbar, die von der DVD+RW Alliance
stammen und einige Sonderfunktionen im Videobereich unterstützen.

±

Mit einem „±“ wird ausgedrückt, dass hier sowohl die DVD-Formate des
DVD-Forums wie der DVD+RW Alliance gemeint sind.

R

„Recordable“, das heißt einmal beschreibbar.

RW

„Rewritable“, das heißt wiederbeschreibbar (gewöhnlich bis ≈1000-mal
veränderbar/korrigierbar).

RAM

„Random Access Memory“, das heißt freier, direkter Schreib-/Lese-
Zugriff auf alle Daten (gewöhnlich bis ≈10.000-mal veränderbar/korrigierbar)

DL

Dual (−) bzw. Double (+) Layer, das heißt zwei Datenschichten
auf einer Seite.

Der Endbenutzer kann nicht nur käufliche DVDs abspielen (die im Presswerk hergestellt wurden), sondern er kann mit einem DVD-Brenner auch eigene DVD-Videos, DVD-Audio oder DVD-ROMs erstellen. DVD-Brenner sind beispielsweise in Computern und Hi-Fi-DVD-Rekordern eingebaut und benötigen beschreibbare DVD-Formate. Historisch haben sich aus Kostengründen die fünf verschiedenen DVD-Formate DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM mit einfacher und doppelter Speicherkapazität (DL – Double Layer) entwickelt. Sie werden nach folgender Systematik bezeichnet:

Die drei DVD-Formate, die vom DVD-Forum stammen, werden auch als Minus-Standard bezeichnet. Nur diese Formate dürfen auch das offizielle DVD-Logo tragen. Entsprechend werden die zwei DVD-Formate von der DVD+RW-Allianz mit einem „+“ auch als Plus-Standard bezeichnet. Die DVD-Formate nach dem Plus-Standard sind technisch einfacher aufgebaut, wodurch zum Beispiel die DVD+RW andere Schreibmethoden als die DVD-RW unterstützt. Auch sind die Lizenzgebühren für die Patentnutzung bedeutend niedriger. Diese anfänglichen Preisvorteile des Plus-Standards gibt es inzwischen durch den harten Wettbewerb mit dem Minus-Standard nicht mehr.

Die Formatvielfalt führte anfangs zu einer Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten, da unklar war, welches beschreibbare DVD-Format die größere Investitionssicherheit aufweist. Die Industrie reagierte seit 2003 darauf mit (preisgünstigen) Multi-Brennern, die sowohl das Minus- als auch das Plus-Format unterstützten.

Formate mit zwei Datenschichten

Ein bereits beschriebener Dual-Layer-Rohling mit gespaltenen Datenschichten.

Seit 2004 werden auf dem Massenmarkt auch beschreibbare DVDs mit zwei anstatt nur einer Datenschicht angeboten. Sie werden mit „DL“ bezeichnet, was im Minus-Format für „Dual Layer“ (DVD−R DL), im Plus-Format dagegen für „Double Layer“ (DVD+R DL) steht. Beiden Formaten gemein sind die zwei übereinander geklebten Schichten auf derselben Seite der Platte, die gewisse Veränderungen im Aufbau der DVD notwendig machten. Nur so kann auch die zusätzliche Schicht beschrieben und gelesen werden. Die DVD±R DL bietet 8,5 GB Fassungsvermögen pro Medium, also etwa das 1,8fache einer Single-Layer-DVD. Ihre zusätzliche Kapazität reicht oftmals aus, um große Einzeldateien (etwa hochauflösende Videos) auf einen einzigen Datenträger zu brennen, anstatt sie auf zwei herkömmliche DVDs aufzuteilen und ohne die Daten dafür erneut komprimieren zu müssen. Für RW-Medien dagegen sind diese Änderungen hin zum DL-Datenträger nicht möglich. Zu geringe Reflexionseigenschaften verhindern die zuverlässige Nutzung der zweiten Datenschicht.

Daneben existieren auch noch doppelseitige Medien in den Formaten DVD−R, DVD+R und DVD-RAM. Diese fassen tatsächlich 2 × 4,7 GB, also 9,4 GB pro Medium, da sie im Prinzip aus zwei einzelnen DVDs bestehen. Nachteilig wirkt sich dies besonders bei großen Dateien aus, da diese nicht wie bei ±DL-DVDs zusammenhängend gespeichert werden können. Jede Seite repräsentiert einen eigenständigen Datenträger, und um auf den jeweils anderen Datenbestand zugreifen zu können, muss die DVD bisher noch entnommen und gewendet werden, da es Laufwerke, die beide Seiten gleichzeitig nutzen können, bisher nicht gibt. Da die Double-Layer-/Dual-Layer-DVDs trotz geringerer Gesamtkapazität diverse Vorteile bieten (höhere maximale Dateigröße, Platz für ausführliche Beschriftung etc.), waren doppelseitige DVD±R-Rohlinge wegen der steigenden Nachfrage vorübergehend kaum noch erhältlich, seit Juli 2008 hat sich die Marktlage entspannt. Doppelseitige DVD-RAM sind ebenfalls erhältlich. Theoretisch waren so 17 GByte Speicherplatz möglich.[10] Diese Möglichkeit wurde inzwischen technisch realisiert und wird als DVD-17 bezeichnet.[11]

Klassifikation von beschreibbaren DVDs

Eine DVD-RAM ist mit dem bloßen Auge unmittelbar von anderen DVD-Formaten anhand der vielen kleinen verstreuten Rechtecke, die von ihrer typischen Sektorierung herrühren (erkennbar in der Vergrößerung), unterscheidbar. Die Sektorierung dient einer höheren Datensicherheit.

Die beschreibbaren DVD-Formate lassen sich nach ihrer Veränderbarkeit und Datensicherheit unterscheiden.

Einerseits lassen sie sich nach ihrer Veränderbarkeit in zwei Gruppen unterteilen:
DVD-Rohlinge, die nur einmal beschreibbar sind: DVD−R und DVD+R. Bei diesen Medien wird die Information in einen Dye geschrieben. Dies ist ein organischer Farbstoff, meist violetter Farbe.
DVD-Medien, die nachträglich veränderbar sind: DVD−RW, DVD+RW, DVD-RAM. Die RW-Medien verwenden als funktionelle Schicht anstatt des bei den DVD-Rohlingen verwendeten Dyes eine metallische Schicht. Bei den DVD-Medien ist die DVD-RAM 100-mal so oft wiederbeschreibbar (circa 100.000-mal) wie die DVD-RW bzw. DVD+RW, die etwa 500 bis 1.000 Schreibvorgänge überstehen.
Weiterhin ist die Datensicherheit ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal der einzelnen beschreibbaren DVD-Formate:
Die DVD±R reagiert aufgrund ihrer organischen Farbstoffe viel empfindlicher auf Sonnenlicht und Hitze als die DVD±RW. Wird sie der unmittelbaren Sonneneinstrahlung oder starkem UV-Licht ausgesetzt, kann dies zu einem schnellen Verlust der Daten führen.
Die DVD±RW hingegen reagiert sensibler auf extreme Temperaturschwankungen; durch leichte Materialdeformationen können die Daten Schaden nehmen.
Die DVD-RAM weist von allen beschreibbaren DVD-Formaten die höchste Datensicherheit auf, weil sie zusätzlich folgende zwei Eigenschaften aufweist:
Sektorierung: DVD-RAM-Medien besitzen eine eingeprägte Sektorierung, die sich visuell als ein Muster von kleinen verstreuten Rechtecken auf der Unterseite einer DVD-RAM zeigen (siehe Abbildung). Sie dienen einer höheren Lese- und Schreibgenauigkeit.
Defektmanagement: Die DVD-RAM besitzt dasselbe bewährte Defektmanagement wie Festplattenlaufwerke. Jede geschriebene Information wird von der Hardware kontrollweise gelesen (verifiziert) und ggf. verbessert. Es gibt daher keine versteckten Schreibfehler wie bei der DVD±R oder DVD±RW.

Geschwindigkeit

Die Standard-Datenrate 1× entspricht bei DVDs einer Geschwindigkeit von 11,08 Mbit/s[12] (1,385 MB/s oder etwa 1,32 MiB/s) und damit in etwa einem CD-Laufwerk mit dem Geschwindigkeitsfaktor 9×. Die Schreibgeschwindigkeit 1× entspricht somit definitionsgemäß der maximalen Datenrate, die beim Abspielen einer standardkonformen Video-DVD auftreten kann.

Aktuelle DVD-Laufwerke schaffen Brenn- und Lesegeschwindigkeiten bis zu 24×. Die volle Geschwindigkeit wird dabei allerdings nur am äußeren Rand der DVD erreicht, während im Inneren deutlich langsamer gelesen und geschrieben werden kann.

Technik der DVD

DVDs benötigen zum Abspielen einen eigenen DVD-Spieler. Zur Unterscheidung zu normalen CD-ROM-Laufwerken ist dieser auf der Vorderseite mit dem DVD-Emblem gekennzeichnet. Im Vergleich zu den CDs wird bei DVDs mit Lasern kürzerer Wellenlänge gearbeitet, und wegen der gleichzeitig kürzeren Strahlengänge der Fokussierungsoptiken resultieren daraus kleinere Laserspots, mit denen in den Datenträgerschichten entsprechend kleinere Strukturen gelesen und geschrieben werden können.

Lebensdauer

Zur Langzeitarchivierung sind beschreibbare DVD-Formate nach einhelliger Expertenmeinung nicht geeignet, einzige Ausnahme könnte eventuell die DVD-RAM darstellen, wobei auch hier die Langzeithaltbarkeit nicht sicher erwiesen ist. Verbatim bietet in Österreich und der Schweiz eine lebenslange Garantie, allerdings nicht in Deutschland. Diese gilt für alle von Verbatim hergestellten optischen Datenträger, deckt allerdings nur Herstellungsfehler ab, nicht jedoch normale Abnutzung und unsachgemäße Behandlung. Im ungünstigsten Fall können DVD±R und DVD±RW auch schon nach wenigen Monaten Datendefekte aufweisen.

Eine Haltbarkeit der Daten von bis zu 1000 Jahren verspricht seit 2012 der Hersteller Millenniata für seine M-Disc. Millenniata beruft sich dabei auf Tests des US-Militärs. Zum Beschreiben sind M-Disc-fähige Brenner erforderlich. Ansonsten wird eine M-Disc wie eine gewöhnliche DVD gehandhabt.

Speicherkapazität und Zugriffstechnik

Die Spezifikationen sehen die folgenden DVD-Typen in der Version 2 vor. Auf die Darstellung der seltenen Version 1 wird verzichtet.

Speicherkapazitäten

Format

Kapazität
in MiB/GiB[13]

Kapazität
in MB/GB[1]

Schichten
Vorderseite/
Rückseite

Bemerkung

DVD-5

4,38 GiB

4,7 GB

1/0

Leserichtung von innen nach außen auf der 0,6 mm starken Datenschicht (Single-Layer-DVD, SL).
Durch eine Dummy-Schicht darüber wird die Normdicke von 1,2 mm erreicht.

DVD-9

7,93 GiB

8,5 GB

2/0

Umfokussieren des Lasers auf eine zweite Datenschicht (Dual-Layer-DVD, DL). Bei Daten-DVDs
werden beide Schichten von innen nach außen gelesen. Bei DVD-Video wird die untere Schicht
von innen nach außen gelesen, die obere zurück von außen nach innen.

DVD-10

8,76 GiB
(2 × 4,38 GiB)

9,4 GB
(2 × 4,7 GB)

1/1

Wenden der DVD im Spieler auf eine zweite Datenschicht (Flipper).

DVD-14

12,3 GiB
(7,92 + 4,38 GiB)

13,2 GB
(8,5 + 4,7 GB)

2/1

Flipper mit einer Seite Dual Layer und einer Seite Single Layer; äußerst selten

DVD-18

15,84 GiB
(2 × 7,92 GiB)

17 GB
(2 × 8,5 GB)

2/2

Flipper mit Dual Layer auf beiden Seiten; selten

DVD-plus
(DualDisc)

4,38 GiB
+ 650 MiB

4,7 GB
+ 682 MB

1/1

DVD-5 wird mit einer normalen CD kombiniert. So kann der CD-Teil auf CD-Spielern abgespielt
werden. Die CD-Seite und die DVD-Seite sind unterschiedlich, die Medien sind nicht normgerecht,
sondern zu dick; daher wird meist vom Abspielen solcher Medien in Laufwerken mit Einzugsschlitz,
sogenannte Slot-In-Laufwerke, abgeraten. Wird von Sony unter dem Begriff DualDisc vermarktet.

Vergleich von CD und DVD

Typ

Parameter

Darstellung

CD
Wellenlänge: 780 nm
Numerische Apertur: 0,45
Spotdurchmesser: 2,1 µm
Spurabstand: 1,6 µm

DVD
Wellenlänge: 650/635[14] nm
Numerische Apertur: 0,6
Spotdurchmesser: 1,3 µm
Spurabstand: 0,74 µm

Angabe der Brutto-Speicherkapazität in GB statt in Byte. Die tatsächlich verwendbare Speicherkapazität hängt vom verwendeten Dateisystem der DVD ab.

Eine für DVD-RW 16fache Schreibgeschwindigkeit verwendete Laserdiode hat z. B. folgende Daten[15]:

Wellenlänge: 658 nm
Schwellstrom: 50 mA
Dauerleistung (CW, bei 130 mA): 80 mW
Pulsleistung (40 ns Pulsdauer): 250 mW
Abstrahlwinkel: 9° / 19°
Laser-Schutzklasse (Gehäuse des DVD-RW-Laufwerkes geöffnet, Laserdiode mit oder ohne Optik): 3B

Die geringere Wellenlänge gegenüber CD-Lasern sowie die größere Apertur der Fokussieroptik ermöglichen einen kleineren Fokus und somit kleinere schreib- und lesbare Pits.

Die im Vergleich zur CD bei gleicher Geometrie der Disk etwa sechsmal so hohe Datenkapazität der DVD wird durch weniger als halb so lange Pits bei einem weniger als halb so großen Spur-Abstand sowie mehr Fläche für die Daten durch einen schmaleren Lead-In Bereich erreicht. Double Layer DVDs benötigen etwa 10 % längere Pits, weswegen zwei Schichten in dieser Konfiguration nicht die doppelte Kapazität einer Single Layer DVD bieten. Die feineren Strukturen der DVD sind anfälliger gegenüber Kratzern und Verschmutzungen, was durch die verwendete zweidimensionale Fehlerkorrekturmethode mehr kompensiert wird.
Im Gegenzug sind CDs extrem sensibel bezüglich Kratzer auf der Oberseite, da diese im Allgemeinen direkt die Datenschicht darstellt. Daher sollten CDs nicht mit eindrückenden oder kratzenden Stiften wie Kugelschreiber oder (harten) Bleistiften beschriftet werden.

Fehlerkorrektur

Auf der DVD werden zwei Reed-Solomon-Codes C1(182, 172, 11) und C2(208, 192, 17) eingesetzt, die durch Verkürzung aus einem Reed-Solomon-Code (255, 245, 11) bzw. (255, 239, 17) entstehen. C1 dient der Zeilencodierung und C2 der Spaltencodierung. Die so entstehende Matrix dient der Fehlerkorrektur, wobei in den Zeilen jeweils 5 Fehler und in den Spalten jeweils 8 Fehler korrigiert werden können.
Die Bits

B

i
,
j

{displaystyle B_{i,j}}

mit

i
>
191

{displaystyle i>191}

und

j
>
171

{displaystyle j>171}

sind Paritätsbits, die beim Codieren entstehen.[16]

Reed Solomon Produkt Code

Beim Interleaving der DVD wird ein 182 × 208-Byte Frame in 16 Frames bestehend aus 182 × 13 Bytes aufgeteilt. Dabei wird je eine Paritätszeile (

j
>
181

{displaystyle j>181}

) ans Ende eines 182 × 12-Byte Frames verschoben. Das heißt die

B

i
,
j

{displaystyle B_{i,j}}

werden folgendermaßen in einer neuen Matrix

B

m
,
n

{displaystyle B_{m,n}}

angeordnet:

m
=

{

i
+

i
12

für 

i
<
192

13
(
i

191
)

1

für 

i

192

{displaystyle m={begin{cases}i+leftlfloor {frac {i}{12}}rightrfloor &{text{für }}i<192\13(i-191)-1&{text{für }}igeq 192end{cases}}}

n
=
j

{displaystyle n=j}

Die so erzeugte Matrix wird ähnlich wie bei der CD decodiert. Dabei können maximal 4832-Bits[17] oder ein Flächenfehler mit 2932 Bits korrigiert werden.

Neue Technologien

Zur Anwendung beider erweiterter Techniken braucht es höherfrequente (das heißt, die Farbe des Lasers ist in Richtung Blau verschoben) und genauere Laser als zum Auslesen einer CD. Um die zweite Datenschicht lesen zu können, muss der Laser dazu noch leicht anwinkelbar sein. Zusammen mit der veränderten Laserfokussierung ist es so möglich, die untere („verdeckte“) Schicht lesen zu können.

Datenkodierung

Die Binärdaten auf einer DVD werden nach der „Eight-to-Fourteen-Modulation-plus“ (EFMplus) geschrieben. Diese stellt sicher, dass sich nach minimal 3 und maximal 11 Takten die Polarität des ausgelesenen Signals ändert. Das geschieht, wenn der Laser in der Spur einen Übergang von einer Vertiefung („pit“) zu einem Abschnitt ohne Vertiefung („land“) passiert oder umgekehrt.

Der Hintergrund ist hierbei folgender: Die Abschnitte mit Vertiefungen bzw. ohne Vertiefungen müssen lang genug sein, damit der Laser die Veränderung erkennen kann. Würde man ein Bitmuster direkt auf den Datenträger schreiben, würden bei einem alternierenden Signal (1010101010101010…) falsche Werte ausgelesen, da der Laser den Übergang von 1 nach 0 beziehungsweise von 0 nach 1 nicht verlässlich auslesen könnte. Die EFMplus-Modulation erweitert das Signal von 8 auf 14+2 Bit auf und wählt die 2 Füllbits so, dass die oben erwähnte Forderung, dass sich nach minimal 3 und maximal 11 Takten die Polarität ändert und ein Übergang von 1 nach 0 oder umgekehrt geschieht, erfüllt wird. Die CD verwendet eine simplere 8-zu-14-Bit-Methode mit insgesamt 3 Füllbits namens EFM, woher der jetzt eigentlich falsche Name bei der DVD rührt(?); korrekter wäre „Eight-to-Sixteen“.

Brenner

Nachdem die ersten DVD-Brenner (DVD-Schreiber) nur eine Datenmenge von 3,56 GB auf einen einmal beschreibbaren DVD-Rohling speichern konnten, wurde die Kapazität später auf die volle Größe einer DVD-5 (4,7 GB) angehoben und zusätzlich wiederbeschreibbare Medien mit diesem Fassungsvermögen vorgestellt. Seit Mitte 2004 beherrschen DVD-Brenner auch die Doppelschicht-Technik (dual layer), welche die Speicherung von Daten auf einem zweischichtigen Rohling ermöglicht. Die zweite Datenschicht besitzt weiter gesetzte Pits und Lands, um ein Lesen durch die untere Schicht hindurch zu ermöglichen, und ist somit kleiner. So fasst ein solcher Rohling statt 9,4 GB (die Kapazität zweier DVD-5) lediglich zirka 8,5 GB.

Duplikationsverfahren

DVD-Pressung: Die Herstellung einer DVD oder einer CD (ROM und Video) besteht aus vier Schritten nach Anlieferung der Master-DVD-R beziehungsweise eines Streamer-Tapes („DLT“-Format) an das Presswerk.
Premastering: Zuerst wird geprüft, ob der Standard (das Book) erfüllt ist, das heißt, ob der Datenträger den Spezifikationen entspricht. Danach wird mit der Berechnung des EDC (Error Detection Code) und ECC (Error Correction Code) begonnen. Dies dauerte ursprünglich zwischen fünf und 16 Stunden. Anschließend werden Time-Code, Inhaltsinformation der Tracks und TOC (Table of contents) usw. generiert und ein Image der DVD/CD erstellt. Die Daten können nun dem Mastering zugeführt werden.
Mastering: Die aufbereiteten Daten aus dem Premastering werden auf einen Glasmaster (eine Glasscheibe) übertragen, indem ein modulierter Laserstrahl die darauf aufgetragene Substratschicht (ein Farbstoff) von innen nach außen belichtet. Im Entwicklungsbad werden dann die belichteten Stellen ausgewaschen, die Pits entstehen. Anschließend wird der Glasmaster mit einer 100 nm dicken Silberschicht bedampft. Im Anschluss daran folgt ein erstes Auslesen als Qualitätsprüfung. Die Kosten für die Glasmasterproduktion (zwischen 300 und etwa 3.000 €) werden bei geringen Auflagen von den meisten Presswerken in Rechnung gestellt.
Galvanik: Es werden nun Negative des Glasmasters erstellt, die für die Pressung als Stempel verwendet werden können.

Serienfertigung

Generell werden die Discs aller DVD-Formate aus zwei einzelnen aus Polycarbonat gespritzten Kunststoffscheiben von etwa 0,6 mm Dicke hergestellt (Ausnahme: Ecodisc). Dabei hat die untere „Halbscheibe“ (Layer 0) einen Stapelring als Abstandshalter. Die obere „Halbscheibe“ (Layer 1) trägt bei dem Format DVD-5 keine nutzbaren Informationen und wird daher als „Dummy“ bezeichnet. Die eigentliche DVD entsteht, wenn beide Hälften mit unter UV-Licht aushärtendem Lack verklebt werden („bonden“; Schichtdicke etwa 50 µm). Um eine gleichbleibende Qualität der hergestellten Scheiben zu gewährleisten, sind in den Produktionsanlagen üblicherweise hochauflösende Kamerasysteme, so genannte Inline Scanner, integriert. Stichprobenartig kommen auch Offline-Messlaufwerke zum Einsatz, um die elektrischen Signale der DVD zu analysieren. Sollte sich beim Verkleben der zwei Layers Luft einschleichen (ein so genannter Bondingfehler), kann die DVD schnell Schaden nehmen. So kann beispielsweise beim Einlegen der DVD ein Teil eines Layers absplittern. Hierdurch kann eine Unwucht entstehen, die zu weiteren Schäden an der DVD oder sogar am Abspielgerät führen kann. Allerdings sind diese Fehler in der Regel nur ein optisches Problem und haben keinen Einfluss auf die Abspielbarkeit der DVD.

Beim Herstellvorgang gibt es große Unterschiede zwischen bespielten Medien (Kauf-Videos) und unbespielten/wiederbeschreibbaren Scheiben (Rohlinge). Die Formate DVD-5, -9 und -10 können meist auf derselben Maschine hergestellt werden. Dabei werden die Informationen mit Matrizen (Stamper) in das heiße Polycarbonat gepresst (Spritzprägen). Um die Daten für die Laufwerke lesbar zu machen, werden die Halbscheiben mit Metall beschichtet (sputtern). Bei DVD-5, DVD-10 und dem Layer 1 bei DVD-9 wird Aluminium vollreflektierend gesputtert (etwa 50 nm). Da bei DVD-9 beide Informationsschichten von einer Seite gelesen werden, wird die untere (Layer 0) halbtransparent mit Gold, Silizium oder Silberlegierungen beschichtet (etwa 10–15 nm). DVD-14 und DVD-18 erhält man, indem zwischen die Halbscheiben eine bereits mit weiteren DVD-Strukturen versehene Folie eingebracht wird.

Brennen

Beim Brennen ist kein Glasmaster erforderlich, sondern nur ein Computer, ein DVD-Brenner und ein Brennprogramm.

Für das Brennen benötigt man DVD-Rohlinge, die in unterschiedlichen Qualitäten als DVD−R, DVD+R, DVD−RW, DVD+RW und DVD-RAM erhältlich sind. Durch die verschiedenen DVD-Formate und die Tatsache, dass diese teilweise erst nach der Definition des ursprünglichen DVD-Regelwerks spezifiziert wurden und Varianten desselben sind, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die gebrannte DVD auf einigen DVD-Playern nicht abspielbar sein wird. Deswegen sollte man sich nach der Kompatibilität des Brenners und der gewünschten Abspielgeräte vor dem Kauf der Rohlinge genau erkundigen. Einige DVD-Brenner bieten die Möglichkeit, DVD+R- und DVD+RW-Rohlinge mit dem Book Type DVD-ROM zu kennzeichnen und dadurch deren Akzeptanz durch ältere DVD-Abspielgeräte deutlich zu erhöhen.

Häufig müssen die DVDs nach dem Brennen finalisiert werden. Bei DVD+RW und DVD-Ram ist ein Finalisieren nicht notwendig, es wird aber empfohlen, ein DVD-Menü zu erstellen.

Labelaufdruck / Beschriftung

Für den Labelaufdruck bei der DVD stehen ebenso wie bei der CD verschiedene Drucktechniken zur Verfügung:

Siebdruck

Im Siebdruck sind bis zu sechs Labelfarben möglich, es können Schmuckfarben (HKS oder Pantone) gewählt werden. Siebdruck ist derzeit die gängigste Variante, um CDs oder DVDs zu bedrucken, wird aber zunehmend vom Offsetdruck verdrängt. Der Siebdruck ist geeignet für gepresste CDs und DVDs; auch die Rohlingsbedruckung im Siebdruck ist möglich. Im Siebdruck sind die Farben sehr brillant.

Trockenoffsetdruck

Im Trockenoffset sind vier Labelfarben möglich (CMYK-Farbmodell), kombiniert mit dem Siebdruck bis zu sechs Labelfarben (CMYK im Offset und zusätzlich weiß Vollfläche und eine Schmuckfarbe oder Glanzlack im Siebdruck). Auf Grund der höheren Auflösung als im Siebdruck ist der Offsetdruck ideal für fotorealistische Darstellungen. Seit Anfang 2004 ist der Offsetdruck nicht nur für gepresste CDs und DVDs, sondern auch für CD-Rohlinge und DVD-Rohlinge möglich.

Thermotransferdruck

Bei diesem Druckverfahren wird mit einem speziellen Drucker Farbe von einem Farbband durch Erhitzung des Druckkopfes auf die CD oder DVD übertragen. Technisch bedingt ist das Druckverfahren eher für Schriften und Logos geeignet. In der Praxis wird dieses Verfahren bei kleinen Auflagen (gebrannte CDs und DVDs) angewendet.

Thermoretransferdruck

Der Thermoretransferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks. Das Labelmotiv wird im Thermotransferdruckverfahren auf ein Übertragungsband gedruckt und davon dann eine Folie auf die CD oder DVD aufgebracht. Durch diese Technik ist eine bessere Auflösung möglich. So kann bereits bei Kleinauflagen ein fotorealistischer Druck erreicht werden.

Tintenstrahldruck

Es gibt spezielle DVD- bzw. CD-Rohlinge, die gegenüber der Datenseite eine weiße Druckseite besitzen. Diese besteht aus einem speziellen, saugfähigen Material, das ein Verlaufen der Tinte verhindern soll. Zum Bedrucken sind spezielle Drucker nötig, deren Technologie sich kaum von der unterscheidet, die zum Bedrucken von Papier genutzt wird. Entsprechend gibt es auch Drucker, die sowohl CDs, DVDs als auch Papier bedrucken können. Praktisch findet dieses Verfahren nur bei Heimanwendern und sehr kleinen Auflagen von gebrannten Medien eine Anwendung.

Aufklebe-Label

Diese Methode ist für den Heimanwender nicht zu empfehlen. Wie bei einem Bimetall wölbt sich die DVD bei Temperaturunterschieden, da sich der Aufkleber und die Polycarbonat-Scheibe unterschiedlich stark ausdehnen. Im Gegensatz zu normalen CDs reichen bei einer DVD schon geringe Verzerrungen aus, dass der Player die Daten nicht mehr lesen kann. Dieser Effekt wird durch die Wärme im Inneren des DVD-Players noch verstärkt, so dass beklebte DVDs häufig erst nach einer gewissen Spieldauer ausfallen. Um dies zu verhindern, sind spezielle DVD-Aufkleber aus Kunststofffolie erhältlich, die sich gleichmäßig mit der Scheibe ausdehnen sollen. Nachteilig ist zudem, dass in der Regel durch den Aufkleber eine Unwucht entsteht. In DVD-Laufwerken kann diese Unwucht bei hohen Drehzahlen zu einer Ablösung des Aufklebers oder sogar einem Zerreißen der DVD führen.

Manuelle Beschriftung

Mit Folienstiften, CD-Markern und anderen Schreibern für glatte Flächen können DVDs natürlich auch von Hand beschriftet und bemalt werden. Dies ist die günstigste und schnellste Methode. DVDs sind – anders als CDs – recht unempfindlich gegen Stifte, die die Oberfläche verkratzen oder chemisch angreifen, da ihre Datenschicht mittig liegt und somit von einer relativ dicken Kunststoffschicht geschützt ist.

Laser-Label

Beschriftung des Datenträgers durch den Laser direkt im Laufwerk. Dies setzt einen speziellen Brenner und geeignete Rohlinge voraus, die ein solches Verfahren beherrschen. Die Vorteile des Laser-Labels liegen im Bedrucken auch in mobilen Betrieb, die Vermeidung von Neuinvestitionen in neue Drucker und der Möglichkeit, in mehreren Sessions zu drucken (Lightscribe). Nachteilig sind der ausschließlich monochrome Druck, die geringe Qualität, das geringe Drucktempo (optimaler Kontrast bei über 30 min. Druckzeit) sowie die teuren und immer schwerer erhältlichen Rohlinge.

LightScribe
Das erste Laser-Beschriftungssystem hat Hewlett-Packard unter dem Namen Lightscribe entwickelt, bei dem die Labelseite durch die Beschriftung geschwärzt wird. Verbreitet sind im unbeschrifteten Zustand bronzefarbene Datenträger. Es gibt eine Reihe andersfarbiger Medien, die jedoch wesentlich seltener im Handel anzutreffen sind. Je nach Qualitätsstufe dauert eine Beschriftung zwischen 15 und 20 Minuten.
Labelflash
An dieses Verfahren anknüpfend, hat Yamaha eine ähnliche Technologie namens Labelflash entwickelt. Auch mit ihr wird der Rohling im Brenner per Laser beschriftet, erzeugt jedoch einen blauen Aufdruck auf der Label-Seite. Die Beschriftungsdauer liegt bei fünf Minuten in der besten Qualität, die 1000 dpi mit 256 Helligkeitsstufen bietet.

Einweg-DVD und DVD-D

Vor Jahren hörte man immer wieder von einer neuerfundenen Einweg-DVD, die besonders den Spielfilmverleih von Videotheken revolutionieren sollte. Sobald die DVD aus der luftdichten Hülle entfernt wird und mit Sauerstoff in Berührung kommt, erfolgt eine chemische Reaktion, welche die DVD innerhalb von 8 bis 48 Stunden unbrauchbar macht. Nach Ablauf dieser Zeit kann die DVD vom Kunden einfach weggeworfen werden, weswegen diese DVDs auch Wegwerf-DVDs genannt werden. Dem Vorteil, dass man diese DVDs der Videothek nicht mehr zurückbringen muss und somit auch Verzugsgebühren kein Thema mehr sind, stehen ökologische Nachteile gegenüber, auch wenn das Produktmaterial vollständig recycelbar ist.

Die Firma Flexplay hatte eine solche Einweg-DVD unter dem Namen EZ-D herausgebracht. Diese wurde ab September 2003 von Buena Vista Home Entertainment am US-Markt getestet. Es erschienen Datenträger mit einem Film für etwa 5 bis 7 US-Dollar kurz vor der eigentlichen Premiere desselben. Das Produkt fand jedoch nicht genug Käufer, so dass dieses Anfang 2004 bereits wieder aus den Verkaufsregalen verschwand. Ein ähnliches Verfahren hatte auch schon die Firma SpectraDisc zuvor vorgestellt, nach deren Prinzip die Einweg-DVDs jedoch aufgrund von Lichtempfindlichkeit unbrauchbar wurden.

Eine andere Variante vertrieb die Firma DVD-D Germany Ltd bis 2012. Die Daten auf der DVD-D (D für engl. ‚disposable‘, dt. ‚Wegwerfartikel‘) sind nach dem ersten Abspielen 48 Stunden lesbar, danach erscheint im Player „No disc“. Die Datenzerstörung wird durch die Rotation im Abspielgerät gestartet, gelöscht wird dabei nach Angaben der Firma das Steuerungsmenü der DVD. Allerdings gibt es zum Mechanismus keine genaueren Angaben. Teilweise wird dies begründet mit Flüssigkeits-Tanks in der DVD, die durch die Rotation aufbrechen (Zentrifugalkraft). Auf der Website des Unternehmens DVD-D Germany[18] wurden bereits mehrere Kinofilme in diesem Format zum Preis von rund 4 € angeboten.

Ecodisc

Bestrebungen zu einer besseren ökologischen Verträglichkeit der DVD führten zur Entwicklung der Ecodisc. Diese DVD besteht aus nur einer Polycarbonat-Scheibe und hat nur 8 Gramm Gewicht. Die Speicherkapazität ist mit 4,7 GB gleich groß wie bei der DVD-5.

DivX und DIVX

Während heutzutage das DivX-Format als Videokompressionsalgorithmus bekannt ist, bezeichnet DIVX eine spezielle Pay-per-View-Variante in den USA, die heute nicht mehr existiert. Im Jahr 1998 kam die Idee auf, zu den damals noch erheblich teureren DVDs eine Billigvariante anzubieten, die 48 Stunden lang abgespielt werden konnte, jede darüber hinausgehende Nutzung war kostenpflichtig. Zur Dekodierung und Abrechnung der Filme wurden spezielle, mit einem Modem ausgestattete Player benötigt, die sich regelmäßig mit einem speziellen Server verbanden, um Abrechnungsdaten zu übertragen.

DIVX benutzte ein MPEG-4-Derivat, das mit speziellen DIVX-Flags zur Identifizierung und Dekodierung des Films versehen war. Letzten Endes konnte sich das System der DVD gegenüber nicht durchsetzen und endete nach nur einem Jahr als Flop.

Trivia

Im Jahr 2010 wurde die DVD Opfer des Aprilscherzes der renommierten Computerzeitschrift c’t. Dem Artikel nach sollten gepresste DVDs anfällig für Bakterienbefall sein. Als Merkmal wurden Flecken auf den DVDs genannt. Das Bakterium könne ganze Stapel – allerdings lediglich neuerer – DVDs zerstören und würde sich auch über infizierte Laufwerke verbreiten. Die Leser wurden aufgerufen, ihre DVD-Sammlung umzusortieren, so dass zwischen neuen immer zwei alte DVDs stehen, ihre DVD-Laufwerke zu behandeln und tagelang nicht zu benutzen.[19] Ein fingiertes Schreiben vom Verband der Videothekenbesitzer, datiert auf den 1. April, und die Verwendung der Nummer eines in der Fernsehserie Lost vorkommenden Impfstoffs als Bestellnummer enttarnten den Artikel als Aprilscherz.

Der Bildschirmschoner von vielen DVD-Spielern zeigt das DVD Logo, das sich diagonal bewegt; dass Betrachter beobachten, ob das wandernde Logo exakt eine Ecke trifft, wurde in The Office thematisiert.[20]

Siehe auch

CD- und DVD-Verpackungen
Vergleich optischer Datenträger – Vergleich von CD, DVD, HD DVD und Blu-ray Disc

Literatur

Lars-Olav Beier, Thomas Schul, Martin Wolf: Goldrausch mit Silberlingen. In: Der Spiegel, 58 (2005) Heft 24, S. 128–132. ISSN 0038-7452.
Hartmut Gieselmann: Gegen das Vergessen: US-Forscher prüfen Lebensdauer von CDs und DVDs. In: c’t, 22 (2005) Heft 1, S. 44 ISSN 0724-8679.
Jim Taylor: DVD Demystified. 2. Auflage. New York: McGraw-Hill, 2001. ISBN 0-07-135026-8.

Weblinks

 Commons: DVD – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: DVD – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
DVD-Forum – Offizielle Website der standardgebenden DVD-Organisation (englisch)
dvddemystifiziert.de – Die deutsche Fassung der bekannten englischen www.dvddemystified.com, die aus der FAQ der Newsgroup news://rec.video.dvd/ entstanden ist
Media-Infodienst.de – Aktuelles DVD-Wissen
Aktuelle News sowie Sammlungsverwaltungs Feature
Chemie im Alltag: Anorganische Speichermaterialien in DVDs
Understanding Recordable & Rewritable DVD by Hugh Bennett (englisch)
Disc-Videoformate

Einzelnachweise

↑ a b Die Präfixe werden hier bei Speicherkapazitäten im dezimalen Sinn verwendet: 1 KB = 1000 B (Byte), 1 MB (MByte) = 1000 KB (KByte), analog zu den Herstellerangaben.

Augsburger Allgemeine vom 15. September 2010, Rubrik Das Datum

Blu-ray – Verkaufszahlen Vervierfacht. John Mc Donald, 8. Februar 2010, abgerufen am 5. Juni 2016. 

Verdoppelter Blu-ray-Absatz beschert Videobranche erneutes Plus. (PDF; 36 kB) Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V., 10. Februar 2011, abgerufen am 5. Juni 2016. 

Deutliche Zuwächse bei den Formaten Blu-ray und Video on Demand (VoD) sorgen für Rekordniveau im Kaufmarkt. (PDF; 35 kB) Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V., 9. Februar 2012, abgerufen am 5. Juni 2016. 

↑ Zweitbestes Umsatzergebnis der Home-Entertainment-Branche (PDF; 33 kB) Bundesverband Audiovisuelle Medien e. V.. 14. Februar 2013. Abgerufen am 26. Oktober 2014.

↑ Bestes Umsatzergebnis der Deutschen Home-Entertainment-Branche (PDF; 46 kB) Bundesverband Audiovisuelle Medien e. V.. 12. Februar 2014. Abgerufen am 26. Oktober 2014.

↑ bvv-medien.org: Der Home Video Markt im Jahr 2017

European video: the industry overview. (PDF; 363 kB) International Video Federation, 2014, abgerufen am 5. Juni 2016 (englisch). 

↑ https://www.golem.de/0709/54894.html

↑ http://de.ccm.net/contents/268-dvd-audio-dvd-video-dvd-und-dvd-rom

↑ DVD-FAQ

↑ hier in der Bedeutung als Binärpräfix

↑ elektronik-kompendium.de

↑ Datenblatt der SLD1236VL vom Hersteller Sony

↑ 120 mm DVD Rewritable Disk (DVD-RAM). ECMA 272, 1999.

↑ Joohyun Lee, Jaejin Lee, Taegeun Park: Error control scheme for high-speed dvd systems. In: Consumer Electronics, IEEE Transactions. Band 51, Nr. 4, 2005, S. 1197–1203. 

↑ DVD-D Germany (Memento vom 31. Dezember 2013 im Internet Archive)

↑ Barczok, Achim: Petrischeiben – Bakterien zerstören DVDs. In: c’t, Nr. 8 vom 29. März 2010, S. 90 f.

↑ The Office US: The DVD Logo – The Office US. 11. September 2017, abgerufen am 8. März 2019. 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4501545-4 (OGND, AKS)

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Businessplang der Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung aus Wolfsburg

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Muster eines Businessplans

Businessplan Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung

, Geschaeftsfuehrer
Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung
Wolfsburg
Tel. +49 (0) 4002264
Fax +49 (0) 2471817
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Wolfsburg hat das Ziel Internetcafes in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Internetcafes Artikeln aller Art.

Die Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Internetcafes Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Internetcafes ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Internetcafes Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Internetcafes eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 17 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 96 Millionen und einem EBIT von EUR 12 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1980, Wolfsburg
b) , geb. 1993, Saarbrücken
c) , geb. 1949, Wirtschaftsjuristin, Rostock

am 4.6.203 unter dem Namen Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Wolfsburg als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 325000.- gegruendet und im Handelsregister des Wolfsburg eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 57% und der Gruender e) mit 8% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

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1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
2 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
10 Mitarbeiter fuer Entwicklung
2 Mitarbeiter fuer Produktion
34 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Wolfsburg im Umfange von rund 81000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 3 Millionen und einen EBIT von EUR 174000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
e Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

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Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Internetcafes Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 826.666, 250.995 sowie 985.455 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2044 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 706 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 600000 Personen im Internetcafes Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 525000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 20 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2030 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 5 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 9 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 178 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Internetcafes ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Internetcafes hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 18 ? 76 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Internetcafes wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Internetcafes Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 80 %
England 13%
Polen 19%
Oesterreich 42%
Oesterreich 88%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Internetcafes durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Internetcafes, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 33% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 29 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 27 ? 61% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 18% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 298000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 2?000 24?000 80000 157?000 450?000 781?000
Zubehoer inkl. Kleidung 4?000 24?000 51000 359?000 454?000 747?000
Trainingsanlagen 2?000 14?000 55000 328?000 513?000 797?000
Maschinen 1?000 11?000 82000 240?000 546?000 940?000
Spezialitaeten 9?000 13?000 89000 364?000 532?000 783?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 50 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 9 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Wolfsburg und das Marketingbuero Vater & Sohn in Wolfsburg beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Internetcafes Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 221000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 48000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?167 9?654 26?176 34?131 55?811 294?750
Warenaufwand 4?103 1?653 10?723 38?118 76?106 153?724
Bruttogewinn 9?180 6?479 28?541 34?650 52?230 193?158
Betriebsaufwand 1?452 2?653 13?642 30?811 55?164 158?446
EBITDA 5?104 5?691 21?553 46?589 65?866 168?711
EBIT 8?717 3?868 19?195 32?764 65?362 179?266
Reingewinn 9?452 5?213 16?640 30?741 64?745 208?466
Investitionen 7?296 6?699 11?236 42?820 79?569 210?734
Dividenden 2 4 5 6 14 40
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 11 Bank 156
Debitoren 416 Kreditoren 269
Warenlager 291 uebrig. kzfr. FK, TP 253
uebriges kzfr. UV, TA 190

Total UV 6715 Total FK 1?267

Stammkapital 499
Mobilien, Sachanlagen 468 Bilanzgewinn 10

Total AV 624 Total EK 389

4279 5?292

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 9,1 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 8,1 Millionen um EUR 8,5 Millionen auf neu EUR 5,1 Millionen mit einem Agio von EUR 1,4 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 300000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 2,9 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 21,5 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 494000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-holzrahmenbau-einer-gmbh-aus-wiesbaden/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-agenturen-einer-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
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Hotelzimmer ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Siehe auch: Das Hotelzimmer.

Dieser Artikel behandelt die gewerblichen Beherbergungsbetriebe. Weitere Bedeutungen unter Hotel (Begriffsklärung).

Das Pariser Hotel Ritz
Porto Carras auf der Chalkidiki. Die Hotelanlage aus mehreren Einzelhotels wurde in den 1960er Jahren von Walter Gropius entworfen

Ein Hotel ist ein Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieb für Gäste gegen Bezahlung. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Für die Branche gilt der Begriff Hotelgewerbe.

Inhaltsverzeichnis

1 Wortherkunft
2 Abgrenzung
3 Arten von Hotelunternehmungen
4 Geschichte des Hotelwesens
5 Ausstattung eines Hotels
6 Hoteltypologie

6.1 Verpflegung, Service und Spezialleistungen
6.2 Zielgruppen
6.3 Art der Wohneinheiten
6.4 Lage
6.5 Themenhotels
6.6 Weitere Kriterien

7 Leistungen und Leistungsstellen, -bereiche

7.1 Beherbergungsleistungen (Logement)
7.2 Verpflegungsleistung
7.3 Nebenleistungen
7.4 Leitung

8 Gäste
9 Hotelbuchung
10 Hotelnamen
11 Siehe auch
12 Literatur
13 Weblinks
14 Einzelnachweise

Wortherkunft

Das als Hotel entlehnte französisch hôtel stammt im 17. Jahrhundert für „Beherbergungsstätte“ von frankoprovenzalisch ho(s)tel und lateinisch hospitale (vergleiche das Wort Hospital). Diese Worte stehen wiederum in Verbindung mit französisch hôte ‚Gastgeber, Wirt‘. Der Wortstamm bezieht sich auf lateinisch hospes ‚Gast‘.[1] Mit französisch Hôtel für das Hôtel particulier bezeichneten sich im Frankreich des 17. Jahrhunderts die Stadthäuser des Adels. In der vorrevolutionären Zeit war das Stadtpalais des Grundherren das Verwaltungsgebäude seiner Besitzungen. Der Name geht im Französischen auf öffentliche Gebäude als Hôtel de ville (das „Rathaus“ im Deutschen) über. Die herrschaftlich-repräsentative Ausstattung der Stadtpalais entspricht der späteren Umwidmung auf Gästehäuser mit gehobenem Anspruch. Das Wort Hotel fand von Frankreich aus seinen Gebrauch in vielen Sprachen.

Abgrenzung

Vom Hotelgewerbe im eigenen Sinne sind alle Einrichtungen der Hotellerie zu unterscheiden, die analoge Dienstleistungen anbieten, jedoch eines der zentralen Leistungsangebote eines Hotels anders gewichten. Dazu zählen insbesondere:[2]

Pension: eine Rezeption ist nicht durchgehend besetzt und meist besteht ein privater Rahmen, ähnlich einem Privatquartier
Gasthäuser: sind vorrangig als Verpflegungsbetriebe für Laufkundschaft tätig, vorrangig nur mit allfälliger Übernachtungsmöglichkeit für Hausgäste
Wohnheim: für spezifische Personengruppen (Lehrlings-, Ledigen-, Studentenwohnheim, Seniorenunterkunft), oft besteht kein weiterer Service
Parahotellerie: als zusammenfassender Begriff für zahlreiche Kleinformen des Gastgewerbes, die Unterscheidung beruht meist auf Basis anderen Angebots
die gesamte nichtwirtschaftliche (nichtgewerbliche) Beherbergung und Verpflegung gehört schließlich ebenfalls zur Branche

Arten von Hotelunternehmungen

Abgrenzung von Hotelunternehmungen

In der Hotellerie können Privat- und Konzernhotellerie unterschieden werden. Privathotels sind rechtlich und wirtschaftlich selbständige Einzelhotels, in der Konzernhotellerie werden rechtlich unselbständige Hotels einer Kette von einem Konzern geführt. Privathotels ohne Kooperationen zählen zur Individualhotellerie. Gelegentlich schließen sich Privathotels Hotelkooperationen an, in der sämtliche beteiligten Hotels versuchen, den eigenen Nutzen zu steigern.

Darüber hinaus existieren Privathotels, die im Rahmen eines Franchisevertrages und des korrespondierenden einheitlichen Markenauftritts zu einer Hotelkette gehören. Sie bleiben dabei im Gegensatz zu Konzernbetrieben stets rechtlich und wirtschaftlich selbstständig. Sie müssen im Rahmen der vertikalen Integration den meist strengen Richtlinien des Franchisegebers Folge leisten. Markenhotellerie erscheint immer in Form von Hotelkonzernen oder -kooperationen.

Im deutschsprachigen Raum werden Privathotels größtenteils von den Eigentümern selbst geleitet. Daneben existieren managergeführte Häuser und Pachtbetriebe. Rechtsformen sind im Fall der Eigentümerführung die des Einzelunternehmens oder der GmbH.

Eine Abgrenzung innerhalb der Privathotellerie ist schwierig, da jedes Privathotel seine eigenen Besonderheiten hat. Sie unterscheiden sich Betriebsgröße, Standard, Angebotsalternativen, Ausstattung und Betriebsführung. Im Hinblick auf den Standort bestehen Unterschiede zwischen der privaten Stadt- und der privaten Land- oder Ferienhotellerie. Stadthotels sind meist managergeführt und werden in erster Linie als Übernachtungs- oder Tagungsmöglichkeit genutzt, typisch ist die kurze Aufenthaltsdauer. Private Land- oder Ferienhotels sind meist inhabergeführt und unterscheiden sich untereinander durch themenbezogene Serviceangebote. Zielgruppen sind dabei erholungs-, ruhe- oder sportinteressierte Gäste, die Buchungszahlen schwanken je nach Standort in der Jahreszeit.

In Europa ist im Hinblick auf die Anzahl an Betrieben vor allem die Privathotellerie charakteristisch, wohingegen der nordamerikanische Markt fast ausschließlich von der Kettenhotellerie geprägt ist.

Das Hotel Les Trois Rois in Basel als eines der ältesten Hotels der Schweiz

Geschichte des Hotelwesens

Das erste Hotel der Welt mit dem Namen eröffnete angeblich der Friseur David Low im Londoner Covent Garden als „Grand Hotel“ am 25. Januar 1774. Bis dahin gab es nur möblierte Zimmer oder mehr auf Verköstigung ausgerichtete Gastwirtschaften.

Seine Bedeutung erlangte das Hotel im Laufe des 19. Jahrhunderts, besonders in der Belle Epoque, wo im gründerzeitlichen Bauboom in ganz Europa sowohl in den Städten Repräsentativbauten im bürgerlich-unternehmerischen Umfeld entstanden als auch im Kurwesen, wo die großen, in oft entlegenen Gegenden errichteten monumentalen Kurhotels von schlossartigem Charakter enorme gesellschaftliche Bedeutung gewannen. Dabei nahm die Bettenzahl beständig zu; Rekordhalter war lange das 1927 in Chicago eröffnete „Stevens“.[3] Ausgehend von den USA entstanden vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg Hotelketten, bei denen zum Teil Hunderte von weltweit verteilten Hotels unter einer gemeinsamen Hauptverwaltung stehen.

Die Geschichte des Hotelwesens wurde von der Geschichte des Tourismus (siehe z. B. Tourismus in Deutschland, Tourismus in Österreich, Tourismus in der Schweiz) geprägt. Der Tourismus (Geschichte des Reisens) wurde wiederum von der Entwicklung der Verkehrsmittel, speziell der Geschichte der Eisenbahn und der Geschichte des Automobils beeinflusst. Für die Neuzeit sind im europäischen Raum die Sozialgesetzgebung (Urlaub), der zunehmende Wohlstand vieler Bürger seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und das Bevölkerungswachstum von Einfluss (dazu Demografie Deutschlands, Demografie Österreichs, Demografie der Schweiz).

Ausstattung eines Hotels

Sterne
Benennung

{displaystyle bigstar }

Tourist


{displaystyle bigstar bigstar }

Standard



{displaystyle bigstar bigstar bigstar }

Komfort




{displaystyle bigstar bigstar bigstar bigstar }

First class





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De Luxe

Die weitaus verbreitetste Hotelklassifikation ist der Hotelstern. Dieser wird national unterschiedlich gehandhabt, in Europa sind ein bis fünf Sterne üblich. Bewirbt sich ein deutsches Hotel bei der Dehoga um einen Hotelstern, so wird zwischen den fünf verschiedenen Klassifizierungsstufen unterschieden, der Zusatz „Superior“ ist jeweils möglich. Diese Stufen werden durch Zimmerausstattung und Service sowie zusätzlichen Angeboten des Hotels unterschieden. Ein Hotel verfügt mindestens über einen Empfang (Rezeption) und Zimmer zur Beherbergung mit Bett, Schrank, Tisch und Waschgelegenheit sowie einer Gastronomie, die mindestens ein Frühstück anbietet.

Größere Hotels haben einen Empfangs- und Aufenthaltsbereich (Lobby), mindestens ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, Fitnessbereich mit oder ohne Schwimmbad, Garage und andere Einrichtungen. Auch die Ausstattung der Zimmer variiert. Oft sind Duschen, gelegentlich Badewannen anzutreffen. Weitere Ausstattungsmerkmale können ein Fernseher, Internetanschluss und Minibar sein.

Hotel Concorde in Lara, Türkei

Hotels verfügen im Gegensatz zu Pensionen über eine Rezeption. Bei Hotels der De-Luxe-Kategorie (5 Sterne) muss die Rezeption rund um die Uhr besetzt sein. Es gibt Hotels in verschiedenen Preis- und Komfortklassen – je nach Land in eigenen Klassifizierungen für eine bestimmte Rubrik nach Hotelsternen kategorisiert. Einen weltweit einheitlichen Kriterienkatalog gibt es nicht. Grundsätzlich sind Ein-Sterne-Hotels sehr einfach ausgestattet, Fünf-Sterne-Hotels dagegen sind äußerst luxuriös, wobei sich die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterscheiden. In Deutschland orientieren sich die Sterne an verschiedenen Leistungs- und Ausstattungs- und Qualitätsmerkmalen, die der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) festlegt.

Das an der Bettenzahl gemessene größte Hotel in Deutschland ist das Estrel in Berlin mit 1125 Zimmern, das größte weltweit ist das First World Hotel in Malaysia mit 7351 Zimmern. Das kleinste Hotel Deutschlands mit nur drei Zimmern ist das Hotel einschlaf in Wolfsburg. Die als luxuriösesten Hotels der Welt genannten Hotels mit sieben Sternen sind das Burj al Arab in Dubai und das Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate.

Das älteste Hotel Deutschlands ist das Pilgrimhaus in Soest, gegründet 1304. Das älteste Japans ist das Ryokan Nishiyama Onsen Keiunkan, gegründet 705, und das zweitälteste das Hōshi, gegründet 718.

Historisch verfügten bestimmte Hotels über Einrichtungen wie eine Hotelpost.

Hoteltypologie

Langer Hotelflur im Bellagio in Las Vegas
Hotelwerbung um 1900 (Australien)
Schlafkabine in Osaka

Die Hotellerie deckt unterschiedliche Gästeansprüche ab. Hotels lassen sich neben Qualität und Umfang des Angebots (also nach Hotelsternen gegliedert) ebenso nach verschiedenen anderen Kriterien klassifizieren.

Verpflegung, Service und Spezialleistungen

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal unter Hotels ist die Verpflegung. Vollpension umfasst als Leistung Übernachtung, Frühstück, Mittag- und Abendessen. Halbpension bietet neben dem Frühstück nur eine weitere Mahlzeit. Hotels, die nur Frühstück anbieten, werden als Hotel garni bezeichnet.
Nach dem Aufenthaltszweck lässt sich eine andere Unterscheidung finden
Kur- und Wellness-Hotels (Spa),
Ferien- und Sporthotels sowie
Business-, Kongress- und Seminarhotels (englisch MICE ‚für Meetings, Incentives, Congress and Events‘).
Eine Sonderform stellen die Resorts dar.
Hotel-Casinos versuchen, Spieler anzuziehen, das größte der Welt ist das Venetian in Macau.
Mobile Hotels siehe: Hotelbus

Zielgruppen

Nach Zielgruppe unterschieden gibt es
Kinder-,
Radfahrer- und
Nichtraucherhotels.
Pilgerhotels (Herbergen)
Frauenhotels sind exklusiv für Frauen, viele werden ausschließlich von Damen betrieben. Häufig nehmen alleinreisende Geschäftsfrauen und Urlauberinnen mit Kleinkindern sie in Anspruch, manche erweitern ihr Angebot manchmal für schwangere Frauen.
Wellness-Hotels
Pflegehotels sind ein vergleichsweise neues Angebot mit einem barrierefreien Urlaubsangebot für pflegebedürftige oder mobilitätseingeschränkte Menschen und ihre Angehörigen oder Pflegepartner.
Nach der Reiseform unterscheidet man Hotels für
individuell reisende Gäste,
Hotels für Gruppenreisende und
Busreisehotels sowie
Hotels für Geschäfts-, Tagungs- und Messereisende (MICE-Sektor).

Art der Wohneinheiten

Ein wichtiges Unterscheidungskriterium ist die Größe und Ausstattung der Wohneinheiten.

Suiten-Hotels sind besonders in Nordamerika verbreitet, wie die Hilton-Marke Embassy Suites und
Apartment-Hotels wie die Marriott-Marke Residence Inn.

Wohn- und Schlafbereich sind hier funktional getrennt, oftmals ist das Schlafzimmer ein separater Raum. In Suiten-Hotels enthalten die Wohneinheiten meist einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und eine Kaffeemaschine, in Apartment-Hotels eine voll ausgestattete Küche. Aus Sicht des Hotelbetreibers ist ein Hotel mit großem Apartment-Anteil kostengünstiger, weil mit weniger Personal, zu betreiben und kann (in Österreich) auch in einem Wohngebiet errichtet werden.[4]

Ein Kapselhotel ist eine relativ neue, besonders platzsparende Hotelform in Japan. Dabei wird auf Gästezimmer verzichtet, und die Gäste sind in wabenförmigen, übereinander gestapelten Kapseln untergebracht – nur liegend zu benutzen. Bäder oder Toiletten sind als Gemeinschaftseinrichtung vorhanden. In den meisten Kapselhotels gibt es darüber hinaus Gemeinschaftsräume zum Aufenthalt, ähnlich einem Fernsehzimmer. Trotzdem sind die Kapseln meist einzeln mit einem Fernseher in Augenhöhe ausgestattet, um ein Minimum an Beherbergungskomfort zu gewährleisten. Oft nutzen Geschäftsreisende oder Pendler Kapselhotels, die überwiegend – ähnlich einem Motel – an Verkehrsknotenpunkten liegen.

Auch am Donauradweg in Ottensheim wurde um 2008 eine minimalistische Schlafkabine für zwei Personen in Röhrenform auf einer Wiese errichtet, die online gebucht und dann mittels Nummerncode geöffnet werden kann.

Lage

Zudem werden Hotels nach ihrer Lage typisiert.

Nach ihrer Verkehrsanbindung gibt es Bahnhofshotels (beispielsweise die Intercity-Hotels in Deutschland) und Flughafenhotels. In vergangenen Zeiten wurden die Eisenbahnhotels genutzt.
Motels liegen direkt oder in unmittelbarer Nähe von wichtigen Straßenverbindungen und Autobahnen. Pro Gästezimmer steht mindestens ein Parkplatz zur Verfügung, sowie 24 h Check-in-Möglichkeit. Motels werden aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage vermehrt als Durchführungsort von Seminaren, Konferenzen und Tagungen gewählt (MICE-Sektor). Die ersten Motels entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA und sind an den langen Highways verbreitet.
Nach der Umgebung besteht die Einteilung in
Stadthotels und
Landhotels sowie
Berghotels,
See- und Strandhotels und
Parkhotels bei landschaftlich besonderer Lage.

Themenhotels

Durch die Art des Baus oder des Standortes sind einige Hotels Attraktionen mit einem werbewirksamen Charakter.

Baumhotels sind in Bäume gebaut, die ihnen als Trägerstruktur dienen. Einige Beispiele sind das Costa Rica Tree House im Gandoca-Manzanillo-Naturpark, Costa Rica; das Treetops Hotel in Aberdare-Nationalpark, Kenia; das Ariau Towers in der Nähe von Manaus, Brasilien; und das Bayram’s Tree Houses in Olympos, Türkei.
In Nax Mont-Noble, einem Schweizer Dorf in den Walliser Alpen, wurde im Oktober 2011 mit dem Bau des ersten Hotels aus Strohballen begonnen. Das Maya Guesthouse wurde genau ein Jahr später im Oktober 2012 eröffnet. Der Dämmwert der Wände und Decken ist so groß, dass es keine konventionelle Heizung benötigt, obwohl der Ort auf 1300 Metern Höhe liegt. Das Energiekonzept ist so angelegt, dass die überschüssige Wärme gespeichert wird und zum Erwärmen des Duschwassers verwendet wird.[5]
Das Null-Stern-Hotel in Teufen AR in der Schweiz und die Concrete Mushrooms in Albanien sind ehemalige Atombunker, die zu Hotels umgebaut wurden.
Einige Hotels beherbergen ihre Gäste unter Wasser, wie das Utter Inn im Mälarsee, in der Nähe von Västerås, Schweden. Das Hydropolis, ein Unterwasserhotelprojekt, das in Dubai schließlich nicht realisiert wurde, hätte seine Suiten auf dem Grund des Persischen Golfs gehabt. Dagegen verlangt das Jules Undersea Lodge in Key Largo, Florida, USA, den Tauchschein, um Zugang zu seinen Zimmern zu bekommen.
Das Ice Hotel in Jukkasjärvi, Schweden, und das Hotel de Glace in Duschenay, Kanada, schmelzen jedes Frühjahr und werden im darauf folgenden Winter wieder aufgebaut. Das Mammut Snow Hotel in Finnland befindet sich innerhalb der Mauern der Schneeburg von Kemi. Das Lainio Snow Hotel ist Teil des Schneedorfes in der Nähe von Ylläs, Finnland.
Ein Hotel, das in einem ehemaligen Gefängnis eingerichtet wurde gilt als Gefängnishotel.
Es gibt schwimmende Hotels, ein Ausdruck für Kreuzfahrtschiffe und Flussschiffe.
Als fahrende Hotels werden Einrichtungen wie Schlafwagen und Rotels bezeichnet.
Design- oder Boutique Hotels bieten gehobenen Lifestyle mit verschiedenen Kriterien hinsichtlich Architektur, Einrichtung und Service.

Es gibt außerdem Hotels, die im Angebot einzelne Themenzimmer besitzen.

Weitere Kriterien

Die Betriebsgröße ist eine weitere Unterteilungsvariante von Hotels

Kleinbetriebe: 20 bis 70 Betten
mittelgroße Hotels mit 71 bis 150 Betten
Großbetriebe mit mehr als 150 Betten

Hotelzimmer werden üblicherweise tageweise vermietet. In Stundenhotels sind Zimmer stundenweise mietbar. Sie werden von Personen genutzt, die sich für intime gewerbliche oder private Beziehungen zurückziehen möchten. Eine besondere Form stellen die japanischen Love Hotels dar, die dort Teil der modernen Alltagskultur sind. In Stundenhotels ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass es ein Angebot an Speisen gibt. Nur wenige Stundenhotels beispielsweise an Flughäfen wenden sich an Reisende.

Leistungen und Leistungsstellen, -bereiche

Antike Rezeptionsglocke am Hotelempfang

Ein Hotelbetrieb bietet definitionsgemäß als Hauptleistungen grundsätzlich Beherbergungsleistungen und Verpflegungsleistungen an. Man unterscheidet zwischen vier Leistungsstellen bzw. -bereichen:

Das Logement (französisch Logis, englisch Rooms Division) umfasst Empfang, Hauswirtschaft und Reservierung.
Zur Verpflegung (Wirtschaftsabteilung oder Food & Beverage (F&B) genannt) werden Küche, Restaurant, Bar, Etagenservice und Bankettservice gezählt.
Die Logistik beinhaltet das Einkaufsbüro, die Warenkontrolle, die Lagerhaltung und das Magazin.
Die Verwaltung besteht aus Direktion, Buchhaltung (Rechnungswesen), Controlling, Sekretariat, Marketing und Sales, Personalabteilung und schließlich Werkstätte und Unterhalt zusammen.

Beherbergungsleistungen (Logement)

Die Beherbergungsleistungen umfassen die Beherbergung im eigentlichen Sinne, d. h. den Aufenthalt in Zimmern, die meistens mit Betten ausgestattet sind. In diesen Leistungsbereich werden zudem die Reservierung, der Empfang, das Check-in und Check-out, Information, Kommunikation und Concierge eingeordnet.

Verpflegungsleistung

Die zentrale Verpflegungsleistung ist das Frühstück. Je nach Kategorie können weitere Verpflegungsleistungen angeboten werden.

Küchenleistungen sind die Zimmerspeisekarte (im Rahmen des Zimmerservices), Verpflegung gemäß Halb- oder Vollpension, Essen à la carte, Snacks, Desserts und Kuchen, sowie warme Getränke wie Kaffee, Tee, alkoholfreie Getränke.
Zu den Kellerleistungen wird das Angebot an Weinen, Bieren, Spirituosen und sonstige alkoholische Getränke sowie die alkoholfreien Getränke.
Barbetrieb (ohne Service) und der Bankettservice (Service geschlossener Veranstaltungen im Hause, zunehmend außer Haus) ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in Hotels der entsprechenden Kategorie und Nutzung

Nebenleistungen

Neben diesen Hauptleistungen bieten Hotels oft zahlreiche weitere Nebenleistungen an, wie

Telefon/Fax, Internetanschluss, Fernsehen, Pay-TV, Minibar, Radio, Safe/Tresor, Videos
Wäschereinigung, Bademäntel, Badeartikel
Room Service, Weckdienst, Schuhputzautomaten.
Wellness-Angebote,
Vermietung von Tagungsräumen,
Garagenbenutzung, Parkplätze, Gästetransfer, Gepäcktransport,
Animationsprogramme,
Ticketvermittlung, Ausflüge, Sonnenschirme und Liegestühle,
Shopping, Boutiquen, Coiffeur, Business-Center,
Bootsanlegestelle, Pool, Fitness, Sportgeräteverleih

Leitung

Hotel Paris und rechts das ehemalige Aladdin (jetzt Planet Hollywood) in Las Vegas
Banff Springs Hotel in Alberta

Die Leitung eines Hotels hat ein gefächertes Aufgabengebiet. Hierbei unterscheiden sich kleine wesentlich von mittelständischen oder großen Kettenhotels. Der Hoteldirektor muss vielfältige Kenntnisse einbringen: von Marketing über betriebswirtschaftliches Controlling bis zur Gästebetreuung. Er sollte einen rentablen Betrieb führen. Eine zweite, zur Entlastung beitragende Führungsebene ist selten in kleineren Hotels verfügbar. In jedem größeren Hotel (ab ungefähr 55 Zimmern) gibt es einen Assistenten. Er hat die Aufgabe, die kleineren Situationen ohne den Direktor zu lösen. In großen Hotels (ab 100 Zimmer) hat der Direktor im Normalfall noch einen Stellvertreter. Der beaufsichtigt Personal, Einkauf und einen Großteil der Verwaltung. Alle wichtigen Entscheidungen laufen über den Tisch des Hoteldirektors.

Gäste

Der Hotelier muss keine Buchungen bestätigen, sondern genießt Vertragsfreiheit. Wenn ein Gast nicht erwünscht ist, kann er laut Bundesgerichtshof die Aufnahme verweigern. Bestätigt der Hotelier eine Buchung, ist er an sie gebunden.[6]

Vormals gab es – zumindest für gehobene Hotels – ungeschriebene Regeln zur erforderlichen Kleidung der Gäste. Dieser Kleiderzwang ist im deutschsprachigen Raum nicht mehr üblich; in anderen Ländern jedoch gibt es Regeln – teils ungeschrieben, teils explizit ausgesprochen.

Beispielsweise bedeutet „Casual“ im englischsprachigen Ausland legerer Freizeitstil (ausgenommen offene „Latschen“, ärmellose Hemden und ähnliches). „California casual“ setzt so gut wie keine Grenzen. „Informal“ meint „ohne Schlips“. „Formal“ heißt in großen Häusern (wie dem „Mandarin Oriental Hotel“ in Hongkong) für den Herrn wenigstens Jackett oder Sakko (besser ein vollständiger Anzug) sowie Krawatte.

Hotelbuchung

Deutschlandweit wird etwa die Hälfte[7] der Buchungen mit steigender Tendenz im Internet getätigt, wobei der Firmenkundenbereich große Bedeutung hat. Alleine HRS erreicht zusammen mit hotel.de einen Marktanteil von etwa zwei Dritteln.[8] Dieser Trend hat dazu beigetragen, dass die Preise in einer margenschwachen und von Verdrängungswettbewerb bestimmten Branche jahrelang konstant blieben, was die Ertragslage der Hotels schwächt.[9] Hier ist die Preisentwicklung in Deutschland anders als in Vergleichsländern.[10]

Auf dem Weltmarkt gilt die Volksrepublik China neben Osteuropa als Wachstumsmarkt. In China buchen bereits 30 Millionen Kunden online.[7]

Hotelnamen

Siehe auch: Liste der größten Hotels

Bei einer Auswertung von „trivago“ wurde ermittelt, dass es in Deutschland mit 146mal Hotels Zur Post den häufigsten Hotelnamen gibt. Im deutschsprachigen Raum gibt es diesen Namen mehr als 300-mal.[11] Geht diese Häufigkeit auf viele traditionelle Poststationen der Pferdekutschenzeit zurück, so ist mit 85-mal Krone für Deutschland auf Platz 2. Mit Linde auf Platz 3 sind 73 Häuser benannt. Weitere häufige Hotelnamen in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum sind Adler (Schwarzer Adler), Hirsch, Löwe (Goldener Löwe), Sonne, Central, Deutsches Haus, Zum Grünen Baum. Unter den 55.000 deutschen Wirtsstuben ist Ratskeller der Spitzenreiter. Wie bei den Hotels folgen die Namen Adler, Linde, Krone und ebenfalls Zur Post. Während Roma, Napoli, Toscana für italienische Küche stehen, verweist Akropolis, Poseidon, Athen auf die griechische. Genauso häufig sind die Namen der asiatisch ausgerichteten Restaurants: Asia, Peking und Thai. Für Großbritannien wurden mehr als 500 Red Lions ermittelt, gefolgt von Crown (über 400mal), White Hart und White Horse, sowie die Royal Oak. Im Alpenraum sind es Alpenrose und Rössl, einschließlich Rössli. Die Namen gehen auf das Traditionelle zurück und dies ist der oft werbewirksame Name des bestehenden Hause, auch wenn sich das Angebot und die Ausstattung änderte.

Siehe auch

Liste der größten Hotels der Welt
Liste der höchsten Hotels der Welt

Literatur

Hilmar F. Henselek: Hotelmanagement: Planung und Kontrolle, Oldenbourg, München 1999, ISBN 978-3-486-79732-9.
Ralf Nestmeyer: Hotelwelten – Luxus, Liftboys, Literaten. Reclam, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-15-011023-2 (über die Geschichte des Hotelwesens).
Nikola Langreiter, Klara Löffler, Hasso Spode (Hrsg.): Das Hotel. Metropol, Berlin 2011 (= Voyage. Jahrbuch für Reise- & Tourismusforschung, Bd. 9), ISBN 978-3-86331-064-6.

Weblinks

 Wiktionary: Hotel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Hotels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

↑ Ursula Hermann: Knaurs etymologisches Lexikon, 1983, S. 200

↑ Einteilung Österreichische Betriebsstatistik, Statistik Austria

↑ Hasso Spode: Eine kurze Geschichte des Hotels. In: Voyage. Jahrbuch für Reise- & Tourismusforschung (Thema: „Hotel“), Bd. 9(2011). ISBN 3-86331-064-0

↑ salzburg.orf.at Skiorte: Appartementanlagen verdrängen Hotels, orf.at, 24. Januar 2016, abgerufen am 24. Januar 2016.

↑ Blog über das erste Hotel, das in Strohballenbauweise realisiert wird

↑ Meldung über eine Entscheidung des BGH auf spiegel.de vom 9. März 2012, abgerufen am 9. März 2012

↑ a b Susanne Amann: Verderbliches Gut. In: Der Spiegel. Nr. 45, 2011 (online). 

↑ Mächtige Zwerge. In: Financial Times Deutschland. 25. Januar 2012, S. 23. 

↑ Seite des Hotelverbandes IHA, abgerufen am 19. November 2011

↑ Angaben auf sueddeutsche.de; abgerufen am 19. November 2011

↑ Welt: Raten sie mal, wie der häufigste Hotelname lautet, 12. November 2015

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4025922-5 (OGND, AKS)

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